WikiDer > Kassengift

Kassengift (frei übersetzt: 'gif für den Ticketverkauf'[1]) ist ein Begriff aus dem Amerikanisches Kino und Theaterwelt, die für ein bekanntes Darsteller oder Schauspielerin, die bei der breiten Öffentlichkeit nicht mehr beliebt ist. Der Begriff wurde 1938 eingeführt. Seitdem haben verschiedene Zeitungen, Zeitschriften und Internetseiten Listen mit Kassengift.
Ursprung
Der Begriff wurde am 3. Mai 1938 eingeführt Unabhängiges Filmjournal im Artikel vorgestellt Tote Katzen. Geschrieben wurde es von Kinobesitzer Harry Brandt, dem Präsidenten der Unabhängiger Theaterbesitzerverband von Amerika. Der Artikel enthält eine Liste von mehreren berühmten Filmstars dass nur wenige Leute zum gehen Kinos ziehen würde. Diese Liste wurde auch in Zeitschriften wie Vielfalt und der Hollywood-Reporter.[2]
Zu den Spielern, deren dramatische Fähigkeiten unbestritten sind, aber deren Box-Office-Unentschieden gleich Null ist, können gezählt werden Greta Garbo, Marlene Dietrich, Mae West, Joan Crawford, Kay Franciso, Norma Scherer, Luise Rainer, John Barrymore, Dolores del Rio, Katharine Hepburn, Edward Arnold, und Fred Astaire.[3]
Der Artikel erwähnte auch Schauspieler, die "zu Recht ihr hohes Gehalt verdienen". Das beinhaltet Shirley Temple, Clark Gable, Gary Cooper, Bette Davis, Myrna Loy, William Powell, Jean Arthur, Spencer Tracy, Cary Grant und Carole Lombard. Brandt hat das versichert Filmstudiokönnten diese Stars sicher besetzen, da ihre unbestrittene Popularität genug Gewinn generieren würde, um ihre hohen Gehälter auszugleichen.[4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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