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Beatrijs van Assendelft

Beatrijs van Assendelft (runden 1465) war eine Ordensfrau, die für ihr Vermächtnis bekannt ist Stundenbuch.

Lebenszyklus

Beatrijs war die älteste Tochter von Gerrit van Assendelft (1420-1486), Herr aus Assendelft und ordentlicher Rat am Hof ​​von Holland[1] und Beatrix van Daelem (†1492). Gerrit van Assendelft besaß die Schloss Assumburg Biene Heemskerk und eines Stadthauses am Westende im Den Haag.[1]Aus dem Testament, das Gerrit und Beatrix 1482 verfasst hatten, geht hervor, dass Beatrijs damals bereits die Gelübde abgelegt hatte Kloster der Heiligen Elisabeth in Den Haag.[1] und weiter 12. September1485 sie ging zum Kloster Onze Lieve Vrouwe ter Zijl in Haarlem. Das Kloster der Heiligen Elisabeth war eine Gemeinschaft von tertiäreDie Schwestern konnten problemlos Kontakt zur Außenwelt halten, sie legten nur das Gelübde ab, sich dem Gebet und guten Werken zu widmen und sich von weltlichen Freuden fernzuhalten. Das Elisabethkloster lag knapp 200 Meter vom Elternhaus von Beatrijs auf Westeinde entfernt. Der Zijklooster folgte der Regel von Heiliger Augustinus was eindeutig einen strengeren Lebensstil implizierte. Wegen des schlechten Gesundheitszustandes von Beatrijs hatten die Eltern deshalb eine Vereinbarung mit dem Rektor Claas Dirkszoon und der Priorin Wijve Jansdatter des Klosters getroffen.[2] dass ich das wegen ihr sage "...tränenheyd und der Spinner der Naturen....und die Hurenkranken haben sie manchmal Plach".[1] war von gewissen Pflichten des klösterlichen Lebens, wie der Teilnahme an den nächtlichen Gebetstreffen, befreit und durfte ihren Tag nach Belieben gestalten. Sie musste auch nicht alle Gottesdienste besuchen, sie unterlag nur den Regeln "... wenn sie es vernünftig ertragen könnte". Ihr Vater zahlte jährlich 60. für ihren Aufenthalt Pfund zum Kloster.[3]

Was die „Weichheit“ von Beatrijs angeht, ist unklar, was dies bedeutete, vielleicht war es einfach die Absicht der Eltern, ein Sorgenkind sicher unterzubringen.

Gebetsbuch

Beatrijs ist bekannt geworden für ihr Gebetbuch (Brevier), die sie vermutlich beim Eintritt ins Kloster von ihren Eltern erhalten hat. Ein auffallendes Merkmal des Gebetbuches ist das Fehlen von Nachtgebeten, die normalerweise in einem täglichen Gebet enthalten sind. Auch hier wird davon ausgegangen, dass das Buch den kränklichen Beatrijs angepasst wurde, die nachts nicht beten mussten. Das Buch geht weiter Folat 2 am Anfang eines handschriftlichen Textes vom Ende des 15. oder Anfang des 16. Jahrhunderts mit dem Text: „Dit boeck hoert to die Regularissen in Zijl in Haerlem. Ende kam von Schwester Beatris van Assendelff.“ Unter dem Text sind die Wappen der Familien van Assendelft und Van Dongen in verblasster brauner Tinte gezeichnet.[4] Das Gebetbuch wird jetzt im Museum Catharijneconvent zu Utrecht.

Brevier (Brevier) von Beatrijs van Assendelft

Außer ihrem Brevier wurden noch andere Bücher für Beatrijs gemacht. Die erste ist eine reich beleuchtete Vita Christi (ca. 1470-1480), die heute im Fitzwilliam-Museum zu Cambridge mit Signatur MS 25. Diese Handschrift ist eine Übersetzung des lateinischen Werkes von Ludolphus van Saksen über das Leben Christi in der life Mittelniederländisch. Auch dieses Buch scheint im Besitz von Beatrijs gewesen zu sein, wie eine Notiz am Buchvorderteil bezeugt (folium i. direkt), die lautet: „Dieses Buch gehört zu den Regulierissen in Zijl in Haerlem. Ende kam von Schwester Beatris Gerijtsd. van Assendelff.“[5]

Außerdem gibt es noch ein weiteres Stundenbuch vom selben Meister wie der Vita Christi, von ca. 1480-1490, die vermutlich auch in ihrem Besitz war.

Externe Links