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Bert Eriksson

Armand Albert (Bert) Eriksson (Antwerpen, 30. Juni1931 - Westdorpe, 2. Oktober2005) gehörte zu 1971 bis um 1981 Anführer der flämischganz rechts paramilitärische Organisation Flämischer militanter Orden (VMO).

Eriksson war der Sohn von a finnisch Skipper und eine flämische Mutter. Während der Zweiter Weltkrieg er wurde Mitglied der Hitler-Jugend in Flandern.In 1950 er hat sich freiwillig gemeldet, um dagegen zu kämpfen Kommunismus in dem Koreanischer Krieg. Nach seiner Rückkehr trat er dem Flämischen Militantenorden bei und arbeitete eine Zeitlang als Handelsreisender für eine Brauerei. Im 1968 Eriksson öffnete a Cafe in Antwerpen, genannt "Lokaal Odal", das bald zu einem Treffpunkt für rechter FlügelFlämische Nationalisten würde werden.

Von 1971 er wurde der Leiter der VMO, die er mit einer Reihe von Gleichgesinnten neu gegründet hatte, und mit der Hilfe anderer grub er sich ein 1973 die Überreste von Ex-Mitarbeiter und Schriftsteller Cyriel Verschaeve (Operation Brevier) und brachte sie aus Österreich zu Alveringem im Westflandern. Über diese Aktion wurde 2018 der Satirefilm "Operation Chasuble" gedreht.[1] gemacht. Eriksson beanspruchte später auch die Überreste von Mitarbeiter von Clercq (Operation Delta) und Anton Mussert (Operation Wolfsangel) wieder begraben werden.

Die vielen gewalttätigen Aktionen und Demonstrationen und die Tatsache, dass die VMO militärisch organisiert war, führten 1981 zu einem Prozess, in dem die VMO 4. Mai1981 wurde als private Miliz verurteilt. Das damalige VMO-Management beschloss, die Organisation aufzulösen. Es Urteil wurde im Berufungsverfahren bestätigt und Eriksson verbrachte ein Jahr in der Zelle durch. Nach seiner Freilassung war er hauptsächlich mit seinem Café beschäftigt, während sich viele Ex-VMO's darauf konzentrierten Vlaams Blok (von 2004Vlaams Belang) verbunden Bert Eriksson hatte während einer Aufführung von Schraubendreher im Belgien ein Treffen mit Ian Stuart Donaldson. Letzterer erwähnte dies während eines Interview. Ebenfalls in seinen letzten Lebensjahren hielt Bert Eriksson eine Rede bei einer Versammlung der Blut & Ehre anlässlich des Gedenkens an den Geburtstag von Adolf Hitler (20. April).

Er starb im Alter von 74 Jahren in Westdorpe (Niederländisches Flandern) aufgrund einer Lungenerkrankung. Bei seiner Beerdigung in Antwerpen Schoonselhof waren zahlreiche rechtsextreme flämische Nationalisten und Tolle Holländer vorhanden. Luc Vermeulen, der Aktionsleiter von Vorposten (ebenfalls bei den Vlaams Belang beschäftigt) war auch dabei, wie aus einem Bericht der by RTBF.

Quellen

  • ERIKSSON, Bert und DUYNSLAGER, Filip: "V.M.O. 1948 - 1983 Aus der Küste wir sehen uns im Fütterungsbereich", Kortrijk, 1988, 127 S.
  • ERIKSSON, Sven, "Flandern, mein Land", 2007, 175 S., ISBN 9789081221917