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Kleine marene
kleine marene
IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2011)
kleine marene
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aktinopterygie (Strahlflossen)
Auftrag:Lachsarten (Lachs)
Familie:Salmoniden (Lachs)
Unterfamilie:Coregoninae (Houtingen)
Sex:Coregonus
Nett
Coregonus albula
(Linné, 1758)
Synonyme
Aufführen
  • Coregonus brevis Maklin, 1869
  • Salmo Albula Linné, 1758
  • Salmo maraenula Bloch, 1779
  • Salmo maraenula Bloch, 1782
  • Salmo vimba Linné, 1758
  • Cyprinus muraenula Wulff, 1765
  • Coregonus albula finnica Günther, 1866
  • Coregonus albula ladogensis Berg, 1948
  • Coregonus albula var. norvegica Gunther, 1866
  • Coregonus albula olonensis Borisov, 1924
  • Coregonus albula perejaslawica Poljakow, 1874
  • Coregonus albula pereslavicus Berg, 1932
  • Coregonus albula pereslawicus Borisov, 1924
  • Coregonus albula topozeri Nowikow, 1947
  • Coregonus albula vodlosericus Lukas, 1939
  • Coregonus sardinella marisalbic Berg, 1916
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
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(und) Weltregister der Meeresarten
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Angeln

Das kleine marene (Coregonus albula) ist eine Art von Wald aus der Reihenfolge von Salmoniden (Salmoniformes). Der Fisch kann eine maximale Länge von 45 cm und ein Gewicht von 1000 Gramm erreichen. Das höchste erfasste Alter liegt bei 10 Jahren.

Lebensumfeld

Die Maräne kommt sowohl in Süß- als auch in Salzwasser vor. Das Verbreitungsgebiet beschränkt sich auf die Ostseeregion, Skandinavien, Baltische Staaten, nordwestlich Russland unter Nova Semlja und in der Vergangenheit auch (in kleinem Umfang) in der Rheineinzugsgebiet.[2]

Beziehung zum Menschen

Die Maräne ist von erheblicher kommerzieller Bedeutung für die Fischerei. Diese Marene ist in der schwedischen Region Norrbotten ein regionales Symbol (landskapsfisk). Insbesondere die Kalb des Fisches gilt dort als Delikatesse (Kalix löjrom). In Finnland wird der Fisch selbst traditionell viel gegessen. Junge Exemplare von der Größe von Sardinen werden im Ganzen gebacken oder gebraten.

In den Niederlanden

Houtingen (Marenes) werden manchmal auch in den niederländischen Unterflüssen gefangen. Die Artbestimmung ist jedoch schwierig. Redeke (1941) berichtete über Fänge von Fischereiexperten der Maräne aus den Jahren 1888 (Nieuwe Merwede), 1919 (Hollands Diep) und 1927 (de Waal).[3]

Externer Link