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COSO

COSO ist ein Managementmodell entwickelt vom Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission (COSO). Dieser Ausschuss, der aus einer Reihe von privaten Organisationen besteht, hat 2002 nach einer Reihe von Buchhaltungsskandale und Betrugsfällen Empfehlungen und Leitlinien in Bezug auf interne Kontrolle und interne Kontrolle. Im 2004 wurde ergänzt und im COSO-Bericht zusammengefasst. Diese Bericht soll Organisationen ein einheitliches und gemeinsames Bezugsrahmen vor dem interne Kontrolle anzubieten und zu Verwaltung um die Verbesserung des internen Kontrollsystems zu unterstützen. 2004 wurde das Modell aktualisiert, Elemente hinzugefügt und angepasst. Dieses aktualisierte Modell konzentriert sich nicht mehr ausschließlich auf interne Kontrolle sondern auf das gesamte interne Kontrollsystem und ist bekannt als COSO II oder Enterprise Risk Management Framework (ERMF).

COSO ist eines der Standardreferenzmodelle von Wirtschaftsprüfer in einer Untersuchung verwendet werden.

Im Jahr 2006 hat COSO speziell für kleinere Organisationen die sogenannte „Guidance for Smaller Public Companies“ etabliert. Diese Richtlinie soll insbesondere die Verlässlichkeit der Bereitstellung von Finanzinformationen durch die Implementierung interner Kontrollen sicherstellen.

Was bedeutet COSO?

COSO

Wie ein Organisation Wenn sie ihre Ziele erreichen will, muss sie sich damit auseinandersetzen Risikound sollten versuchen, diese Risiken zu bewältigen. COSO beschreibt und definiert hierfür die verschiedenen Elemente eines internen Kontrollsystems. Das Modell repräsentiert im COSO-Würfel die direkte Beziehung zwischen:

  • die Ziele einer Organisation
  • die Steuerungskomponenten
  • die Einheiten/Einheiten, für die die interne Kontrolle wird gebraucht

Organisatorische Ziele

COSO identifiziert die Zusammenhänge zwischen den Geschäftsrisiken und dem internen Kontrollsystem. COSO übernimmt die Idee, dass interne Kontrolle ist ein Verfahren, das darauf abzielt, ein angemessenes Maß an Sicherheit über die Zielerreichung in den Kategorien zu erlangen:

  • Erreichen der strategischen Ziele (Strategisch)
  • Effektivität und Effizienz von Geschäftsabläufe (Operationen)
  • Verlässlichkeit der (Finanz-)Informationsbereitstellung (Reporting)
  • Einhaltung relevanter Gesetze und Vorschriften (Compliance)

Steuerungskomponenten

Als nächstes definiert das Modell die Kontrollkomponenten einer Organisation als:

  • Internes Umfeld (Kultur, Führungsstil, Integrität, Ethik, Aufgabenteilung und Befugnisse, inwieweit Risikogenommen werden (hier wird die Risikobereitschaft einer Organisation definiert, auch bekannt als Risikoappetit erwähnt))
  • Ziele definieren (Zielsetzung)
  • Identifikation der Ereignisse (Chancen/Risikodie die Zielerreichung positiv oder negativ beeinflussen können)
  • Das Risiko-Einschätzung oder Bewertung der identifizierten Risiken (Wahrscheinlichkeit des Eintretens des Risikos und die Folgen, wenn es eintritt)
  • Die Risikomanagementmaßnahmen (Risikoreaktion) - (Risikovermeiden, akzeptieren, teilen oder reduzieren)
  • Kontrollmaßnahmen (z.B. Türschlösser, Feuerwehrschläuche, Passwörter für die PCs Aufgabentrennung usw.)
  • Information und Kommunikation
  • Monitoring (regelmäßige Bewertung des gesamten internen Kontrollsystems und seiner Kohärenz)

Aktivitäten

Schließlich die Aktivitäten, für die interne Kontrolle erforderlich und diese sind entsprechend der jeweiligen Organisationsstruktur in vier Ebenen unterteilt.

Alle diese Komponenten zusammen stellen ein integriertes System dar, das an sich ändernde Umstände angepasst werden kann.2017 aktualisierte COSO das COSO II, Enterprise Risk Management Framework (ERMF). In das neue Framework werden Strategie und Performance integriert.

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