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bekamo ist der Name zweier Schwesterunternehmen, einer in Berlin und ein in Rumburg (dann noch Tschechoslowakei). Beide Motorradmarken waren im Besitz von Hugo Ruppe.
Hugo Ruppe
Gründer Hugo Ruppe war ein geschickter Konstrukteur, der Patente in seinem Namen hatte. Anfangs hatte er zusammen mit Vater Arthur Ruppe Apollo-Autos eingebaut 1909 er hat sein eigenes gegründet M.A.F.-Autofabrik am und nach dem Erster Weltkrieg erklärte sein "Des Knaben Wunsch" Spielzeugmotorrad und "Das Kleine Wunder" FahrradHilfsmotor die Grundlage für den Erfolg von DKW.
Bekamo (Berlin)
Der Firmenname lautete: Berliner-Kleinmotoren Aktiengesellschaft, später Berliner-Kraftfahrzeug-Aktiengesellschaft, Berlin.
Nach seinem Ausscheiden aus der DKW startete Ruppe in 1921 seine eigene Motorradmarke Bekamo. Er entwickelte einen 122ccZweitaktmotor mit Befüllpumpe (ladepumpe), die aufgrund der teilweisen EschenholzRahmen. Der Motor war jedoch sehr stark und bald kauften ihn viele neue deutsche Motorradmarken als eingebauter Motor für eigene Motorräder. Ruppe entwickelte auch einen ähnlichen 174-ccm-Motor.
Bekamo (Rumburg)
Der Firmenname lautete: Kaehlert & Ruppe AG, Motorradwerke, Rumburg.
Im 1924 Ruppe ging nach Rumburg (Schlesien), wo er sein Geschäft unter dem Namen Kaehlert . fortführte[1]& Ruppe. Die 122 und 174 ccm Zweitakter wurden noch in Rumburg hergestellt, wurden aber nun umgebaut TX-Rahmen. diese waren Tankrahmen, dessen Rahmenoberrohr einen großen Durchmesser hatte und als Kraftstofftank diente. Sie wurden vom Fahrer/Konstrukteur entwickelt Kurt Pohlea für die Firma Westendarp & Pieper in Berlin. Diese Motorräder waren jedoch kein Erfolg. Ein schwereres 250er Modell mit normalem Rahmen kam rein 1929 auf dem Markt, zu spät, um das Unternehmen zu retten. Wenn der Weltwirtschaftskrise ausgebrochen, Ruppe musste rein 1930 schließt sein Geschäft.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
Fußnoten
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