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Berend Giltay | ||||
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| Geboren | 15. Juni1910 | |||
| Verstorben | 20. März1975 | |||
| Land | ||||
| aktive Jahre | 1940-1975 | |||
| Stil | spätromantisch | |||
| Nebenerwerb | (Viola) Geigerin | |||
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Berend Giltay (Hilversum, 15. Juni1910 – Utrecht, 20. März1975) war ein Holländer Komponist und Violinist/Alt.
Er war der Sohn des Möbelmachers und Malers (von Blumen und Brügge) Willem Giltay und Frouwke Edens. 1939 heiratete er Anna Auguste Elsbeth (Els) Schiedeck. Er lebte einige Zeit in Deutschland, wo auch sein Violinkonzert entstand.
Seine musikalische Ausbildung erhielt er von Dick Waleson (Violine und Bratsche), Tom Andriessen (Musiktheorie) und Henk Badings (Kontrapunkt). Das Komponieren brachte er sich selbst bei. Er hat noch studiert elektronische Musik zum Universität Utrecht. Seine Kompositionen galten als aufgegeben Romantik mit dito Orchestrierung, Klangfarbe und Klangwärme.
Ab September 1951 spielte er die (Viola-)Geige in der Utrechter Symphonieorchester (oder Namensvarianten davon). Am 20. März 1975 wurde er zu Fuß aus seiner Wohnung vertrieben Tivoli, wo er in der . spielte Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach, auf der Maliesingel geschöpft von a PolizeiAuto und starb fast sofort. Eine Sekunde Konzert für Orchester wurde daher nicht abgeschlossen.
Berend Giltay lebte 1938 für kurze Zeit in den Amsterdamse Johannes Verhulststraat, benannt nach Komponist Johannes Verhulst.
Arbeitsliste:
- Phonolets (elektronische Musik)
- Polychromie I (elektronische Musik, erschienen 1978 auf dem Album Anthology of Dutch Electronic Tape Music, Band 1)
- Konzertouvertüre (1940; uraufgeführt von der USO, dirigiert von Wilhelm von Otterloo im Rahmen von Committee Maneto-Konzerten; junge Komponisten)
- Violinkonzert (1950, Uraufführung in .) Bad Pyrmont von Alice Schönfeld
- Streichtrio (1953, uraufgeführt vom Noord Nederlands Trio)
- Bläserquintett (1956)
- Romance per Corne et Pianoforte (1959, gespielt von der Radio-Kammerorchester mit Ferdinand Koch
- Konzert für Bratsche und Orchester (1959; Uraufführung durch den Komponisten, die USO unter der Leitung von Frits Knol)
- Konzert für Oboe und Orchester (1959, für Gé van Koten, Oboist der USO, folgte der Musik von Paul Hindemith Klang)
- Konzert für Orchester (1960, geschrieben für die Nordholländisches Philharmonisches Orchester geführt von Henry Arends)
- Konzertetüden für Viola (1960)
- Streichquintett (1961)
- Zwei Duos für zwei Violinen (II von 1966)
- Symphonie für Orchester (1962)
- Sinfonia piccola (1962, für Jugendorchester)
- Kurucz változatok (1965/1966, für das Omroeporkest und Henk Spruit)
- Konzert für zwei Violinen und Orchester (1967, Uraufführung am 15. Januar 1968; erschienen auf LP in einer Aufführung von Bouw Lemkes, Jeanne Lempkes-Vos (der es gewidmet ist) und der USO unter der Leitung von Paul Hupperts; klingt Richtung Bela Bartok)
- Divertimento und Elegie für Flötenensemble (1970 für Laienmusiker)
- Symphonische Variationen für Jugendorchester (1970)
- Gosauer Symphonie (1972, komponiert in gosau, Inspiriert von Anton Bruckner, uraufgeführt von der USO unter der Leitung von David Zinman); Stimmen Allegro-Scherzo-Larghetto-Finale; bestellt von Kulturfonds van BUMA und ermöglicht durch ein staatliches Stipendium
- Kosmochromie (1971, für Orchester und vier Lautsprecher)
- Vier Miniaturen für Violine, Klarinette und Klavier (1972)
- Polychromie II für vier Flöten/Flöten mit Tonband
- Cellosonate (Cello solo, 1973)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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