WikiDer > Clive Granger
| 4. September1934 – 27. Mai2009 | ||
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| Geburtsland | Vereinigtes Königreich | |
| Geburtsort | Schwanensee | |
| Preis der Schwedischen Staatsbank für Wirtschaft | ||
| Im | 2003 | |
| Zusammen mit | Robert Engel | |
| Pastoren | Vernon L. Smith Daniel Kahnemann | |
| Nachfolger | Finn Kydland Edward Prescott | |
Clive William John Granger (Schwanensee, 4. September1934 - La Jolla (Kalifornien), 27. Mai2009) war ein britischÖkonometriker und EmeritusProfessor zum Universität von Kalifornien - San Diego. Zusammen mit Robert Engel er gewann die 2003 Preis der Schwedischen Staatsbank für Wirtschaft (der „Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften“).
Lebenszyklus
Junge Jahre
Clive Granger wurde als Sohn von Edward John Granger und Evelyn Granger geboren.[1] Schon früh in seiner Kindheit zog er mit seinen Eltern nach Lincoln. Während der Zweiter Weltkrieg Granger zog mit seiner Mutter nach Cambridgewo er die örtliche Grundschule besuchte. Er hat hier auch sein Gymnasium begonnen, es aber weitergeführt Nottingham als seine Familie nach dem Krieg hierher zog. Während seiner Schulzeit schien Granger eine Veranlagung für Mathematik, insbesondere angewandte Mathematik.
Nach der High School ging Granger zum Universität Nottinghamwo er Wirtschaftswissenschaften und Mathematik studierte. Bald wechselte er ganz zur Mathematik. Nach 1955 Bachelor-Abschluss Nach seinem Abschluss blieb er an der Universität, um einen Ph.D. in der zu erhalten Statistik. 1956 wurde Granger zum Juniorprofessor für Statistik an der Universität ernannt. Granger hat sich für seine entschieden These das Thema Zeitreihenanalyse[1]. 1959 erhielt er seinen Ph.D.
akademisches Leben
Granger verbrachte das Studienjahr 1959-60 an der Princeton Universität. Er wurde hierher eingeladen von Oskar Morgenstern an einem ökonometrischen Forschungsprojekt teilzunehmen. Granger arbeitete hier mit Michio Hatanaka als Assistent von John Tukey. Sie arbeiteten an einem Projekt, um Fourier-Transformation auf Wirtschaftsdaten anzuwenden. Am Ende seines Jahres in Princeton heiratete Granger Lady Patricia. 1964 veröffentlichte er die Ergebnisse ihrer Princeton-Forschung in einem Buch, das er gemeinsam mit Hatanaka schrieb. 1963 schrieb er auch einen Artikel über "Die typische Spektralform einer ökonomischen Variablen", der 1966 in veröffentlicht wurde Ökonometrie. Sowohl das Buch als auch der Artikel erwiesen sich als von großem Einfluss bei der Einführung neuer Methoden. Granger wurde dann Professor an der University of Nottingham. Hier arbeitete er insgesamt 22 Jahre weiter. 2005 wurden die Gebäude des Wirtschafts- und Geographischen Instituts dieser Universität nach ihm benannt.
1968 interessierte sich Granger für Vorhersagen, nachdem sie ein Buch von gelesen hatte George Box und Gwilym Jenkins,[2] An diesem Thema arbeitete er mit seinem Doktoranden Paul Newbold. Die beiden schrieben gemeinsam ein Buch, das nach seiner Veröffentlichung 1977 zu einem Standard-Referenzmaterial für Prognosen wurde.
1974 zog Granger in die Universität von Kalifornien - San Diego. 1975 nahm er an einem Ausschuss der US-Volkszählungsbüro.
Granger betreute viele Ph.D. Studenten einschließlich Mark Watson.[3]
2003 wurde Granger benanntger Ritter Bachelor.[4]
Granger hat zwei Kinder: Mark William John und Claire Amanda Jane.[1]
Veröffentlichungen
- Granger, C.W.J. (1966). Die typische Spektralform einer Wirtschaftsgröße. Ökonometrie 34: 150–161. DOI: 10.2307/1909859.
- Granger, C.W.J. (1969). Untersuchung von Kausalbeziehungen durch ökonometrische Modelle und spektrale Methoden. Ökonometrie 37: 424–438. DOI: 10.2307/1912791.
- Granger, C.W.J. und Bates, J. (1969). Die Kombination von Prognosen. Operations Research vierteljährlich 20: 451–468.
- Granger, C.W.J. und Hatanaka, M., Spektralanalyse ökonomischer Zeitreihen. Princeton University Press, Princeton, N. J. (1964). ISBN 0-691-04177-6 .
- Granger, C. W. J. und Joyeux, R. (1980). Eine Einführung in Zeitreihenmodelle mit langem Speicher und Fractional Differenceing. Zeitschrift für Zeitreihenanalyse 1: 15–30. DOI: 10.1111/j.1467-9892.1980.tb00297.x.
- Granger, C.W.J. und Newbold, P. (1974). Falsche Regressionen in der Ökonometrie. Zeitschrift für Ökonometrie 2: 111–120. DOI: 10.1016/0304-4076(74)90034-7.
- Granger, C.W.J. und Newbold, P., Prognose wirtschaftlicher Zeitreihen. akademische Presse; zweite Auflage: 1986 (1977).
- Engle, R.F. und Granger, C.W.J. (1987). Co-Integration und Fehlerkorrektur: Darstellung, Schätzung und Prüfung. Ökonometrie 55: 251–276. DOI: 10.2307/1913236.
Externe Links
- (und) Startseite auf der UCSD-Website
- (und) Gewinnerseite auf der offiziellen Website der Nobelstiftung
- (und) Mathematik-Genealogie-Projekt
- (und) IDEEN/RePEc
- (und) Mehr Mathematik gut für die Wirtschaft - Nobelpreisträger
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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