WikiDer > Aldolreaktion
EIN Aldolreaktion oder Aldolkondensation ist ein wichtiges organische Reaktion zwischen a enolat (2) und ein Carbonylgruppe (3) zu einer aldol (5, aldehyde alkoholol) Formen.
Das Enolat kann gebildet werden durch a Deprotonierung von a Carbonylverbindung, ein Aldehyd ( 1, R3 = H) oder Keton (1, R3 ist kein H). Zur Deprotonierung können starke Basen wie Sterke verwendet werden LDA (M = Li und X = ((CH3)2CH)2Nein− ) kann verwendet werden, aber behoben Natriumhydroxid ist auch stark genug, um die Reaktion auszulösen.
In Struktur 2 scheint praktisch keine Ladung auf dem Molekül zu haben, aber je nach verwendetem Metallion gibt es weniger (M= Lithium) oder mehr (M = Kalium) Ladung ist am Sauerstoffatom vorhanden. Die Verteilung von Elektronen im 2 wird beschrieben mit 3 p-Orbitale 3 Molekülorbitale entstehen. Die beiden niedrigsten davon enthalten zusammen die 4 π-Elektronen. Die Orbitalverteilung über die verschiedenen Atome führt zu einer Konzentration der Elektronen – und damit der Ladung – am Sauerstoffatom und am β-Kohlenstoffatom, beide sind negativ geladen.
Auch im Aufbau 3 scheint wenig Ladung zu haben, aber das Sauerstoffatom ist viel elektronegativer als das Kohlenstoffatom, so dass das zentrale Kohlenstoffatom in 3 hat eine ziemlich große positive Ladung.
Mit der Bildung der Bindung zwischen 2 und 3, Elektronen bilden sich aus dem β-Kohlenstoff von 2 eine Bindung an den zentralen Kohlenstoff von 3, verschiebt die Ladung von Enolat 2 zum Sauerstoffatom von 3.
Wenn R1 oder R2 ein Wasserstoffatom ist, kann wieder ein Enolat gebildet werden. Bevor es mit einem zweiten Keton reagieren kann, wird die OH-Gruppe meist abgestoßen, so dass ein αβ-enon entsteht.
In dem Biosynthese von höher Fettsäuren ist der Aldolkondensation die Grundlage für die Bildung langer Ketten.