WikiDer > Komala (Gade)
Komala Dramatisches Gedicht nach Ossian für Solo, Chor und Orchester | ||||
| Komponist | Niels Gade | |||
| Art der Zusammensetzung | Kantate | |||
| Komponiert für | Solisten, Chor und Orchester | |||
| Opuszahl | 12 | |||
| Zusammensetzungsdatum | <1846 | |||
| Premiere | 23. März1846 | |||
| Teuer | 60 Minuten | |||
| uvre | Werk von Niels Gade | |||
Niels Gade | ||||
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Komala ist ein Komposition von Niels Gade.
Es ist ein romantischKantate für Solisten, Chor und Orchester. Der Text soll von Julius Klengel geliefert worden sein. Comala ist das zweite Werk der dänischKomponist, in dem er zurückgreift auf Ossian von James Macpherson um 1760. Das erste Werk Efterklange vor Ossian hatte in Leipzig großer Erfolg. Auch der Symphonie Nr. 1 dort Erfolge erzielt. Deutschland geriet jedoch in den Bann der Werke von Richard Wagner und vor allem (dann) Tannhäuser. Vielleicht dachte Gade, ich werde auch ein Werk mit Stimme und Orchester schreiben. Das Ergebnis war Komala. Comala ist die Tochter von Sarno, dem Geliebten von Fingal, dem Vater von Ossian. Das einstündige Stück konnte in der Anfangszeit mit angemessener Würdigung rechnen, in Deutschland mochte man Gades Musik. Robert Schumann jedoch im Gegensatz zu Felix Mendelssohn-Bartholdy die musik klingt zu nordisch. Nach der Premiere am 23. März1846 in Leipzig mussten die Dänen noch zwei Jahre warten Komala im Kopenhagen zu hören war. Dann wurde es still um das Werk, das einst als Klassiker innerhalb der klassische Musik wurde beschriftet. 1855 folgte die Veröffentlichung via publikation Breitkopf und Hartel mit späteren Ausgaben im Vereinigte Staaten und der Vereinigtes Königreich. Diese Expansion kam zum Erliegen, da die Popularität nach dieser Zeit schnell nachließ. Wie so viele von Gades Kompositionen landete es im Regal. Es wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum 150. Geburtstag von Gades (1967) erneut aufgeführt. Die nächsten Aufführungen fanden im September 1993 statt, kurz vor der Aufnahme des unten genannten Compact Disc.
Obwohl das Werk sequentiell gespielt wird, sind seine Abschnitte angegeben:
- Einleitung
- Chor der Krieger und Barden
- Andante
- Chor der Krieger
- Andante
- Ballade
- moderat
- Chor des Geistes
- Andante
- Chor der Krieger
- Andante con moto
- Andantino
- Chor der Barden und Jungfrauen
Gade schrieb die Arbeit für:
- Sopran, Mezzosopran, alt, Bariton
- gemischter Chor
- 2 Flöten, 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotte
- 4 Hörner, 2 Trompeten, 3 Posaunen, 1 Tuba
- Timpani, Becken
- Geigen, Bratschen, celli, Kontrabässe
Diskografie
- Auflage Kontrapunkt: Anne Margrethe Dahl (s), Elisabeth Halling (ms), Hitomi Katagiri (a) und Johannes Mannov (b), Canzone Chor, Südjütländisches Symphonieorchester geführt von Frans Ramussen, eine Aufnahme vom 17. und 18. September 1993.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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