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Bugatti Type 13
Bugatti Typ 13

Das Bugatti Typ 13 war das erste auto der Französisch Automarke Bugatti. Das Modell hatte einen Hubraum von 1327 ccm. Das Auto gilt als erster vollwertiger Bugatti. Sein Vorgänger, der Typ 10, war nur ein Prototyp.

Zum Typ 13 gehören auch die darauf basierenden späteren Typen 15, 17, 22, 23 und 27. Es ist nicht ganz klar, wie viele Autos dieser Typen gebaut wurden, aber die Schätzung liegt bei 435 Achtzylinder-Modellen, etwa 2.000 Sechszylinder und etwa 40 Rennmodelle. Diese wurden in der Zeit gemacht 1910-1926 gebaut.

Auf den ersten Blick sah der Typ 13 eher wie ein Spielzeug aus, unter anderem weil er recht klein war und bei einem Rennen nicht immer ernst genommen wurde. Auch die Leistung war enttäuschend. Die Handhabung war jedoch überlegen. Lenken und Bremsen sorgten für eine gute Leistung. Bereits 1910 nahm das Modell an Klettertouren teil und erreichte 1911 den zweiten Platz in der Kategorie Großer Preis von 1911 von Le Mans.

Während der Erster Weltkrieg Produktion gestoppt. Nachdem das reingekommen ist 1920 geht wieder. Die neue Version wurde die Typ 13 Brescia, benannt nach dem Grand Prix von Brescia wo das Auto ein gutes Ergebnis erzielte. Außerdem gab es die Typ 22 Brescia Roadster und der Typ 23 Brescia Tourer davon wurden 2.000 produziert.

Am Grund des Sees

Im 1967 war am untersten Lago Maggiore ein Typ 22 Roadster raus 1925 fand es. Dieser ist seither da 1936 und wurde in 2010 zur Diskussion gebracht. Das Auto steht jetzt im Automobilmuseum Mullin im OxnardKalifornien. Wie es auf den Grund des Sees gelangt ist, ist nicht ganz klar. Für die Bewohner der Nachbarschaft waren es all die Jahre Legende die in Umlauf gebracht wurde.

Die glaubwürdigste Geschichte besagt, dass das Auto des Grand-Prix-Rennfahrers auto Rene Dreyfus der es nach einer betrunkenen Pokernacht dem Schweizer Playboy übergeben musste Adalbert Bode. Auf dem Heimweg geriet er in Schwierigkeiten mit dem Schweizer Zoll. Das Auto wurde beschlagnahmt, weil Bodé die Einfuhrsteuer nicht zahlen wollte. Vielleicht, weil er nach dem Spielen oder Feiern pleite war. Die Zollbeamten beschlossen, das Auto entweder ins Wasser zu werfen und zu vernichten, oder das Auto an einer langen Kette an einen Felsen zu hängen und zu warten, bis es an der Zeit war, es heraufzubringen und weiterzuverkaufen. Im letzteren Fall wäre die Kette gerissen und landete auf dem Boden.[1]

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