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Aztekische Philosophie war die schule der schule Philosophie entworfen von der Aztekisches Reich. Die Azteken hatten eine gut entwickelte philosophische Schule, vielleicht die am weitesten entwickelte amerikanischer Kontinent und in vielerlei Hinsicht ähnlich wie die Griechische Philosophie. Sie sammelte sogar mehr Texte als die alten Griechen.[1] Aztekische Philosophen konzentrierten sich auf Dualismus, Monismus und Ästhetik und suchte eine Antwort auf die wichtige philosophische Frage der Azteken, wie man Stabilität und Gleichgewicht in einer ephemeren Welt erreichen kann.
Vertrauen
Aztekenphilosophen sahen das Konzept von teotl (Gott) als grundlegende Einheit, die das gesamte Universum umfasst. Teotl bildet und ist alles. Auch gegensätzliche Dinge wie Licht und Dunkel – Leben und Tod – wurden als Ausdruck derselben Einheit, teotl, gesehen. Der Glaube an Einheit mit dualistischen Ausdrücken ähnelt monistischen Ideen sowohl in der westlichen als auch in der östlichen Philosophie.[2]
Bezug zur aztekischen Religion
Aztekenpriester hatten a panentheistisch Religionsauffassung, aber die Volksreligion der Azteken blieb Polytheismus. Priester sahen die verschiedenen Götter als einen Aspekt des Besonderen und transzendent Einheit von Teotl, aber die Mehrheit durfte Polytheismus praktizieren, ohne die wahre Einheit der aztekischen Götter zu verstehen.[2]
Moralische Überzeugungen und Ästhetik
Aztekische Philosophen konzentrierten sich auf die Moral, um ein Gleichgewicht zu erreichen. Die Welt wurde mit dem sich ständig ändernden Teotl als sich ständig verändernd angesehen. Die Moral konzentrierte sich darauf, den Weg zu finden, um ein ausgeglichenes Leben zu führen, das der sich verändernden Welt Stabilität verleihen würde.[2] Aztekenphilosophen sahen die Künste als eine Möglichkeit, die wahre Natur des Teotl zu zeigen.[2] Kunst wurde als eine gute Sache angesehen, wenn sie ein besseres Verständnis von Teotl brachte.[2] Aztekische Gedichte waren eng mit der Philosophie verbunden und wurden oft verwendet, um philosophische Konzepte auszudrücken.[2][3]