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Basilicum (soort)
Basilikum
Basilikum (Art)
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:'neue' Dikotyledonen
Klade:lamiden
Auftrag:lamiales
Familie:Lippenblütler (Lippenblumenfamilie)
Sex:okimum
Nett
Ocimum basilicum
l. (1753)
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Basilikum (Ocimum basilicum) ist ein nett von dem Lippenblumenfamilie (Schamlippen oder Lippenblütler), Geschlecht okimum. Der Name Basilikum geht zurück auf die Altgriechisch, wobei 'basileus' König bedeutet, was sich auch im alternativen Namen widerspiegelt königliches Kraut. Ursprünglich kommt Basilikum in den Regionen zwischen Zentralafrika und Südostasien vor.[1]

Basilikum ist ein Kraut deren Blätter zum Kochen verwendet werden. Basilikum hat einen starken Geruch und ein starkes Aroma und wird hauptsächlich in der italienischen Küche und in Tomatengerichten verwendet.

Eigenschaften

Basilikum ist ein mehrjährig, aber in den Niederlanden nicht winterhart. Die Pflanze kann im Wohnzimmer oder Gewächshaus überwintern. In der Praxis wird jedoch immer wieder gesät. Durch Stecklinge ist die pflanze auch vegetativ erhöhen. Die Pflanze ist etwa 45 cm hoch und 30 cm breit. Die Stiele sind behaart, fein gerippt, quadratisch, verzweigt und an der Basis hellgrün bis rot. Das Durchsuche sind groß, gezähnt, oval, spitz und leuchtend grün, mit einem warmen, aber frischen, kräftigen Duft. Basilikum ist ein wichtiges Küchenkraut. Die Pflanze blüht im Spätsommer mit kleinen, duftenden, weißlichen Blüten, in runden Scheinkränze von sechs Stück.

Anwendungen

In einigen Arzneibücher und in einigen traditionelle Medizin Basilikum wird als Behandlungsmethode bei Arthritis, Bronchitis, Erkältung, Fieber, Grippe, Magengeschwüren, Rheuma, Ohrenschmerzen, Epilepsie, Herzkrankheiten, Malaria (Mückeninfektion), Sinusitis, Schlangenbissen, Bauchschmerzen und Erbrechen beschrieben. Darüber hinaus wird es als Anthelminthikum, um Haarausfall vorzubeugen und als Tonic.

In letzter Zeit wurde viel über die in Basilikum enthaltenen ätherischen Öle geforscht. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Basilikum starke antioxidative, antivirale und antimikrobielle Eigenschaften hat und auch potenzielle Verwendungen zur Behandlung von Krebs hat.[2][3][4][5]

Basilikum wirkt bei Mäusen nachweislich der Blutgerinnung und der damit verbundenen Thrombose entgegen.[6] In Indien wird Basilikum traditionell als Nahrungsergänzungsmittel gegen Stress, Asthma und Diabetes mellitus verwendet.[7]

Basilikum enthält die Stoffe Estragol, Methyleugenol und Safrole. Tierversuche und andere Forschungen zeigen, dass diese Stoffe genetisch toxisch und daher möglich krebserregend nach Einnahme sehr großer Mengen (100- bis 1000-fach der erwarteten Aufnahmemenge). Bei normaler Anwendung von Basilikum besteht jedoch kein erhöhtes Krebsrisiko.[8]

Externer Link

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