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Chroom(IV)oxide
Chrom(IV)oxid
Strukturformel und Molekülmodell
Kristallstruktur von Chrom(IV)-oxid
__ Cr4      __ Ö2−
Allgemeines
MolekularformelCrO2
IUPAC-NameChrom(IV)oxid
Andere NamenChromdioxid
Molmasse83,9949 G/Maulwurf
LÄCHELN
O=[Cr]=O
in Chile
1/Cr.2O/rCrO2/c2-1-3
CAS-Nummer12018-01-8
EG-Nummer234-630-4
BeschreibungBrauner bis schwarzer Feststoff
Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen
Schädlich
Warnung
H-SätzeH319
EUH-SätzeNein
P-SätzeP305 P351 P338
EG-Indexnummer234-630-4
Physikalische Eigenschaften
AggregatzustandFest
FarbeBraun schwarz
Dichte4,89 g/cm²
Schmelzpunkt(zersetzt) ​​250 °C
Unlöslich inWasser
Geometrie und Kristallstruktur
Kristallstrukturtetragonal
Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar).
Portal  Portalsymbol  Chemie

Chrom(IV)oxid oder Chromdioxid ist ein ferromagnetischOxid von dem vierwertigChrom, Mit als Bruttoformel CrO2. Der Stoff kommt als braun bis schwarz vor solide, die unlöslich ist in Wasser.

Synthese

Chrom(IV)-oxid wurde erstmals 1956 von Norman L. Cox, einem Chemiker bei , synthetisiert DuPont, durch Umwandeln Chrom(VI)oxid in Gegenwart von Wasser, a Temperatur von ca. 500 °C und a Druck ab 200 MPa. Der so gebildete Kristall ist ein langer und dünner Stab, der sich sehr gut für den Einsatz auf Magnetbänder, so wie ein Video Kassette und Musikkassette. DuPont brachte es unter die MarkennameMagtrieve im Handel.

Kristallstruktur und Eigenschaften

Chrom(IV)-oxid hat a tetragonale Kristallstruktur, ähnlich dem der Mineralrutil. Es gehört Raumgruppe P42/mmm.

Anwendung

Chrom(IV)-oxid wurde verwendet, um a . herzustellen Emulsion auf Magnetbänder. BASF wurde der größte Hersteller von VHS- und S-VHS-Videobänder und Musikkassetten mit solchen Magnetbändern.

Siehe auch

Externer Link

  • (und) Daten von Chrom(IV)oxid in der GESTIS-Stoffdatenbank des Deutschen Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (WENN EIN) (JavaScript erforderlich)