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| 16. März1918 – 26. August1998 | ||||
Friedrich Reines | ||||
| Geburtsland | Vereinigte Staaten | |||
| Geburtsort | Paterson (New Jersey) | |||
| Ort des Todes | Orange (Kalifornien) | |||
| Nobelpreis | Physik | |||
| Jahr | 1995 | |||
| Grund | „Für die Erkennung der Neutrino" | |||
| Geteilt mit | Martin Lewis Perli | |||
| Vorgänger | Bertram Brockhouse Clifford Shull | |||
| Nachfolger | David Morris Lee Douglas Osheroff Robert Coleman Richardson | |||
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Friedrich (Fred) Reines (Paterson (New Jersey), 16. März1918 – Orange (Kalifornien), 26. August1998) war ein amerikanischPhysiker wer 1995 de Nobelpreis für Physik wurde verliehen wegen "Experimentelle Pionierforschung zu leptonPhysik" und speziell für "die Erkennung der Neutrino." Die andere Hälfte des Preises gewann Martin Lewis Perli.
Biografie
Reines war der Sohn von Israel Reines und Gussie Cohen, beides jüdische Einwanderer aus Russland. Die Familie Reines ist umgezogen Hilburn wo Frederick die meiste Zeit seiner Kindheit verbrachte. Später lebte er in Norden Bergen wo er die "Horance Mann Grundschule" besuchte und in Union Citywo er die Union Hill High School besuchte. Er studierte Maschinenbau (Bachelor 1939) und anschließend Physik (Master 1941) an der Stevens Institute of Technology. Er promovierte 1944 an der New Yorker Universität unter R. D. Vorhanden.
Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete er (vor seiner Promotion) als Gruppenleiter der theoretischen Abteilung der Manhattan-Projekt unten Richard Feynman in Los Alamos. Nach dem Krieg arbeitete er weiterhin für das amerikanische Atomwaffenprogramm, wo er unter anderem mit John von Neumann untersuchten die Wirkung auf Explosionsstoßwellen. 1951 war er Direktor der Betrieb Gewächshaus, eine Reihe von Experimenten im Zusammenhang mit Atomwaffentests auf dem Atoll Eniwetok im Südpazifik und in den Atomtestgebieten von Nevada.[1] Sein Hauptziel war es, die Folgen von Atomexplosionen zu untersuchen. Anfang der 1950er Jahre entwickelte er zusammen mit Clyde Cowan, seinem Freund und Kollegen in Los Alamos, einer erfinderischen Methode zum Nachweis von Neutrinos, die zu dem Cowan-Reines-Neutrino-Experiment.
1959 wurde er zum Professor für Physik und zum Leiter der Fakultät für Physik an der Fall Institut für Technologie. Dort leitete er eine Gruppe von Physikern, die zum ersten Mal Neutrinos entdeckten, die durch kosmische Strahlung in der Atmosphäre erzeugt wurden. 1966 ging er (zusammen mit einem Teil seiner Neutrino-Forschungsgruppe) in die neu gegründete Universität von Kalifornien - Irvine (UCI). Obwohl er 1988 offiziell in den Ruhestand ging, blieb er dieser Universität bis zu seinem Tod 1998 verbunden.
Neutrino-Experiment
Die Existenz des Neutrinos, eines elektrisch neutralen Elementarteilchens mit einer fast vernachlässigbaren Masse, wurde 1930 theoretisch von Wolfgang Paulic. Das Problem war, dass das Neutrino experimentell kaum nachweisbar war. Die Erzeugung von Neutrinos in großen Mengen erforderte eine starke Quelle, die mit der Entwicklung des Atombombe. Für die experimentelle Messung von Neutrinos wollten Reines und Cowan zunächst eine Atomexplosion als Neutrinoquelle nutzen.
Die Idee [...] der heftigsten Explosion, die Menschen verursachen können, war etwas bizarr, aber wir hatten mit Bomben gearbeitet und dachten, wir könnten ein entsprechendes System entwickeln
Eine Weiterentwicklung ihrer Idee führte zu einer sichereren Alternative zu ihrer Neutrinoquelle: a Kernreaktor. Für ihr Experiment nutzten sie den starken Kernreaktor der Savannah River Site im South Carolina. Auf 14. Juni1956 das Experiment war eine Tatsache und sie konnten folgendes Telegramm an Pauli senden:
Wir freuen uns, berichten zu können, dass wir Neutrinos aus der Kernspaltung eindeutig nachgewiesen haben, indem wir den inversen Betazerfall von Protonen beobachtet haben.
Danach verbrachte Reines den größten Teil seiner Karriere damit, Neutrinos zu untersuchen, sowohl ihre Eigenschaften als auch ihre Wechselwirkungen mit anderen Teilchen. Seine Arbeit hatte einen großen Einfluss auf die gesamte spätere Neutrinoforschung. Seine Neutrino-Arbeitsgruppe in Irvine nahm am Protonenzerfall-Experiment IMB (Irvine-Michigan-Brookhaven) teil, das erstmals einen doppelten Beta-Zerfall zeigte. Die IMB-Kollaboration entdeckte auch (mit dem japanischen Kamiokande-Detektor) die Emission von Neutrinos aus dem Supernova 1987A, eine Entdeckung, die zur Entwicklung der Neutrino-Astronomie beigetragen hat.
Anerkennung
Für den Nachweis des Neutrinos und die unzähligen Entdeckungen, die er über vierzig Jahre gemacht hatte, erhielt Reines – Clyde Cowan war 1974 gestorben – 1995 die Nobelpreis für Physik. Außerdem erhielt er den J. Robert Oppenheimer Preis (1981), den), Nationale Medaille der Wissenschaft (1983), den AAS-Bruno-Rossi-Preis (1989), den W.K.H. Panofsky Prize in Experimental Particle Physics (1992) der American Physical Society und der Benjamin Franklin-Medaille (1992).
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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