WikiDer > Daun (Stadt)
Stadt in Deutschland | |||
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Landbezirk | Vulkaneifel | ||
| Verbandsgemeinde | daun | ||
| Koordinaten | 50° 12′ N, 6° 50′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 48,97 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 7.974 (163 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 410 m | ||
| Bürgermeister | Wolfgang Jensen (SPD) | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | % ([2]) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 54550 | ||
| Vorwahl | 06592 | ||
| Nummernschild | DAU | ||
| Stadt | 8 Stadtbezirke | ||
| Gemeindenummer | 07 2 33 501 | ||
| Webseite | www.stadt-daun.de | ||
Lage Dauns in der Vulkaneifel | |||
| |||
daun ist ein Gemeinde in dem DeutscheZustandRheinland-Pfalz. Es ist der Kreisstadt des Bezirk Vulkaneifel. Der Ort hat 7.974 Einwohner.[1]
Daun liegt an der schmalen Lieser und liegt im Vulkan Eifel. Die Gegend hat einen bewaldeten Charakter und ist ideal zum Wandern. Etwas außerhalb von Daun sind drei aber oder Vulkanseen nahe beieinander, das "Gemundener Maar", "Weinfelder Maar" und "Schalkenmehrener Maar". In Daun gibt es auch ein Vulkanmuseum.
Daun ist ein Ort, an dem bereits 700 v Kelten blieb und baute eine Festung auf dem Basaltberg. Zu Beginn der Ära hinterließen die Römer hier ihre Spuren. Der Name Daun kommt wahrscheinlich von der keltisch-römisches Wort Dunum, die als befestigter Hang oder Festung interpretiert werden kann. Ende des 10. Jahrhunderts wurde eine Burg gebaut; die erste urkundliche Erwähnung der Herren von Daun stammt aus dem Jahr 1075. Ab dem Jahr 1337 wird Daun als Stadt erwähnt.
Das Schlosshotel Kurfürstliches Amtshaus befindet sich in Daun. das Vorherige Jagdschloss, dass bis es Fürstbistum Trier Es steht auf dem steilen Basaltfelsen eines erloschenen Vulkans mitten in der Stadt Daun, auf den Resten der alten Burg. Nach der Zerstörung der Burg im Pfälzischen Erbfolgekrieg ging die Burg 1712 in den Besitz der Kurfürsten von Trier und Herzog von Lothringen über. Karel-Joseph. Der Grundriss des Schlosses hat sich im Laufe der Zeit kaum verändert. Die Anlage befindet sich seit 1981 in Privatbesitz und ist heute das Schlosshotel Kurfürstliches Amtshaus.
Nach 1794 war Daun Frankreich angefügt und die Ruhmesrechte gehoben. Im Jahr 1815 wurde es Teil von Preußen.
Daun ist auch für seinen Wildpark und die natürlichen Mineralquellen bekannt. Im Jahr 2002 wurden insgesamt 95 Millionen Liter Wasser verkauft.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Natur
- Gemündener Maar
- Weinfelder Maar
- Schalkenmehrener Maar
Gebäude und Denkmäler
- Schloss Daun
- Dauner Viadukt, Eisenbahnbrücke von 1909
- Pfarrkirche St. Nikolaus, Westturm und romanische Krypta stammen aus der Mitte des 13. Jahrhunderts
- Ehemaliger evangelischer Friedhof mit umfangreichen Grabdenkmälern aus dem 19. Jahrhundert
- Freudenkoppe, Schloss um 1340
Museen
- Vulkanmuseum
Veranstaltungen
- Frühlingsfestival
- Flugplatzfest Ende August
- Eifel-Rallye-Festival
- Vulkanbike Eifel-Marathon (ein Mountainbike-Marathon über die Hügel der Eifel)
Geboren
- Christoph Becker (1814–1886), Mitglied der Nationalversammlung in Frankfurt
- Oscar W Gabriel (1947), Soziologe und Politikwissenschaftler
- Rudi Balling (1953), Wissenschaftler
- Karl Fleisch (1955), Sportler
- Rainer Laupichler (1957), Schauspieler
- Sebastian Dette (1958), ehemaliger Bundesrichter und Gerichtspräsident in Thüringen
- Karin Kortmann (1959), Politikerin
- Thomas Leif (1959), Journalist und Politikwissenschaftler
- Franziskus Wendels (1960), Künstler
- Marco Weber (1975), Politiker (FDP)
- Sven Voss (1976), Sportmoderator
- Pascal Hens (1980), Handballspieler
- Andreas Schäfer (1983), Fußballspieler
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
| Siehe die Kategorie daun von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |