WikiDer > Fitzwilliam-Museum
Es Fitzwilliam-Museum im Cambridge (Großbritannien) ist das Museum für Kunst und Antiquitäten der Universität von Cambridge. Es wurde 1816 dank a . gegründet Vermächtnis von den Iren Viscount Richard Fitzwilliam, der der Universität seine Buch- und Kunstsammlung sowie eine Summe von 100.000 Pfund für den Bau eines Museums schenkte.[1]
Die Sammlung des Gründers umfasste 144 Gemälde, darunter ein Tizian, ein Veronese und ein Rembrandt, einige Radierungen von Rembrandt, fast 10.000 gedruckte Bücher, eine schöne Sammlung von collection Manuskripte und Partituren und 130 illuminierte Handschriften von dem Mittelalter. Seitdem wird die Sammlung regelmäßig durch Schenkungen und Vermächtnisse erweitert.
Das Museum wurde von August 2011 bis Juli 2012 von 470.000 Menschen besucht[2] und der Eintritt ist frei.
Baugeschichte
Das Gebäude wurde von George Basevi entworfen und unter der Leitung von C.R. Cockerell. Es wurde 1848 eröffnet. Die Bauarbeiten wurden 1847 wegen Geldmangels eingestellt. Es dauerte bis 1870, bis der Bau unter der Leitung von Edward Middleton Barry wieder aufgenommen wurde. Die Eingangshalle ist sein Entwurf und wurde 1875 fertiggestellt.[1]
Im Jahr 1912 gab es ein weiteres wichtiges Vermächtnis von Charles Brinsley Marlay mit einer Sammlung von 84 Gemälden und einer Summe von 80.000 Pfund Sterling. Dank dieser Spende wurde dem Gebäude ein Südflügel hinzugefügt, die sogenannten Marlay Galleries. Diese wurden 1931 dank der Schirmherrschaft der Familie Courtauld erweitert. Ebenfalls um 1912 wurden dank der Spenden von W.N. McClean. 1936 kamen die Henderson Rooms und der Charrington Print Room hinzu. 1955 wurde der Graham Robertson Room hinzugefügt, um die Zeichnungen und Aquarelle zu beherbergen.[1]
Kollektionen
Das Museum hat fünf Abteilungen:
- Antike Gegenstände
- Angewandte Kunst
- Münzen und Medaillen
- Handschriften und gedruckte Bücher
- Gemälde, Stiche und Drucke.
Antike Gegenstände
Die Sammlung antiker Gegenstände umfasst Artefakte von dem antikes Ägypten und Sudan, es antikes Griechenland, es antikes Rom, Römische und römisch-ägyptische Kunst und Kunst aus der alter Orient. Eine neue Galerie mit Zypriotisch art wurde vor kurzem eröffnet. Die Ägyptischen Galerien wurden 2006 nach einer zweijährigen Renovierung von 1,5 Millionen Pfund Sterling wiedereröffnet.
Angewandte Kunst
Im Fachbereich Angewandte Kunst ca. 20.000 Skulpturen und Objekte von dekorative Kunst aus Europa bewahrt, es Naher Osten, Indien und die Fernost
Münzen und Medaillen
Die Sammlung von Münzen und Medaillen umfasst mehr als 190.000 Stücke. Es enthält Münzen aus allen Teilen der Welt und aus allen Zeiten. Die Medaillen gehen auf die Renaissance zurück, die Zeit, in der sie entstanden sind. Das Museum verfügt auch über eine umfangreiche Sammlung ziviler und militärischer Dekorationen. Auch eine Sammlung Kameen ist in dieser Sammlung enthalten.
Die Objekte dieser Sammlung werden nicht separat ausgestellt, sondern in andere Sammlungen integriert. In der "Near East Gallery" werden beispielsweise antike und moderne Münzen des Nahen Ostens ausgestellt.[3]
Handschriften und gedruckte Bücher
Das Museum verfügt über eine bedeutende Sammlung von Büchern, die unter anderem von mittelalterlichen Manuskripten bis hin zu modernen literarischen Autographen reichen Thomas Hardy und Virginia Woolf. Neben der Korrespondenz von Schriftstellern und Dichtern umfasst die Sammlung auch Korrespondenzen von Komponisten und Malern. Das Museum bietet auch eine große Auswahl an Partituren, darunter Autogramme von Georg Friedrich Händel und Benjamin Britten. Es ist bekannt Fitzwilliam Virginal-Buch, die größte Sammlung englischer Musik für Cembalo (oder jungfräulich) aus dem späten 16. und frühen 17. Jahrhundert. Vermutlich stammt das Manuskript vom Komponisten Francis Tregiano (1574-1619) komponiert.
Unter den mittelalterlichen Werken findet man unter anderem die Macclesfield-Psalter, das erste Lesebuch von Claude von Frankreich, es Peterborough-Psalter und der Grandes Heures von Fimips the Bold
Gemälde, Zeichnungen und Drucke
Neben einer reichen Sammlung von Werken von William Turner Das Museum zeigt Werke vieler anderer großer Meister der Malerei.
Es gibt Werke von u.a. Frans Hals, Rembrandt, Salomon van Ruysdael, Jan Steen, Vincent van Gogh von der niederländischen Schule.
Großbritannien ist vertreten mit William Blake, John Constable, Thomas Gainsborough und Joshua Reynolds.
Aus Flandern gibt es Werke von Jan Brueghel der Ältere, Pieter Bruegel der Ältere, Frans Francken (II), Jan Mabuse, Peter Paul Rubens, David Teniers II und Anthony van Dyck.
Französische Werke sind da Eugene Delacroix, Edgar Degas, Paul Gauguin, Claude Monet, Camille Pissarro, Nicolas Poussin, Pierre-Auguste Renoir, Theodore Rousseau und Georges Seurat.
Aus Deutschland gibt es zwei Werke von Hans Holbein der Jüngere.
Italien ist besonders stark vertreten mit Werken von Canaletto, Giambattista Pittonic, Bernardo Papa, Domenichino, Duccio di Buoninsegna, Gentile da Fabriano, Guercino, Pietro Longhi, Lorenzo Lotto, Andrea Mantegna, parmigianino, Palma Vecchio, Pietro Perugino, Raffael, Guido Renic, Sebastiano Riccia, Giulio Romano, Andrea Sacchi, Tintoretto, Tizian, Giorgio Vasari und Paolo Veronese.
Web-Links
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