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Comburgse handschrift
Einziges Relief aus der Handschrift (fol. 282r): Philipp von Elsass gibt das alte Flämisches Wappen für die schwarze Löwenwaffe, die er von den Sarazenen erbeutet hatte.

Es Comburger Handschrift ist ein Handschrift mit Mittelniederländisch literarische Texte, geschrieben in der Zeit zwischen 1380 und 1425 und aus dem Gebiet von Gent.

Diese Sammlungsmanuskript enthält etwa fünfzig Geschichten auf 346 folia, unter denen:

Einige Texte sind nur in dieser Handschrift überliefert, wie einige Prosastücke, viele Märchen und:

Die Comburger Handschrift ist keine schöne, fein gepflegte Handschrift mit üppiger Miniaturen, wie man es sich oft vorstellt. Es Pergament ist von sehr schlechter Qualität, uneben und pigmentiert, mit Löchern darin und schlecht verklebt. Es enthält nur eine grafisch ausgearbeitete Initiale und eine einzelne Zeichnung eines Ritters (Philipp von Elsass) auf Folium 282. Vielleicht war es eine Art Katalog, geschrieben in der damaligen Lesetradition und die von jedem eingesehen werden konnte, der eine Geschichte bestellen wollte, die dann sorgfältig kopiert und verfeinert wurde. Obwohl der Kodex keine Preise für die Kopierleistungen und -aufträge enthält, lässt die Zählung der Verse dennoch davon aus, dass ProfisKopisten waren bei der Arbeit.

Die Handschrift machte einen Streifzug durch Europa, bevor sie um 1570 in den Niederlanden gefunden wurde Ritterstift von Schwäbischer Saal auf der Comburg in Baden-Württemberg landete dort bis 1803. Seitdem befindet es sich in der Württembergischen Landesbibliothek in Stuttgart (Cod. poet. et philol. fol. 22). Nur einmal – 1991 – wurde die fragile Handschrift der Landesbibliothek zur fotografischen Reproduktion in a released freigegeben Faksimile-Ausgabe der TiereposVan den Vos Reynaerde.

Die Comburger Handschrift wurde nun ebenfalls digitalisiert und kann in der Digitalen Bibliothek der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart online eingesehen werden.

1997 a 1997 diplomatische Ausgabe.

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Literatur