WikiDer > Jüngste (Rang)

Jongste (rang)

Der Name jüngste war im Einsatz bei der NiederländischSchlittschuhfischen um die Rang eines relevanten Besatzungsmitglieds an einem FischerSchiff um anzuzeigen. Der Rang entsprach mehr oder weniger dem von a Kreisel auf einem Fischereifahrzeug, das damals Langleinenfischen ausgeübt.

Bildung

Ein Jüngster hatte mehrere Jahre eine praktische Ausbildung an Bord absolviert. Wie alle älteren Heringsfischer hatte auch ein Jüngster seine Karriere als abschreckend. Die nächste Stufe war mindestens ein Jahr später und hatte den Rang eines Strip-Shooter im. Nach mindestens einem weiteren Jahr folgte der Rang der Jüngsten. Zwei Jahre später konnte er die Position des älteste. Es waren oft zwei solcher Ältesten unter der Besatzung.

Ende des 19. Jahrhunderts forderten verschiedene Akteure die Bildung junger Menschen, die Fischer wollte sein. Diese Ausbildung nahm zu Beginn des 20. Jahrhunderts deutlich Gestalt an. Für junge Fischer im Alter von etwa 16 Jahren und älter ergab sich die Möglichkeit, sich mit den theoretischen Aspekten des Fischfangs vertraut zu machen. Besonders für die Ältesten, die die Meeresangeln in ihrer Praxis erfahren hatte - und inzwischen das Alter erreicht hatte, das Material zu schätzen - eine solche Ausbildung war interessant. Nach mehreren Jahren Segeln als Matrose und mit Diplom in der Tasche war er fortan im Rang eines Steuermann und schließlich sogar das von Kapitän zugänglich.

Andere Besatzung

Der Jüngste bildete zusammen mit etwa 14 anderen die Besatzung des Fischereifahrzeugs. Neben dem Skipper gab es den Steuermann, ca. 5 Matrosen, davon ein Matrosenkoch, ein junger oder Matrose, ein älteste (manchmal zwei), eins Strip-Shooter und ein abschreckend. Später kam Kraftfahrer oder Mechaniker Biene.

Aufgaben Jüngste

Ein Jüngster fütterte zusammen mit dem Matrosenkoch die gefangenen Netze in die Takelage unter Deck. Das Wort weil stand für das Sammeln von Netzen. An Backbord und Steuerbord befanden sich je ein Rigging-Laderaum. In beide Griffe wurde ein halber Schlittschuh gelassen. Beim 'Schießen' - Ausbauen - des Schlittschuhs sorgten die Jüngsten für die Versorgung der Schlag. Er musste auch Körbe mit gekrochenem Hering zu einem Ort bringen, wo der Hering in einem „Warrebak“ mit Salz vermischt wurde. Er musste sie auch durch leere Körbe ersetzen.

Während des Essens musste der Jüngste über Deck aufpassen. Nach dem Essen musste er die Kessel reinigen, in denen Kartoffeln und Hülsenfrüchte gekocht worden waren. Er machte Kaffee und brachte ihn auf das Achterdeck, wo der Kapitän, der Steuermann und der Lokomotivführer wohnten. Zusammen mit dem Barschützen und dem Halter reinigte er die Unterkunft, der Jüngste kümmerte sich explizit darum, das mit (Meer-)Wasser gefüllte „Puzzle“, einen mit einem Seil versehenen Eimer, mitzubringen. Der Halter und der Streifenschütze führten dann die groben Polierarbeiten durch.

In der Regel mussten die Youngster tagsüber an Deck bleiben, sei es bei Regen oder Sonnenschein. Da die Netze nachts eingeholt wurden, gingen die Matrosen nach Möglichkeit tagsüber zu ihren Kojen. Der Jüngste nahm nicht teil. Um zu verhindern, dass sie tagsüber zu viel Lärm machen, war ihre Anwesenheit in der Unterkunft unter Deck – der „Vorderseite“ – tabu. Keiner der fünf Jugendlichen – auch der Jüngste – war auf der Hut. Die Verantwortung dafür war zu groß. Schließlich betraf eine solche Verantwortung nicht nur die Interessen des Fischereifahrzeugs und seiner Besatzung, sondern auch, dass sich ihre Schlittschuhe im Meer verdrehen, überfahren oder mit den Schlittschuhen anderer Personen verwechselt werden könnten.

Literatur

  • A. Hoogendijk Jz. - Großfischerei in der Nordsee, 1895
  • J. Bom e.a. - Angelmethoden, 1963
  • AC Ligthart - Die Vlaardinger und ihre Heringsfischerei, 1966
  • DR. J. P. van de Voort - Fischer der Nordsee, 1975
  • Piet Spanisch und Gijsbert van der Toorn - Erzähl mir von Scheveningen..., 1998
  • Piet Spanisch - Anbau, 2007