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Alfred Brendel
Alfred Brendel
Alfred Brendel im Jahr 2010
Vollständiger NameAlfred Brendel
Geboren5. Januar1931
GeburtslandFlagge der Tschechoslowakei Tschechoslowakei
aktive Jahre1948-2008
Instrumente)Klavier
Stichworte)Decca-Rekorde, Philips Schallplatten u.a.
Offizielle Website
(und) IMDb-Profil
(und) Allmusic-Profil
Portal  Portalsymbol  Klassische Musik

Alfred Brendel (Wizmberk im Mähren, 5. Januar1931) ist ein österreichisch Pianist, geboren im damaligen Tschechoslowakei und wohne derzeit in der Vereinigtes Königreich. Brendel ist einer der bekanntesten Pianisten ab der zweiten Hälfte des zwanzigstes Jahrhundert. Große Berühmtheit erlangte er mit seinen Interpretationen der Werke von Mozart, Haydn, Beethoven, Schubert, Schumann, Brahms und Liszt.

Lebenszyklus

Einige Jahre nach seiner Geburt zog die Familie Brendel von Vízmberk nach Zagreb. Hier erhielt er seinen ersten Klavierunterricht. Während der Zweiter Weltkrieg er blieb bei seiner Familie in Graz, wo er Unterricht nimmt Harmonie Folge dem. Im letzten Kriegsjahr wurde der 14-jährige Alfred nach Jugoslawien gesendet an Gräben Graben. Infolgedessen wurde er mit Symptomen von eingeliefert Unterkühlung.

Im 1948 er hat nachgegeben Graz sein erstes Konzert. Er hat diesen Namen gegeben Das Fuge in der Klavierliteratur. Neben der Arbeit von Bach, Brahms und Liszt spielte er eigene Kompositionen. Dennoch beschloss Brendel, sich mehr auf das Klavierspiel zu konzentrieren, so dass das Komponieren in den Hintergrund trat. Seine erste Aufnahme erschien im Alter von 21 Jahren. Diese Umsetzung der Klavierkonzert Nr. 5 von Prokofjew war die erste einer umfangreichen Reihe von Aufnahmen. In mehr als einem halben Jahrhundert hat Brendel eine internationale Karriere mit vielen Auftritten und Aufnahmen auf der ganzen Welt aufgebaut. Wegen seines nachdenklichen Spiels wurde er von einigen erkannt Musikkritiker Ja das intellektuell unter den Pianisten".

In den 1970er Jahren ließ er sich in Hampstead, Londonwo er noch lebt. Er ist Ehrenmitglied der Königliche Musikakademie und seit 1989 Ehrenritter des Order of the British Empire (KBE). Am 18. Dezember 2008 beendete Brendel seine Karriere im Musikverein zu Wien, Wo ist er "Jeunehomme" Klavierkonzert Es-Dur, KV 271 gespielt von Mozart.

Persönlich

Brendel war von 1960 bis 1972 mit Iris Heymann-Gonzala verheiratet. Sie hatten eine Tochter, Doris. 1975 heiratete er erneut Irene Semler. Ihre Kinder sind die CellistAdrian Brendel und die Töchter Katharina und Sophie.

Veröffentlichungen

Brendel ist nicht nur Pianist, sondern auch Essayist, vor allem über Musik, und Dichter von surreal wie Poesie.

Aufsätze

  • Musikalische Gedanken und Nachdenken (1976)
  • Musik erklang (1990)
  • Alfred Brendel über Musik (gesammelte Aufsätze) (2001)
  • Ich oder alle Leute (ebenso wie Der Schleier der Ordnung), Gespräche mit Martin Meyer (2002)
    • Niederländisch: Ausgerechnet ich. Gespräche über Musik mit Martin Meyer. überset. William Brüls. Amsterdam, Weltbibliothek, 2002. ISBN 90-284-1961-6
  • Wunderglaube und Mißtonleiter. Hanser, München 2014, ISBN 978-3-446-24618-8

Poesie

  • Fingersegge (1996)
    • Niederländisch: Ein Finger zu viel. 89 literarische Variationen. überset. Tinke Davids (1998). Amsterdam, Van Gennep, 1998. ISBN 90-5515-214-5
  • Störendes Lachen während des Jaworts (1997)
  • Kleine Teufel (1999)
  • Spiegelbild und schwarzer Spuk (2003).

Preise

eine Auswahl

Externe Links