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Arthur Geiß (Hockenheim12. April1903 – englische Marke[1], 5. Februar1982) war ein DeutscheMotorradrennfahrer.
Er gilt als einer der besten deutschen Fahrer der zwanziger Jahre und -dreißig. Geiß war einmal Europameister im Straßenrennen und sechsmaliger Deutscher Meister. Durch sein geringes Gewicht und seine markante Sitzposition auf dem Motorrad er wurde "Pforzheimer Jockey" genannt. Seine Leistungen führten zum Bau der Hockenheimring Baden-Württemberg.
Privatleben
Geiss war der fünfte Sohn von Abraham und Margarete Geiss. Er wurde als Mechaniker ausgebildet. Sein Vater hatte eine Werkstatt und Fahrschule in Hockenheim. Sein Bruder Wilhelm war ebenfalls Mechaniker. Dieser hatte seine eigene Werkstatt in Pforzheim, spezialisiert auf Motorräder. Dort ging Arthur zur Arbeit. 1926 heiratete er Rosa. Sie hatten drei Kinder: Edith, Günther und Arthur Jr. Die Familie ging hinein Adelsberg wohnen in einem Haus, das Arthur Geiss selbst gebaut hat. Adelsberg hieß damals "Rennfahrerdörfchen", weil viele DKWFahrer lebten, wie Walfried Winkler und Ewald Kluge. Nach dem Zweiter Weltkrieg Geiss floh aus Adelsberg, die im Sowjetische Besatzungszone lag und ging hinein Bremse und später in Maulbronn wohnen. Dort eröffnete er eine Reparaturwerkstatt für DKWs. 1949 wurde er Ehrenmitglied des Badischen Motorsport-Clubs und 1960 erhielt er für seine Leistungen das „ADAC Sportabzeichen“, eine goldene Anstecknadel mit Diamanten.
Werdegang
Er begann mit der Teilnahme an regionalen Straßenrennen in der Nähe von Pforzheim. Sein erstes Motorrad war ein 500cc NSU. Geiss fuhr auch Motorräder von en AJS, Garelli und Wimmer, aber 1923 gewann er den Wildpark-Rennen im Karlsruhe mit 175cc DKW. 1925 gewann er bei der Deutschlandfahrt eine von drei Goldmedaillen Köln-Breslau-Rostock-Köln" mit einer DKW. DKW schenkte ihm eine 175ccm für 1926 Werksrennfahrer verfügbar. Damit wurde Geiss Deutscher Meister und verschaffte ihm 1927 einen Werksvertrag und einen 250er-Renner. Er hat gewonnen Laufen in der Einsamkeit, ein 24-Stunden-Rennen auf dem Opelbahn, und das Eröffnungsrennen der Nürburgring was ihn endgültig als Top-Fahrer bekannt machte. Dies ermöglichte ihm die Teilnahme an ausländischen Rennen, wie z Kilometer Lanze im Basel und ein Rennen auf dem Klausenpass.
1928 gewann Geiss den Grand Prix der Nationen auf Monza und der TT von Assen. In diesem Jahr gewann er auch die Deutsche Meisterschaft in der 175cc-Klasse 1930, 1931, 1933 und 1935 wurde er Deutscher 250cc Champion. 1929 gewann er den Großer Preis von Deutschland und der Großer Preis von Ungarn. 1930 wurde er Deutscher Meister beim Großen Preis von Deutschland in Freiburg. Geiss erhielt dann von der ADAC eine Goldmedaille für seine Leistungen.
In Hockenheim haben die Leistungen von Geiss große Begeisterung für die eigene Gründung geweckt Schaltkreis etwas anziehen. Am 29. Mai 1932 wurde die Strecke eröffnet und Geiss gewann den ersten Preis in seiner Kategorie. 1933 fuhr er ein tat (Ungarn) ein 250cc Geschwindigkeitsweltrekord bei 161,46 km/h. 1935 nahm er auch an der Europameisterschaftsrennen, das Ulster Grand Prix auf der Clady-Circuit. Hier wurde er Europameister in der 250ccm Klasse. Geiss war der erste Nicht-Brite, der den Ulster Grand Prix mit einer nicht-britischen Maschine gewann. Er wurde Ehrenbürger der Stadt Hockenheim. 1935 siegte er mit der DKW-Mannschaft, zu der auch Ewald Kluge und Walfried Winkler gehörten Oberstdorf die Silbervase im ISDT.
Im Herbst 1936 beendete er seine Karriere nach einem Unfall auf dem Weg zu einer Hommage. Infolgedessen musste er 15 Monate im Krankenhaus bleiben, konnte aber seinen linken Arm nicht mehr vollständig benutzen. Anschließend wurde er Betreuer für junge Fahrer.
Externer Link
(und) Teilnehmerprofil von Arthur Geiß auf der offiziellen Website der Isle of Man TT
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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