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Deutsche Bahn | ||||
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DB-ICE 4 n Kassel Wilhelmshöhe | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Land | ||||
| Hauptquartier | Berlin | |||
| Aktiv | 1. Januar1994-heutige Tag | |||
| Webseite | db.de | |||
| Firmenstruktur | ||||
| Aktionär(e) | Bundesrepublik Deutschland | |||
| Verwaltung | ||||
| Routen | durchgehend aktiv Deutschland | |||
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Deutsche Bahn Aktiengesellschaft, abgekürzt DB oder DB AG, ist ein Eisenbahnunternehmen in Deutschland, stammt aus 1994 aus einer Fusion der WestdeutscheDeutsche Bundesbahn (DB) und die ostdeutschDeutsche Reichsbahn. DB AG nutzt einfach den Namen für Kunden diese Bahn. Bei der Abkürzung und dem Logo gibt es keinen Unterschied zwischen der alten Deutschen Bundesbahn, der heutigen Deutschen Bahn und der informellen Die Bahn. Deutschland hat das dichteste Schienennetz in Europa, insbesondere im Bundesland Nordrhein-Westfalen und insbesondere die dicht besiedelten Ruhrgebiet.
Geschichte
Die staatliche Eisenbahngesellschaft der Deutsches Kaiserreich war von 1920 bis um 1945 das Deutsche Reichsbahn. Nach der Niederlage Deutschlands im Zweiter Weltkrieg wurde Nazi Deutschland geteilt und mit Deutschland auch die Reichsbahn. Das Eisenbahnnetz östlich der Oder-Neiße-Grenze ging zu PolierenPKP und der Russische Eisenbahnen. Auch der Österreichische Bahnen wurden wieder gespalten. In dem Alliierte Besatzungszonen in Deutschland die Eisenbahnen wurden für jede Besatzungszone getrennt geführt. Die Reichsbahndirektionen in den westlichen Besatzungszonen begannen 1947 unter dem Namen zusammenzuarbeiten Deutsche Reichsbahn im Vereinigten Wirtschaftsgebiet. Nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland bekam die Deutsche Reichsbahn im Vereinigten Wirtschaftsgebiet an 7. September1949 der Name Deutsche Bundesbahn. In dem DDR und in Berlin blieb der Name Deutsche Reichsbahn bis 1990 im Einsatz. Sowohl die Bundesbahn als auch die Reichsbahn erlitten schwere Verluste. Im 1985 die Bundesbahn hatte 322.383 Beschäftigte, während die Reichsbahn 1990 224.000 Beschäftigte hatte. Bis 2013 war die Zahl der Beschäftigten auf 300.000 gesunken.
Zum Zeitpunkt der Fusion in 1994 das Unternehmen wurde zunächst von geführt Frankfurt am Main, das seit 1953 Sitz der Deutschen Bundesbahn ist. Im Jahr 2000 verlegte seinen Hauptsitz in die Potsdamer Platz in Berlin.
2010 übernahm die DB das britische Bus- und Bahnunternehmen Ankunft Über.[1] Arriva hatte damals rund 44.000 Mitarbeiter und war in 12 Ländern aktiv.[2] Mit der Übernahme will die DB ihre Position im europäischen Ausland stärken.[1] Die DB wird den Markennamen Arriva für alle Dienste außerhalb Deutschlands verwenden.[2]
Im Jahr 2015 hat die DB Minderheitsanteile an der Spedition gemeldet DB Schenker Rail und wollen in Arriva verkaufen.[3] Mit dem Verkaufserlös stärkt die DB ihre eigene Finanzposition, die durch den verschärften Wettbewerb in Deutschland unter Druck steht.[3] Im Jahr 2014 kamen rund 60 % des gesamten Konzerngewinns aus dem Heimatmarkt.[3] Darüber hinaus kann ein zusätzlicher Gesellschafter beider Unternehmen das Wachstum erleichtern.[3]
Im November 2016 hat die Deutsche Bahn Pläne zur Listung der britischen Transporttochter Arriva und der Logistiksparte DB Schenker endgültig aufgegeben.[4]
Aktivitäten
DB Fernverkehr

Fernverkehr (Fernverkehr) wird in Deutschland größtenteils betrieben von DB Fernverkehr. Diese Züge sind an ihrer weißen Farbe mit einem roten Band unter den Fenstern zu erkennen. Es handelt sich um folgende Züge:
- InterCity-Express (ICE): Hochgeschwindigkeitszug mit 140, 160, 200, 230, 250 oder 300 km/h je nach Strecke. Das TGV-Züge aus Frankreich, die Thalys-Züge aus Belgien und den railjetZüge aus Österreich haben den gleichen Status wie der ICE. Als ICE kommen folgende Triebzüge zum Einsatz:
- ICE 1: seit 1991.
- ICE 2: seit 1996.
- ICE 3: seit 2000.
- neue ICE 3: seit 2013.
- ICE 4: Ursprünglich bezeichnet als ICx seine zwölfteiligen Triebzüge der Baureihe 412 werden ab Dezember 2017 eingesetzt. Die siebenteiligen Triebzüge werden ab Dezember 2020 eingesetzt.
- ICE T: mit Kipptechnik für konventionelle Bahnstrecken seit 2000.
- ICE TD: ICE-Dieseltriebzug, mit Neigetechnik, seit 2001.
- MIT: ehemals luxuriös MetropolitanZug bis Dezember 2004, seit 2005 als ICE- und IC-Zug. Bestehend aus einer Lokomotive der Baureihe 101 und spezielle MET-Wagen.
- Intercity / EuroCity (IC/EC): Fernzug mit 140, 160 oder 200 km/h je nach Strecke. Der EC ist die internationale Variante des IC, obwohl es einige grenzüberschreitende IC-Züge gibt. Innerhalb Deutschlands sind EC-Züge gleichberechtigt mit IC-Zügen in den Fahrplan integriert. Lokomotiven und Waggons ausländischer Bahnunternehmen fahren beispielsweise häufig in EC-Zügen BB oder RZjD. Als IC werden folgende Züge eingesetzt:
Bis Juni 2006 gehörte der DB Fernverkehr die InterRegion oder IR: ein Fernzug mit mehreren Haltestellen unterwegs. Dieser erreichte etwa die gleichen Geschwindigkeiten wie der IC. Diese Zugkategorie musste aus Spargründen einerseits und Restrukturierungspolitik andererseits das Feld verlassen. Viele Verbindungen wurden eingestellt, viele wurden auf IC „aufgerüstet“ und DB Regio verkehrte unter dem Namen InterRegioExpress auf sehr wenigen Linien weiter.
DB-Region
Die Regionalzüge, die sogenannten Nahverkehr, werden betrieben von DB-Region, eine Tochtergesellschaft im Auftrag des Landes oder "Verkehrsverbund". DB Regio erhält für den Betrieb dieser Zugverbindungen Zuschüsse. Die meisten Züge der DB Regio befinden sich in der Verkehrsfäule farbige, d.h. rote Züge mit Weiß- und Grautönen Es handelt sich um folgende Zugkategorien:
- Interregio-Express (IRE): Interregionale Schnellzüge, die einige IR-Züge ersetzt haben und die im Gegensatz zu den früheren IR-Zügen subventioniert werden. Es gibt Pläne für ein erneuertes Netzwerk von IREs unter dem Namen REXm, möglicherweise in Kombination mit einigen REs. Dieses nationale Netzwerk wird von den Bundesländern organisiert.
- RegionalExpress (RE): Schnellzug, der auf einigen Strecken als Haltezug verkehrt. Aufgrund der Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und der geringen Haltestellenanzahl ist er in der Regel schneller als der Dutch Intercity. Dort Nürnberg - München erreicht eine hohe Durchschnittsgeschwindigkeit, weil er lange mit 200 km/h fahren kann. Die längste Inlandsroute ist München – Dresden, dies ist eine Route von 393 Kilometern, die in etwa 4½ Stunden zurückgelegt wird.
- RegionalBahn (RB): ähnlich den Holländern langsamer Zug.
- S-Bahn (S): "Stadthaltestelle Zug". S-Bahnen verkehren häufig Züge mit relativ vielen Haltestellen, die vor allem in und um große Städte und Ballungsräume zu finden sind. Der Charakter der ist je nach Stadt unterschiedlich S-Bahn. In manchen Städten ist es ein in den Schienenverkehr integriertes Netz, in anderen Städten, wie beispielsweise Berlin, ein eigenes, eher u-Bahn-ähnliches Netz.
- DB ZugBus: Die DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB) mit Sitz in Ulm erbringt den Personennahverkehr im Land Baden-Württemberg ist eine Tochtergesellschaft der DB Regio AG. DB ZugBus führt in einem großen Gebiet nördlich des Bodensees den Personenverkehr mit Bus und Bahn durch. Seit April 2008 firmiert das Unternehmen unter dem Namen Region Alb-Konstanz.
Regionalstrecken werden oft öffentlich ausgeschrieben, wobei viele Eisenbahnstrecken an private Unternehmen vergeben werden, darunter Veolia-Transport (früher: Connex) und die Prignitzer Eisenbahn. Unter dem Namen InterConnex betreibt Veolia Transport auf eigene Kosten auch eine Reihe von Fernverkehrszügen.
Preissystem
Ein Monat unbegrenztes Reisen ist im Sommer 2014 möglich mit dem Deutschland-Pass, für 309 €.[5] Darüber hinaus ist es möglich, innerhalb eines Monats für drei, vier, sechs oder acht Tage ohne Einschränkung zu reisen mit InterRail.[6]
Es Quer-durchs-Land-Ticket[7] bietet die Möglichkeit an Werktagen zu arbeiten von 9.00 Uhr (an Feiertagen ab 0.00 Uhr) bis 3.00 Uhr des Folgetages günstig zu reisen; Für 44 Euro reisen Sie 2014 montags, dienstags, mittwochs, donnerstags oder freitags in fast allen Regionalzügen und vielerorts auch im Stadt- und Regionalverkehr durch ganz Deutschland. Außerdem kann man zu einigen fremden Orten reisen, wie zum Beispiel Salzburg und Basel. Tickets für mehr Personen kosten 8 € mehr pro Person. Bei maximal fünf Personen beträgt der Preis 76 €.[8]
Es Schönes-Wochenende-Ticket (SW-Ticket) ist seit dem 9. Juni 2019 nicht mehr erhältlich. Bereits gekaufte Tickets können in der gewählten Gültigkeitsdauer (jedoch spätestens 8. Dezember 2019) verwendet werden. Diese Tickets werden - gemäß den Bedingungen - nicht rückerstattet oder umgetauscht. Dieses Ticket ähnelt dem Quer-durchs-Land-Ticket, gilt aber für Samstag oder Sonntag, mit niedrigeren Preisen und längeren Fahrzeiten. Eine Einzelfahrkarte kostet € 44,-, bei einer gemeinsamen Fahrt kommen zusätzlich € 4 pro Passagier hinzu. Bei maximal fünf Personen beträgt der Preis 60 €. Die Reise ist ab Mitternacht möglich.[9] Die Fahrkarten gelten deutschlandweit in fast allen Regionalzügen und vielerorts auch im Stadt- und Regionalverkehr. Es ist auch möglich, in benachbarte ausländische Orte zu reisen, wie z Salzburg und Bahnhof Basel. Im Stettin das SW-Ticket gilt sogar im gesamten Stadtverkehr.
An Wochentagen und am Wochenende fahren Sie mit dem Länder-Ticket in der 2. Klasse zu einem stark ermäßigten Tarif. Das Ticket ist landesspezifisch und die Bedingungen und Preise variieren je nach Region. Die Tickets sind werktags ab 9.00 Uhr sowie den gesamten Samstag und Sonntag gültig. Es sind immer maximal fünf Personen dabei, oft können aber auch Kinder bis fünf Jahre und eigene Kinder und Enkel bis vierzehn Jahre kostenlos mitkommen. Die Kinderregelung gilt jedoch nicht in Nordrhein-Westfalen.[10]
Im Juli 2015 wurde Niedersachsen-Ticket um Niedersachsen-Ticket plus Groningen erweitert. Dadurch ist es möglich, gegen Aufpreis von und nach Groningen zu reisen. Diese Karte wird in den Niederlanden nicht verkauft.
| Bundesland, Bundesländer | Name des Tickets |
|---|---|
| Baden-Württemberg | Baden-Württemberg-Ticket |
| Bayern | Bayern-Ticket |
| Berlin und Brandenburg | Brandenburg-Berlin-Ticket |
| Hessen | Hessen-Ticket |
| Mecklenburg-Vorpommern | Mecklenburg-Vorpommern-Ticket |
| Niedersachsen, Bremen und Hamburg | Niedersachsen-Ticket |
| Niedersachsen, Groningen, Bremen und Hamburg | Niedersachsen-Ticket plus Groningen |
| Nordrhein-Westfalen | SchönerTagTicket NRW |
| Rheinland-Pfalz und Saarland | Rheinland-Pfalz-Ticket oder Saarland-Ticket |
| Sachsen | Sachsen-Ticket, Sachsen-Anhalt-Ticket oder Thüringen-Ticket |
| Sachsen-Anhalt | Sachsen-Ticket, Sachsen-Anhalt-Ticket oder Thüringen-Ticket |
| Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern | Schleswig-Holstein-Ticket |
| Thüringen | Sachsen-Ticket, Sachsen-Anhalt-Ticket oder Thüringen-Ticket |
Seit 4. November 2014 erhebt die Deutsche Bahn für Regional- und Auslandsfahrkarten sowie für Reservierungen die Transaktionskosten für die Nutzung Kreditkarte und paypal berücksichtigen. Dieser Betrag erhöht sich auf 3,00 Euro.[11]
DB Netze
Die DB Netze AG ist der Betreiber der Bahninfrastruktur der DB in Deutschland. Dies steht im Gegensatz zur niederländischen Situation, wo ProRail ist vom getrennt NS. Auf Strecken, die nicht von der DB betrieben werden, wie z Bahnstrecken, die Infrastruktur liegt in den Händen eines anderen Unternehmens.
DB Systemtechnik
DB Systemtechnik ist autorisierter Dienstleister im Bereich Bahntechnik und weltweit tätig.
Internet
In einigen Umsteigebahnhöfen (bis Ende 2014 15 Einheiten) ist in den DB-Lounges für Reisende der 1. Klasse und Fahrgäste mit bahn.comfort-Karte ein Internetzugang über W-lan, betrieben von der Deutschen Telekom. In den DB-Lounges in Berlin, Hamburg, Köln und München wurde eine separate 1.-Klasse-Zone eingerichtet. Diese DB-Lounges sind von Über 7 Uhr bis Über 21 Uhr geöffnet.
Mit dem Smartphone App DB Navigator ist es möglich, eine Fahrt zu planen und ein Ticket zu kaufen. Dieses Ticket muss nicht ausgedruckt werden, sondern wird in der App (als QR-Code) gespeichert. Das Ticket kann in der DB Navigator App geöffnet werden. Es ist auch möglich, die Tore der OV-Chipkaart in den Niederlanden mit einem Ticket zwischen den Niederlanden und Deutschland und mit dem QR-Code auf dem Ticket in der App zu öffnen.
Berühren & Reisen

Ein Platzkartensystem mit Smartphone und App unter dem Namen Berühren & Reisen eingeführt. Es ist in der Tat das deutsche Pendant zum niederländischen OV-Chipkarte.[12] Die Preisberechnung und Zahlung erfolgt jedoch erst im Nachhinein. Ein Vorteil ist, dass am Ende eines Tages festgestellt wird, ob der Preis von a Tageskarte niedriger ist als der Gesamtbetrag der einzelnen Fahrten, dann wird die niedrigere der beiden verrechnet. 2010 führte die Deutsche Bahn das System für den Fernverkehr in Deutschland ein. Das Bahnticket kann nur mit einem deutschen Telefon-Abo und mit a . erstellt werden Rechnung bezahlt werden.
Übersicht Touch&Travel-Netzwerkkarten:
- Touch&Travel Streckennetz
- VBB Streckennetz Berlin
- VBB Streckennetz Potsdam
- RMV Streckennetz Frankfurt am Main
- RMV Schienennetz Frankfurt am Main
Andere
Die DB betreibt eine Vielzahl von Nachtzüge unter dem Decknamen City Night Line und Schlafwagenzüge unter dem Decknamen DB AutoZug. DB gehörte auch CityNightLine (ohne Leerzeichen), eine Gruppe mit Sitz in Zürich (Schweiz), die moderne Nachtzüge betreibt. Die Zugleistungen wurden zum 1. Januar 2010 vom Geschäftsfeld DB übernommen DB AutoZug in Dortmund. Die CityNightLine AG wurde am 10. Juni 2010 liquidiert.
DBAG ist 100% Eigentümer des Frachtführers DB Schenker Rail (Schiene).
Internationale Busverbindungen
Fernbusverbindungen mit Arriva

Deutsche Bahn, die Muttergesellschaft von Arriva Niederlande, arbeitet ab 2014 in Zusammenarbeit mit Arriva some IC-BusVerbindungen. Diese verkehren mehrmals täglich zwischen Städten in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und versuchsweise England. Die Preise für die Verbindungen sind auf verschiedenen Websites aufgeführt, zum Beispiel über die DB und/oder NS International.
Düsseldorf – Eindhoven – Antwerpen und London
Fahre seit Montag 23. Juni 2014 IC-Bus zwischen Düsseldorf, Eindhoven und Antwerpen. Von Düsseldorf Hauptbahnhof der Bus fährt, nach einer Haltestelle um Flughafen Düsseldorf zu Hauptbahnhof Eindhoven und Antwerpen Hauptbahnhof.[13] Die geplante Fahrzeit beträgt ca. drei Stunden, der Preis beträgt ab Dezember 2014 über 40 € für eine einfache Fahrt.[13][14] Ab Freitag, 19. Dezember 2014, fährt dieser IC-Bus weiterhin zweimal pro Woche ab Antwerpen Bahnhof London Victoria und zurück. Die Überfahrt der Kanal fährt mit der Fähre von Calais zu dover. Die Fahrzeit ab Düsseldorf beträgt dann 10½ Stunden. Es war zunächst bis zum 31. Januar 2015 ein Pilotprojekt.[15]
Düsseldorf – Roermond – Brüssel –
Fahre seit Montag, 22. September 2014 IC-Bus zwischen Düsseldorf, Roermond und Brüssel. Der Bus hält um Düsseldorf Hauptbahnhof, Designer Outlet Roermond und Brüssel Hauptbahnhof.[16]
Andere internationale Busverbindungen
Neben den Niederlanden, Belgien und England betreibt die DB auch Buslinien nach Luxemburg, Frankreich, Schweiz, Slowenien, Serbien, Tschechien, Polen und Dänemark. Die Busse halten nur an Flughäfen und großen Bahnhöfen.
Strecken und Ziele ab Dezember 2014:[17]
- Frankfurt Hauptbahnhof – Frankfurt Flughafen – Flughafen Frankfurt-Hahne – Trier – Luxemburg (Stadt)
- Straßburg – Mannheim – Heidelberg – Nürnberg – Pilsen – Prag
- München – Zürich
- München – Ljubljana – Zagreb
- München – Flughafen München – Prag
- Berlin – Breslau – Oppeln – Kattowitz – Krakau
- Berlin – Rostock – Kopenhagen
Ausrüstung
Eine Liste der Triebfahrzeuge finden Sie unter Kategorie:Deutsche Eisenbahnausrüstung.
Externe Links
- Offizielle Website der Deutschen Bahn
- (das) Internationaler Reiseplaner der Deutschen Bahn
- Train Travel Shop - Offizieller Vertreter der Deutschen Bahn in den Niederlanden
| Mediendateien zu diesem Thema finden Sie auf der Seite Deutsche Bahn auf Wikimedia Commons. |
| Züge von der Deutsche Bahn (DB) | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
In dieser Übersicht sind auch Züge der Deutsche Bundesbahn (DB) und der Deutsche Reichsbahn (DR)
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| Albanien: | Hekurudhe und Shqiperise (HSH) |
| Armenien: | Harawkowkasjan Jerkatughic (HJ) |
| Aserbaidschan: | Azirbaycan Dəmir Yolları (ADY) |

