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Bert Van Boghout | ||||
| Vollständiger Name | Bert Van Boghout | |||
| Geboren | Antwerpen, 1. April1916 | |||
| Verstorben | Zörsel, 25. Juni2003 | |||
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| Funktion | Editor Politiker Autor | |||
| Party | DAP | |||
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| ? - 1975 | Redaktionssekretär Dietsland-Europa | |||
| 1975 - ? | ChefredakteurDietsland-Europa | |||
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Bert Van Boghout (Antwerpen, 1. April1916 – Zörsel, 25. Juni2003[1]) war ein BelgiernationalistischEditor und Politiker für die Splittergruppe Dietsche Arbeiterpartei (DAP).[2]
Lebenszyklus
Van Boghout wuchs in einem Liberale bürgerliche Familie. Er hat seinen Abschluss als Lehrer an der Städtischen Normalschule von Antwerpen 1935 und 1937 als regnetNiederländisch, Geschichte und Erdkunde. Er war an der Gründung der flämisch gesinnt Studentenvereinigung Junges Leben.
In dem die 30er er kam unter den Einfluss der DeutscheNationalsozialismus. 1937 war er an der Gründung der Dietsche Bildungsbewegung (DOB) und die Veröffentlichung des Dietsch Bildungsmagazin, rassistisch und antisemitisch. Er war auch Mitglied der Dietsche Arbeiterpartei, eine Splittergruppe, die 1940 aufgelöst wurde.
Nach der belgischen Kapitulation im Mai 1940 wurde er Kreisleiter der Nationalsozialistische Bewegung in Flandern. Der Geburtsort wurde in den . umgewandelt Volksbildungsbewegung (VOB), wenn (nur) pädagogisch Bewegung für Flandern mit dem Ziel, ein Schulnetzwerk aufzubauen. 1943 geriet er in Konflikt mit der Die Flagge und die PDB wurde aufgelöst. Anfang August 1944 meldete er sich bei der Waffen-SS und ging zum Ostfront.
Nach dem Befreiung er wurde des Militärs schuldig gesprochen Zusammenarbeit bis um lebenslange Freiheitsstrafe. 1950 wurde diese Haftstrafe auf 15 Jahre reduziert und kurz darauf wurde er freigelassen und erhielt seine verlorenen Bürgerrechte zurück. Er nahm seine Tätigkeit in (extrem) rechten flämischen Kreisen wieder auf.
Er heiratete Gerda Logier und sie eröffneten im Hafenviertel einen Zeitungs- und Buchladen, der bald zu einer bekannten Verkaufsstelle für Nationalist und Revisionisten Literatur.
1962 trat er der Nationaler Verband der flämischen nationalen Eltern und Erzieher, desto später Waren Di. Er war auch Herausgeber der Nationalist Zeitschrift Dietsland-Europa, von dem er 1975 gelang Karel DillenChefredakteur wurde. Er selbst wurde die 90er gelang in dieser Funktion Ludo Gerits. Ebenfalls in den 1970er Jahren war er zusammen mit Jos Defreine und Edwin Truyens Mitbegründer der radikalen Nationalisten Flämische Nationaldirektion (VND), dessen Vorsitzender er wurde.
Im Frühjahr 1978 spielte er als Vorsitzender des VND hinter den Kulissen und durch seine Tätigkeit im Waren Di, in der Annäherung zwischen den Flämische Nationalpartei (VNP) von Karel Dillen und dem Flämische Volkspartei (VVP) von Lode Claes und folglich im Ursprung des Vlaams Blok.
Er starb im Wohnmobil Joostens in Zörsel. Die Trauerfeier fand in der Kirche Unserer Lieben Frau der Schmerzen in . statt Merksem.
Veröffentlichungen
- Dietsland-Europa 20, in: Dietsland Europe, 1975.
- Meine Zusammenarbeit und Repression, Ekeren, Were Di, 1988.[3]
- Geschichte von Were Di Dietsland-Europe, 1995[4]
- Van Boghout schrieb zahlreiche Artikel, hauptsächlich in Dietsland-Europa.
Literatur
- H. GIJSELS, Der flämische Block, 1992.
- Pieter-Jan VERSTRAETE, Karel Dillen, Porträt eines RebellenBornem, 1992.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Karel Dillen | Chefredakteur von Dietsland-Europa 1975 - ? | Nachfolger: Ludo Gerits |