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Akkerboom
Feldbaum
LandSurinam
WasserteilchenCommewijne
ProduziertKaffeebohne
Beschrieben aufwww.surinamepaviljoens.com

Feldbaum war ein Kaffeeplantage zum Fluss Commewijne im Distrikt Commewijne im Surinam. Die Plantage liegt flussabwärts neben der Plantage Viel Glück und flussaufwärts neben der Plantage Der neue Boden.

Geschichte

Wegweisend bei der Behandlung von Sklaven auf der Plantage ist die Geschichte von Bruder Forkel, der als Missionar für die hernhutters ging auf die Plantage, wo viele Sklaven an Krankheit und Selbstmord gestorben waren. Forkel musste sich später der Regierung verantworten, weil er für die Sklaven gebetet hatte.[1]

Das Land wurde 1745 an Dirk Versteeg übergeben. Dies geschah nach dem Fort Neu-Amsterdam fertig war und das Gelände zwischen dieser Festung und dem Fort Sommelsdijk geschützt waren. Die Ländereien wurden in einer Größe von 500 Hektar ausgegeben. Die Plantage gelangte bald in den Besitz des Luden- und Sonderfonds. Die Familie Luden war eine Amsterdamer Familie, die durch den Handel mit reich geworden war Stockfisch. Später gründeten sie auch eine Versicherungsgesellschaft und konzentrierten sich zunehmend auf den Geldhandel. Johannes Luden Hendriksz (1739-1794) heiratete 1763 Catharina Speciale. Er war unter anderem Reeder und Kaufmann im Westen, Versicherer bei der Firma Luden en Speciale, später Luden en Co., Aufseher der Stockfischeinkäufergilde und Kommissar der Wechselbank. Sein Sohn Jacob Hendrik übernahm sein Geschäft und seinen Besitz in Surinam. Er war Bankier, hatte seine eigene Firma de Firma Jacob Hendrik Luden und Söhne, war Mitglied des Amsterdamer Rates und Kommissar der Börsenbank. Auch andere Mitglieder der Familie Luden besaßen Besitztümer in Surinam.

1835 wurde die Plantage an Hartog Jacobs verkauft. Die 45 Sklaven, die auf der Plantage arbeiteten, wurden separat verkauft. Die jüdische Familie Jacobs stammte aus Leiden und arbeitete als Fährunternehmen in Surinam. Päpste brachten die Plantagenprodukte zu Paramaribo oder Frachtschiffen.[2] Auch die angrenzenden Baumwollplantagen Leiden Hoffnung und Jakobs Lust am Matapicca-Kanal waren in ihrem Besitz. In den Registern der Emanzipation ab 1863 kommt der Name der Plantage nicht mehr vor.