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Benzvaleen | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von benzvalene | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C6huh6 | |||
| IUPAC-Name | Tricyclo[3.1.0.02,6]hex-3-a | |||
| Molmasse | 78,1 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | C1=CC2C3C1C23 | |||
| in Chile | 1/C6H6/c1-2-4-5-3(1)6(4)5/h1-6H | |||
| CAS-Nummer | 659-85-8 | |||
| PubChem | 136470 | |||
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Benzvaleen ist ein organische Verbindung und einer von Valenzisomere von Benzol.[1] Die Verbindung wurde hergestellt in 1971 zuerst synthetisiert von Katz und Wang[2][3] durch Cyclopentadien bei −45 °C in dimethylether mit Methyllithium Antworten. Nächster, Dichlormethan hinzugefügt.
Die Verbindung wird als sehr stinkend beschrieben. Aufgrund der hohen Ringdehnung in Benzvalen explodiert die reine Verbindung sehr leicht. Kratzen der Rundkolben jetzt sofort Glasstab reicht schon um Explosion initiieren.
Benzvalen isomerisiert zu Benzol jetzt sofort halbes Leben von etwa 10 Tagen. Das Symmetrie-verbotenUmleitung geht vermutlich durch a diradikalischMechanismus.[4]
Polybenzvalen
Benzvalen kann über a . polymerisieren ROMP-Prozess zu Polybenzvalen.[5] Im Polymer gibt es eine große Anzahl von BicyclobutanRinge vorhanden sind, so dass das Polymer leicht reagiert. Die Ringe können zu 1,3-Dienen isomerisieren. Aus diesem Grund wurde Benzvalen als Vorläufer für Polyacetylen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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