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Ali Ryerson
Ali Ryerson
Ali Ryerson
Allgemeine Information
GeborenNew York, 21. Oktober 1952
LandFlagge der Vereinigten Staaten Vereinigte Staaten
Arbeit
Genre(s)Jazz
BerufMusiker
Instrumente)Flöte
(und) Allmusic-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Ali Ryerson (New York, 21. Oktober1952) ist ein amerikanischJazzflötist.

Biografie

Ryerson ist die Tochter des Gitarristen Art Ryerson, der als Studiomusiker unter anderem mit Charlie Parker. Durch die Jam-Sessions ihres Vaters kam sie in Kontakt mit Musikern wie Milz Hinton, Barry Galbraith und Lou Stein. Im Alter von 8 Jahren begann sie mit dem Flötenspiel und trat als Jugendlicher in der Jazzrockband von ihren Brüdern Art, Rich und John. Sie studierte klassische Musik am Hartt College of the Universität Hartford, wo sie sich auch im Jazz engagierte und 1979 die Bachelor-Abschluss erworben. Im Laufe ihrer Karriere spielte sie sowohl Jazz als auch klassische Musik, unter anderem mit dem Monterey Bay Symphony und Luciano Pavarotti. 1980 zog sie nach Montreal und trat als Duo in Hotels auf. Sie verbrachte drei Jahre in Belgien als freischaffende Musikerin, wo sie mit Musikern wie Steve Houben und Charles Loos, mit denen zwei Alben entstanden sind.

Nach ihrer Rückkehr nach New York arbeitete sie als Studiomusikerin und unterrichtete in Workshops. Sie veröffentlichte auch mehrere Alben unter ihrem eigenen Namen für Rob Thieles Etikette roter Baron und für Concord Records, die Musiker mögen Kenny Barron, Harold Danko, Santi Debriano, Roy Haynes und Roter Rodney kooperiert. 1996 entstand ein Trio mit dem Gitarristen Joe Beck und der Schlagzeuger Steve Davis das dmp-Album Alt. Darüber hinaus arbeitete sie unter anderem mit Stephane Grappellic, Maxine Sullivan, Kunstbauer, Lou Donaldson und Billy Taylor. 2013 präsentierte sie ihre Jazz Flute Big Band mit 16 Flöten unterschiedlicher Tonlagen und Rhythmusgruppe (und den Gastsolisten guest Hubert Gesetze, Nestor Torres und Holly Hofmann).

Diskografie

  • 1988: Charles Loos/Ali Ryerson: (Europäischer Musikvertrieb)
  • 1989: Vagabunden (Igloo Records) mit Charles Loos und Steve Houben
  • 1991: No wall, No War (B Sharp) – Ein Jazzballett mit Charles Loos und John Ruocco
  • 1991: Blaue Flöte (Roter Baron)
  • 1992: Ich werde zurück sein (Roter Baron)
  • 1994: Porträts in Silber (Concord Records)
  • 1997: Auf ihre eigene süße Art (Concord Records) mit Harold Danko
  • 2003: Broadway – Westside Story (Strophe)
  • 2005: Seelenquest (Strophe) mit Steve Rudolph, Steve Varner
  • 2013: Ali Ryerson Jazzflöte Bigband: Spielwechsler (Capri-Rekorde)