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Autoslaaptrein

Das Schlafwagenzug ist ein Zug wodurch Reisende ihre eigenen Wagen oder Motor während sie selbst die Nacht in einem anderen Teil des Zuges verbringen.

Der allgemeinere Begriff Autozug gilt auch für Tageszüge, die eine relativ kurze Strecke zurücklegen, sind also keine Schlafwagenzüge. Diese treten vor allem dort auf, wo es keine Verkehrsstraße gibt, wie z Sylt-Shuttle und Eurotunnel Le Shuttle.

Grundsätzlich sind alle Fahrzeuge, die auf dem öffentliche Straße sind zulässig und liegen innerhalb bestimmter Höchstmaße. In einem Schlafwagenzug kann der Reisende wählen: schlafendes Auto oder ein liege.

Reiseziele

  • Im Frankreich verkehren inländische Autozüge zwischen Paris Bercy . Bahnhof und eine große Anzahl von Stationen in Südfrankreich. Passagiere reisen in einem anderen Zug – das sind also keine AutosschlafenZüge.

Die An- und Abreise mit einem Schlafwagenzug ist komplizierter als mit regulären Personenzügen. Denn die Ausstattung und der Platz zum Ein- und Ausfahren der Autos sind nur an einer begrenzten Anzahl von Bahnhöfen möglich.

Laden und Entladen

Das Management von Schlafwagenzügen ist komplizierter als bei regulären Schlafwagenzügen. Denn die Ausstattung und der Platz zum Ein- und Ausfahren der Autos sind nur an einer begrenzten Anzahl von Bahnhöfen möglich.

Des Pantograph der wandernden Lokomotive Metallspäne werden freigesetzt (durch Kontakt mit dem Oberleitung) kann dieses Schleifen den Autolack beschädigen. Um dies zu verhindern, werden die Wagen möglichst hinten im Zug platziert.

Beim Ausfahren steht der Zug mit dem Rücken an der Laderampe. Normalerweise dürfen die Reisenden selbst das Auto im Zug fahren. Der Zug ist dann abfahrbereit. Bei der Ankunft werden die Autowaggons abgekoppelt und gegen die Laderampe gefahren. Von Reisenden wird erwartet, dass sie pünktlich am Auto sind, damit das Entladen der Autos nicht durch einen fehlenden Fahrer stagniert.

Rückwärtsfahren ist in der Regel nicht erforderlich. Sowohl das Be- als auch das Entladen erfolgen vorwärts.

Mehrere Ziele

Obwohl es aufgrund der vielen Rangierarbeiten mühsam ist, hat ein Schlafwagenzug oft mehr als einen Ausgangspunkt und mehr als ein Ziel. Zum Beispiel vom Bahnhof Hamburg-Altona und Düsseldorf zu Innsbruck und Wien. Dann werden Autowaggons für die verschiedenen Herkunfts- und Zielorte benötigt. Die Passagiere reisen in Schlafwagen, die unterwegs nicht ange- und abgekoppelt werden.

Speisewagen

In vielen Schlafwagenzügen befindet sich ein Speisewagen an Bord, in dem Reisende eine Mahlzeit einnehmen können. Reisende, die unterwegs aussteigen, haben manchmal die Möglichkeit, am Ankunftsbahnhof zu frühstücken. Nach dem Frühstück können die Autos aus den Waggons entladen werden.

Eindruck

Externe Links

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