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| Kleines Bellevue | |
| Land | Surinam |
| Wasserteilchen | Commewijne |
| Produziert | Kaffeebohne |
| Beschrieben auf | www.surinamepaviljoens.com |
Kleines Bellevue war ein Kaffeeplantage zum Fluss Commewijne im Distrikt Commewijne im Surinam. Sie lag beim Segeln stromaufwärts links, stromabwärts neben der Plantage Purmerend und flussaufwärts neben der Plantage Saphir.
Geschichte
1747 wurde es Fort Neu-Amsterdam geöffnet. Dadurch wurde das Sumpfgebiet am unteren Commewijne vor feindlichen Überfällen geschützt und für Plantagen genutzt. 400 Felder davon wurden Ludolf Simon de Witt und Everhardus Dudok zugeteilt. Die Plantage war die einzige Plantage auf dieser Seite des Flusses, die nicht erweitert wurde. Dudok starb 1793 und Simon war der alleinige Besitzer von Kleines Bellevue.
Danach ging das Eigentum an François Jansz über. Tayspil, Kaufmann in Amsterdam. Der letzte erwähnte Besitzer war M. Tyndall-Herbert. Die Familie Tyndall war während der englischen Herrschaft (1802-1816) unterwegs. Britisch-Guayana kam nach Surinam. Die Plantage wurde im Emanzipationsregister von 1863 nicht mehr erwähnt und die Plantage war wahrscheinlich schon damals aufgegeben worden.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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