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August Manns
August Manns
August Manns um 1898
Vollständiger NameAugust Friedrich Manns
Geboren12. März1825
Verstorben1. März1907
GeburtslandFlagge von Deutschland Deutschland/Flagge des Vereinigten Königreichs Vereinigtes Königreich
Beruf(e)Dirigent
Instrumente)Flöte, Klarinette, Violine
Portal  Portalsymbol  Klassische Musik

August Manns (Deutschland, Stolzenburg, 12. März1825England, West-Norwood, 1. März1907) war hauptsächlich britischDirigent deutscher Abstammung.

Hintergrund

August Friedrich Manns wurde in der Familie von a . geboren Glasbläser am Rande der Armut in Stolzenburg, wenn in Preußen (1945 stolec im Polen). Er trat zunächst in die Fußstapfen seines Vaters, doch bald stellte sich heraus, dass er dafür nicht zur Welt kam. Auch ein zweiter Versuch, ein Beruf als Schulmeister, scheiterte. August war mehr in Musik. Im Laufe seines Lebens heiratete er dreimal, seine ersten beiden Frauen starben vorzeitig. Aus zweiter Ehe wurde eine Tochter geboren. Im Mai 1894 wurde er als Brite eingebürgert (kurz vor seiner zweiten Heirat). 1903 wurde er zum Ritter geschlagen Ritter Bachelor.

Musik

Er hat in jungen Jahren gelernt Flöte im Familienorchester zu spielen. Später kam der Klarinette und Violine Biene. Der Lehrer war sein Onkel. Einige Jahre später erhielt er Unterricht beim Stadtmusiker von Elbing. Dort lernte er Musik für kleine Orchester kennen und transponierte dabei. Schon bald spielte er in lokalen Bands (Geige in der einen, Klarinette in der anderen). Seine Musikalität ragte heraus und er wurde in Harmonie und Komposition. Dann tauchte seine auf Wehrpflicht auf; er kam heraus, indem er im in stationierten Infanterieorchester Klarinette spielte Danzig. Gleichzeitig spielte er Geige in Theatern, Konzerten und begleitete Ballette. Nach dem Infanterieorchester trat er dem Orchester der Josef Gunglu, gelegen in Berlin (1848). Er platzierte das Orchester der Krollloper (1849-1851) bis es 1851 abbrannte. Er war Sologeiger und Dirigent. Nach dem Feuer musste er nicht still sitzen, sondern leitete das Orchester von Albrecht von Roon. Für dieses Blasorchester schrieb er Absprachen symphonischer Werke von u.a. Ludwig van Beethoven. 1854 zog er sich aus diesem Orchester zurück. Der Grund war nicht musikalischer Natur, aber man hatte ihn darauf hingewiesen, dass seine Knöpfe bei einer Aufführung nicht richtig poliert worden waren. Manns gab nicht auf.

Kristallpalast

Er wurde von Henry Schallehn für seine Blaskapelle (auch Militär) in . eingesetzt Kristallpalast, ein (damals) Vorort von London. Er spielte wieder Klarinette und durfte gelegentlich dirigieren. Es dauerte nicht lange da holte Schallehn a ab Komposition von Manns in. Der folgende Streit wurde zu Ungunsten von Manns beigelegt. Er konnte gehen und begann Violine zu unterrichten, spielte aber auch im Opernorchester von Edinburgh.

Ein Konzert im Crystal Palace im Jahr 1857

Sein Ruhm war ihm vorausgegangen, weil er 1855 in der Lage war, in Amsterdam. Dann wurde er zurückgerufen. Der Vorstand des Crystal Palace Orchestra unter der Leitung von George Grove (von später Grove-Lexikon für Musik und Musiker) hatte Schallehn wegen schlechter Leistung ins Abseits gedrängt. Das Blatt Die musikalische Welt Mann mit Zuversicht konfrontiert. Er konnte das Orchester mit der Geschwindigkeit der Nationen antreiben. Das damals noch kleine Blasorchester wurde erweitert um Saiten und eine ständige Basis von 34 Männern entstand. Danach wuchs das Orchester langsam zu einem vollwertigen Orchester heran, für das im Glasbau ein eigener Konzertsaal gebaut wurde. Manns gab von 1855 bis 1901 zahlreiche Konzerte. Manns leitete Werke von etwa 300 Komponisten. Die meisten kamen aus Deutschland oder Österreich-Ungarn. Allerdings ignorierte er britische Musik nicht. Er stellte Werke von . vor Charles Villiers Stanford, Charles Hubert Parry, Hamish MacCunn, Edward Elgar und Edward Deutsch. Er führte auch Konzertbesucher in die Musik von Arthur Sullivander ihm ewig dankbar war. Er versuchte auch, innovativ zu sein, indem er Musik von spielte Johannes Brahms, Joachim Raffi und Antonin Dvořák. Zu dieser Zeit erschienen auch die ersten Aufnahmen von Van Manns in der Funktion von Georg Friedrich HandelsIsrael in Ägypten. Letzteres lag unter anderem daran, dass Manns zunehmend auch an den Händel-Festspielen teilnahm und teilweise als ständiger Dirigent einsprang. Michael Costa musste absagen. Er hatte nur wenige Imbisskonzerte, dirigierte aber an verschiedenen Orten im Vereinigten Königreich. 1. März 1890 kam der norwegisch Pianist Agathe Backer-Gröndahl Konzert im Kristallpalast. sie hat es gespielt Klavierkonzert von Edward Grieg und zwei Werke von Camille Saint-Saens mit Manns und seinem Crystal Palace Saturday Orchestra. Nach 1890 folgten mehr Orchester mit Sälen seinem Beispiel und die Bedeutung des Crystal Palace Orchesters nahm ab. Er führte es jedoch bis zu seiner Pensionierung am 24. April 1901 weiter.