WikiDer > David Gross
| 19. Februar1941 | ||||
David Jonathan Gross in Santa Barbara (2004) | ||||
| Geburtsland | Vereinigte Staaten | |||
| Geburtsort | Washington, D.C | |||
| Nobelpreis | Physik | |||
| Jahr | 2004 | |||
| Grund | "Für ihre Entdeckung von asymptotische Freiheit in der Theorie der starke Interaktion." | |||
| Zusammen mit | David Politzer Frank Wilczek | |||
| Vorgänger | Alexei Aprikosov Vitali Ginzburg Anthony Leggett | |||
| Nachfolger | Roy Glauber John L. Hall Theodor Hänsch | |||
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David Jonathan Gross (Washington, D.C, 19. Februar1941) ist ein amerikanischPhysiker wer im Jahr 2004 de Nobelpreis für Physik kam zusammen mit David Politzer und Frank Wilczek "für ihre Entdeckung von asymptotische Freiheit in der Theorie der starke Interaktion."
Biografie
Gross ist der älteste von vier Söhnen des Bundesbeamten Betram Myron Gross (1912-1998) und Nora Faine Gross. Seine Bachelor- und Master-Abschlüsse erwarb er an der Hebräische Universität Jerusalem. Dann ging er zum Universität von Kalifornien, Berkeley, wo er 1966 an der . promovierte Geoffrey Chew mit einer Arbeit zur S-Matrix-Theorie der Elementarteilchenphysik.
Er war Junior Fellow an der Harvard Universität und bis 1997 Professor Bei der Princeton Universität. Derzeit ist er Professor an der theoretische Physik zum Universität von Kalifornien - Santa Barbara.
Aufbauend auf der historischen Arbeit von Paul Dirac, Richard Feynman und Gerard 't Hooft 1973 entdeckte er zusammen mit seinem Doktoranden Frank Wilczek, dass die Farbtheorie der starken Kraft eine besondere Eigenschaft besitzt: die asymptotische Freiheit.[1] Je näher Quarks zusammenkommen, desto schwächer ist die starke Wechselwirkung (oder Farbladung) wird; Wenn sich zwei Quarks extrem annähern, ist die Wechselwirkung zwischen Quarks und Gluonen so schwach, dass sie sich fast wie freie Teilchen verhalten. Die asymptotische Freiheit, unabhängig von Gross und Wilczek etwa zeitgleich von Politzer entdeckt, war wichtig für die Entwicklung der Quantenchromodynamik (QCD).
In den 1980er Jahren verlagerte Gross sein Interesse auf die Stringtheorie, mit dem er um 1970 in Zusammenarbeit mit John Schwarz und André Neveu gedacht hatte. Zusammen mit Jeff Horvey, Emil Martinec und Ryan Rohm Gross entwickelte die heterotische Stringtheorie, eine der fünf Superstring-Theorien. Neben dem Nobelpreis wurde Gross auch der Dirac-Medaille (1988) aus dem ICTP und die Harvey-Medaille (2000). Im Sommer 2014 wurde Gross mit dem Universität Leiden als Professor auf besondere Ernennung des Lorentz-Stuhl.
Externer Link
- (und) David J. Gross – Biografisch. Nobelpreis.org. Nobel Media AB 2018
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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