WikiDer > Kumulant
In dem Wahrscheinlichkeit werde der Kumulanten von a stochastische Variable oder ein Wahrscheinlichkeitsverteilung gezeugt von der kumulative erzeugende Funktion, definiert als die natürlicher Logarithmus des momenterzeugende Funktion, falls vorhanden; dann ist:
Das -das kumulativ ist dann definiert durch:
- .
Direkte Berechnung lehrt:
und
- .
wird genannt und , dann ist die Maclaurin-Reihe-Entwicklung der kumulativen Erzeugungsfunktion:
Alternativ können Kumulationen auch über die charakteristische Funktion
Es gilt:
Beispiele
Für die Normalverteilung mit Parametern und ist die momenterzeugende Funktion:
so dass die kumulierte erzeugende Funktion gleich ist
Die Kumulanten sind also:
- und für
Alle Kumulanten der Ordnung größer als 2 sind gleich 0, eine Eigenschaft, die für die Normalverteilung charakteristisch ist.
Für die Poisson-Verteilung ist
- ,
So
Alle Kumulanten sind einander gleich; für alle ist:
Eigenschaften
Invarianz für Schichten
Kumulanten gelten als Semiinvarianten des Wahrscheinlichkeitsdichte angegeben, da mit Ausnahme von , mit einer Verschiebung der erwarteter Wert Ändere dich nicht. Für eine beliebige Konstante gilt:
und für
Homogenität
Das - die Kumulante ist homogen des Abschlusses . Für eine beliebige Konstante gilt:
Additiv
wenn und unabhängige stochastische Variablen, sofern die Kumulanten existieren:
Analog gilt für a -zahlreiche voneinander unabhängige stochastische Variablen
Diese Eigenschaften ergeben sich direkt aus der Definition über die charakteristische Funktion, da die charakteristische Funktion der obigen Summen das Produkt der einzelnen charakteristischen Funktionen ist.
Anzahl der Kumulanten ungleich 0
Im Beispiel sind nur die ersten beiden Kumulanten der Normalverteilung ungleich 0. Trivialerweise sind auch alle Kumulanten außer der ersten bei einer entarteten Verteilung gleich 0. Außer diesen beiden Fällen gibt es keine andere Verteilung mit nur endlich vielen Kumulanten ungleich 0
Geschichte
Kumulanten und ihre Eigenschaften wurden erstmals 1889 von den Dänen beschrieben MathematikerThorvald Nicolai Thiele in einem auf Dänisch erschienenen Buch.[1] Dadurch blieben die Ergebnisse lange Zeit unbekannt, so dass Felix Hausdorff noch 1901 bezeichnete er diese Kennzahlen in einem Artikel als „neu eingeführt“.[2]
Literatur
- Jörg Bewersdorff: Statistik – wer und was funktioniert. Ein mathematisches Lesebuch. Vieweg Teubner Verlag 2011, ISBN 978-3834817532 , DOI:10.1007/978-3-8348-8264-6, S. 68-70.
- Crispin W. Gardiner: Stochastische Methoden: ein Handbuch für die Natur- und Sozialwissenschaften. Springer, 2009. ISBN 978-3-540-70712-7, S. 33-35.
- M. Abramowitz, I. A. Stegun: Handbuch mathematischer Funktionen mit Formeln, Graphen und mathematischen Tabellen. Dover, 1965. ISBN 978-0-486-61272-0