WikiDer > Gerard Mourou
| 22. Juni1944 | ||||
| Geburtsland | Frankreich | |||
| Geburtsort | Albertville | |||
| Nobelpreis | Physik | |||
| Jahr | 2018 | |||
| Grund | "Für bahnbrechende Entdeckungen im Bereich der Laserphysik" | |||
| Zusammen mit | Donna Strickland | |||
| Geteilt mit | Arthur Ashkin | |||
| Vorgänger | Rainer Weiß Barry C. Barish Huhn Thorne | |||
| Nachfolger | James Peebles Michel Bürgermeister Didier Queloz | |||
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Gerard Albert Mourou (Albertville, 22. Juni1944) ist ein Franzose Physiker. Er gewann 2018 zusammen mit Donna Strickland die Hälfte von Nobelpreis für Physik für ihre Forschung in der Laserphysik. Die andere Hälfte ging an Arthur Ashkin für seine Erfindung der optischen Laserpinzette.
Biografie
Der in Albertville geborene Mourou hat seinen Master in Physik an der Universität Grenoble-Alpes und promovierte 1973 an der Universität Pierre und Marie Curie in Paris. Anschließend ging er in die USA, wo er als Postdoc an der San Diego State University. 1977 wurde er Professor an der Universität Rochester. An dieser Universität waren er und sein Student Strickland gezirpte Pulsverstärkung (CPA) gearbeitet, für die sie den Nobelpreis erhielten.
Mourou war Direktor des Labors für angewandte Optik der École nationale supérieure de Techniques Avancees Paris (ENSTA), Professor an der Ecole polytechnique und emeritierter Professor an der Universität von Michigan. Er setzt sich aktiv für die Entwicklung immer leistungsfähigerer Laser für die neue Forschung ein.
Er ist auch der Initiator und eine der treibenden Kräfte hinter der Extrem leichte Infrastruktur (ELI), ein europäisches Forschungsprogramm für die fortschrittlichste Laserforschung der Welt. Labore sind in der Nähe Prag (Tschechien), Szeged (Ungarn) und magurele (Rumänien).[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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