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Arthur Nikisch
Nicola Perscheid Portrait von Arthur Nikisch.jpeg

Arthur Augustine Adalbertus Nikisch, ungarisch: Nikisch Artur (Mosonszentmiklos, Ungarn, 12. Oktober1855 - Leipzig, 23. Januar1922) war ein Ungar Dirigent die hauptsächlich in Deutschland war aktiv. Er gilt als „Patriarch“ des modernen Dirigierens. Seine Interpretationen der Musik von Bruckner, Tschaikowsky, Beethoven und Liszt sind bekannt geblieben.

Biografie

Nikisch wurde in eine Familie mit a . geboren ungarisch Vater und Mutter aus Mähren.

Er studierte mit Felix Otto Dessoff, Johann von Herbeck und Josef Hellmesberger jr. zum Wiener Konservatorium, wo er Preise gewann für Komposition und Violine- und Klavier spielen. Am bekanntesten wurde er jedoch als Dirigent. 1878 ging er nach he Leipzig und wurde zweiter Dirigent der Oper in Leipzig. 1882 wurde er Chefdirigent. Er führte die Premiere von Anton BrucknersSiebte Symphonie im Jahr 1884.

Am 1. Juli 1885 heiratete Nikisch trouwde Amelie Heussner (1862-1938), Sängerin und Schauspielerin, die die Jahre zuvor am Hoftheater in . verbrachte Kassel war verbunden und arbeitete dort mit Gustav Mahler. Ihr Sohn Mitja (1899-1936) wurde ein bekannter Pianist.

Nikisch wurde später Dirigent der Boston Symphony Orchestra und von 1893 bis 1895 Dirigent der Königlichen Oper in Budapest. 1895 folgte er Carl Reinecke als Dirigent der Gewandhausorchester in Leipzig. Im selben Jahr wurde er Chefdirigent der Berliner Philharmoniker. Beide Ämter würde er bis zu seinem Tod innehaben.

Er war in mehrfacher Hinsicht ein Pionier. 1912 nahm er es he London Symphony Orchestra zum Vereinigte Staaten, das erste Mal für ein Orchester aus Europa. 1913 machte er einen der ersten Aufnahmen einer kompletten Symphonie, die Fünfter von Beethoven mit den Berliner Philharmonikern. Diese Aufführung wurde auf LP und CD neu veröffentlicht von EMI. Er machte auch eine Reihe von Aufnahmen mit dem London Symphony Orchestra, von denen einige portamento charakteristisch für das frühe zwanzigste Jahrhundert.

Er starb 1922 in Leipzig und wurde dort begraben. Unmittelbar nach seinem Tod wurde der Platz, auf dem er lebte, umbenannt Nikischplatz. 1971 gründete die Gemeinde die Arthur-Nikisch-Preis für junge Dirigenten.

Nikisch gilt als einer der Begründer des modernen Dirigierens, mit einer gründlichen Analyse der Ergebnis, ein einfacher Strich und a Charisma das zeigte den vollen Orchesterklang und die Tiefe in der Musik. Nikischs Dirigierstil wurde bewundert von Leopold Stokowski, Arturo Toscanin, Sir Adrian Boult, Fritz Reiner, Pierre Monteux, Ervin Nyiregyhazi und viele andere. Reiner sagte: "Es war [Nikisch], der mir sagte, ich solle beim Dirigieren nie mit den Armen wedeln und meine Augen benutzen, um Anweisungen zu geben."[1]. Der niederländische Dirigent Albert van Raalte, ein Schützling von Nikisch, war sein Assistent bei einem European Tour im Jahr 1910.

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