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David A. Kolba (1939) ist ein lernender Psychologe und Erzieher von dem Vereinigte Staaten die sich insbesondere auf erfahrungsorientiertes Lernen. Er ist bekannt für seine Theorie über Lernstile und der Lernzyklus.
Kolb hat seine bekommen Meister und Ph.D im Sozialpsychologie zum Harvard Universität. Später wurde er Professor zum Weatherhead School of Management das ist ein Teil von Case Western Reserve University im Ohio.
Kolb.s Lernstile
Kolb .s Lernstile[1] basieren auf einem theoretischen Modell von vier Denkschritten (1983) (siehe Abbildung). Diese Theorie ist eine Zusammenfassung der Arbeit von John Dewey, Kurt Lewin, und Jean Piaget. Für diese Schritte und die damit verbundenen Lernstile gibt es jedoch keine wissenschaftliche Grundlage.
Kolb unterscheidet vier Verhaltensweisen und vier damit verbundene Lernstile:
- Macher, zeigen eine Kombination aus aktivem Experimentieren und konkreter Erfahrung. Sie bevorzugen Situationen, in denen sie möglichst schnell loslegen können und am besten lernen, wenn Raum für Übungsmomente ist. Die Lernprozesse von Machern basieren hauptsächlich auf Raten und Versäumen.
- Träumer, haben sie eine Vorliebe für konkrete Erfahrung und reflektierende Beobachtung. Sie suchen Lernsituationen, in denen sie selbst erleben können, wie etwas in der Praxis funktioniert. Sie neigen dazu, Probleme von allen Seiten zu betrachten und sehen ständig neue Zugänge und Lösungen. Träumer lernen sehr schnell durch Identifikation.
- Denker, verbinden reflektierende Beobachtung und abstrakte Konzeptualisierung. Sie ziehen es vor, Beobachtungen in Hypothesen und Theorien zu übersetzen. Sie haben gute Denkfähigkeiten und sind gerne intellektuell aktiv. Sie arbeiten gerne selbstständig, um sich zunächst selbst ein Bild von der Theorie machen zu können.
- Entscheidungsträger, sind gut in und haben eine Vorliebe für abstrakte Konzeptualisierung und aktives Experimentieren. Sie erproben Theorien lieber in der Praxis und im Experiment. Sie ergreifen Initiative und trauen sich zu experimentieren. Bei der Bearbeitung eines Problems arbeiten sie deduktiv und problemlösend. Sie funktionieren optimal, wenn sie mit dem Wissen um klar und prägnant formulierte Regeln und Prinzipien eine Lernaufgabe beginnen können, die sie dann in eine Übungssituation einbringen können.
Kolb .s Lernzyklus
Effizientes Lernen, das zu einer nachhaltigen Verhaltensänderung führt, ist laut Kolb das Ergebnis der zyklisch einen Prozess durchlaufen, in dem vier Verhaltensweisen miteinander verbunden sind. Der Fokus liegt auf den Lernaktivitäten und nicht auf der Struktur des Curriculums. Dies impliziert a konstruktivistisch Konzept des Lernens statt eines lehrreich Meinung. In einer früheren Phase entwickelten Mark und Patrick das sogenannte Reflexionszyklus von CaSa analog zu Kolbs Lernzyklus.
Die vier Verhaltensweisen sind:
- Spezifisch erleben oder Lernen aus Erfahrung. Die physische und tatsächliche Erfahrung mit der Realität steht dabei im Mittelpunkt. Wichtig ist hier, dass Menschen ohne Vorurteile und mit einem gewissen Einfühlungsvermögen offen für neue Erfahrungen sind.
- Reflektierende Beobachtung oder reflexives Lernen. Nachdenken über die wahrgenommene Realität. Während eine Handlung ausgeführt wird, wird unsere Aufmerksamkeit auf alle möglichen beabsichtigten oder unbeabsichtigten Auswirkungen der Handlung gelenkt. Darüber können wir nachdenken. Dazu müssen die Erfahrungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden.
- Abstrakt konzeptualisieren oder konzeptualisieren des Lernens. Es wird untersucht, inwieweit die mit dieser einen Aktion verbundenen Erfahrungen und Reflexionen auch mit den früher gewonnenen Erkenntnissen übereinstimmen. Gibt es einen roten Faden in der Geschichte? Kann eine allgemeine Aussage getroffen werden? Es wird eine Hypothese formuliert, die in Zukunft getestet werden soll.
- Aktives Experimentieren oder experimentelles Lernen. Es wird geprüft, ob die Grundaussage – Modell oder Schema – in der Realität Bestand hat. Dies geschieht experimentell durch neue Aktionen. Mit anderen Worten: Man wendet das Gelernte in einem anderen Kontext als dem zuvor Erlebten an. Dazu muss man in der Lage sein, Entscheidungen zu treffen und diese auch tatsächlich umzusetzen.
Der letzte Schritt führt zum Sammeln neuer Erfahrungen, gefolgt von Momenten der Reflexion und der Bildung von Konzepten oder Konzepten, so dass der Lernzyklus sehr schnell und immer wieder auf einem höheren Niveau abgeschlossen wird.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich die Kernaktivität jedes Teils des Zyklus auf Folgendes bezieht:
- eintauchen (Überwachung)
- Klären (Reflexion)
- Verkünden (Einblick)
- Bewerben (Übung in einem anderen Kontext),
wo zuerst induktiv (von konkret zu allgemein) und dann deduktiv (von allgemein bis konkret).
Diesem Zyklus entspricht die Korthagens Reflexionszyklus.
Kritik
Es gibt viel grundlegende Kritik an Kolb und seinem Modell von wissenschaftlichen Forschern, weil es keine gute Grundlage gibt: Basuray (1982), Coffield, Mosely, Hall & Ecclestone (2004), Jonassen & Grabowski (1993) und Wierstra & de Jong (2002). Die neuesten Forscher stellen auch Kolbs Denkmodell, auf dem sein Lernstilmodell basiert, ernsthaft in Frage. 2016 rief Kirschner dazu auf, Lernstile mangels wissenschaftlich belegter Validität in keiner Weise für Bildungszwecke einzusetzen.
Externer Link
- Businessballs - kostenloses Business-Training (Englisch)
- Kolb. Lernstiltest
- Kolb. Umfassender Lernstiltest
Verweise
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