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Assunta (Italienisch für "Aufstieg" oder "Absorption", aus dem LateinAnnahme) ist nicht nur ein Mädchenname, sondern auch ein Genre in der religiös Malerei. Bei einer solchen Assunta, Maria abgebildet, nach der katholisch Die Tradition stieg leibhaftig in den Himmel auf. Es ist üblich, diese Szene mit zu dekorieren Engel, eine Wolke zum Stehen und erstaunte Zuschauer am Boden. Oft im Freien Himmel noch ein paar Leute, Gott der Vater, Jesus und ein Taube dass die Heiliger Geist repräsentiert, dargestellt.
Die Gedanken über einen solchen Aufstieg von Körper und Geist wurden bereits in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung innerhalb des Christentums beschrieben. Es wurde ein Dogma. Dann veröffentlicht Papst Pius XII das apostolische KonstitutionMunificentissimus Deus.
Tizians Assumpta
Berühmt ist die Annahme, dass Tizian vor der Kirche der Frari, die Basilika Santa Maria Gloriosa dei Fraric, im Venedig gemalt. Es war, so heißt es in seinem Reiseimpressionen, im Louis Couperus' Augen das "Juwel von Venedig". Oscar Wilde fand es "sicherlich das beste Bild in Italien". Damals hing das Gemälde im Wissenschaft. Das Gemälde kehrte 1918 auf den Altar zurück Fraric wofür es gemacht wurde.
Wenn der Franziskaner 1516 ein großes a Altarbild wollte bemalt werden Bellini und Giorgione eben gestorben. Dies gab dem 20-jährigen Tizian die Gelegenheit. Er hat ein Gemälde eingereicht Ölgemälde auf einer 690 Zentimeter hohen und 360 Zentimeter breiten Leinwand. Es machte Tizian sofort berühmt und machte Kaiser Karl V. auf ihn aufmerksam.
Form, Größe und Komposition sind auf das Innere der großen Kirche abgestimmt. Die Zusammensetzung ist klar; das Gemälde ist in drei Zonen oder Ebenen unterteilt. Die Sphäre der verwirrten Menschen auf Erden, die Sphäre der Maria und der Engel und oben die runde Sphäre Gottes, also vollkommen und in goldenes Licht gehüllt. Ton-sur-ton (Gold auf Goldgrund) ist ein Kreis aus . um die schwebende Götterfigur Seraphim gemalt.
Von dem Schiff das Gemälde ist sozusagen von der Passage in Weiß eingerahmt MarmorChor-Bildschirm. Das Gemälde befindet sich in einem Marmorrahmen direkt über dem Hochaltar aufgehangen. Für das Auge bildet sich auf dem Gemälde selbst ein dritter Rahmen um Maria und Gott, in diesem Fall durch die abgebildeten Engel.
Das Gemälde war einer der Kunstschätze, die Napoleon Bonaparte von den Venezianern, als die Franzosen Norditalien eroberten. Es kam als Kriegsbeute in den Louvre hängen. Nach dem Sturz Napoleons im Jahr 1815 kehrte es nach Venedig zurück, aber nicht zu den Frari. Es wurde erstmals in der Scuola Grande della Carità aufgehängt. Es wurde später in ein Museum umgewandelt, das Wissenschaft ausgestellt und kehrte erst 1918 an den Ort zurück, für den es gemalt worden war.
Im Frari gibt es auch die Madonna von Pesaro.