WikiDer > Die Lessepsbuurt
Das Die Lessepsbuurt ist ein Gartendorf von Anfang an 20. Jahrhundert in dem Utrechtse Nachbarschaft Nordwest (Nachbarschaft: Elinkwijk und Umgebung). Heute gehört die De Lessepsbuurt zur Stadt Utrecht, aber das Viertel wurde in der ehemaligen Gemeinde gebaut Säulen inmitten der Wiesen zwischen Utrecht und Zuilen. Alte Säulen verwenden das alte Gebäude als Name der Nachbarschaft.
Ursprung
Das De Lessepsbuurt wurde zwischen 1913-1917 auf Initiative der Wohnungsbaugesellschaft Zuilen gebaut. Diese Wohnungsbaugesellschaft wurde für die Arbeiter der Fabriken gegründet Arbeitsspur und Demka, die beide in der Jahre 10 des 20. Jahrhunderts von Amsterdam und Hoogezand-Sappemeer bis zum Niedrige Wiese gerührt. Die Nachbarschaft wurde von der ArchitektPh.D. J. Hamers[1].
Architekt Hamers musste sich an ein strenges Straßenmuster halten, das bereits von der Gemeinde Utrecht erstellt worden war. Hamers hat den Charakter eines Gartendorfes geschaffen, von Baulinie der Reihenhäuser nach hinten und Eckhäuser und Geschäfte ragen nach vorne. Die Vorgärten sind daher etwas geschützt. Die offenen Gebäudeblöcke erhielten einen freundlichen und grünen Charakter und auch die Straßen wurden möglichst grün gestaltet. In der zentralen De Lessepsstraat waren Kastanienbäumeim Krieg als Brennholz verwendet. Insgesamt wurden 14 Blöcke mit 361 Wohnungen und 7 Geschäften gebaut. Als es fertig war, war die Nachbarschaft abgeschieden, mitten in den Wiesen zwischen Utrecht und Zuilen.
Die Wohnqualität war gut. Die Residenzen waren für die damalige Zeit geräumig, gut belüftet und abwechslungsreich. Fünf verschiedene Wohntypen, zwanzig verschiedene Grundrisse, jedes Haus war eigentlich anders. Weniger begeistert war der Kunde von der Kostenüberschreitung. Nachfolgende Bauvorhaben wurden nicht als Gartendorf konzipiert und andere Architekten hinzugezogen.
Für die Zweiter Weltkrieg Mieter waren verpflichtet, Anteilseigner ihrer Wohnungsbaugesellschaft. Jeder Bewohner musste also Anteile kaufen von der Wohnungsbaugesellschaft Zuilen à 25 Gulden pro Einheit. Die Wohnungsbaugesellschaft hatte, wie damals üblich, viel über das Leben der Bewohner zu sagen. Es gab absichtlich keine Cafés Im Distrikt. Eine jährliche Inspektion durch den Vorstand des Vereins prüfte die Sauberkeit der Häuser und Gärten. Wir sehen uns im 70er Jahre Der Verein sorgte dafür, dass sich die Bewohner richtig verhalten.
Der Name des Viertels leitet sich von der De Lessepsstraat ab. Diese Straße ist nach dem Schöpfer und Erbauer des benannt Suezkanal, der französische Graf Ferdinand de Lesseps. Auch die anderen Straßen in diesem Viertel sind nach berühmten Erfindern benannt, wie zum Beispiel Galvanisieren, Marconi, Ampere, und Linné.
Verfall und Renovierung
Nach größeren Wartungsarbeiten in 1980 An den Häusern wurden von der Wohnungsbaugesellschaft kaum Instandhaltungsarbeiten durchgeführt, da von einem Abriss der Häuser im Jahr 2005 ausgegangen wurde. Dadurch verschlechterte sich das Gebiet erheblich.
Trotz des schlechten Zustands der Häuser widersetzten sich die Bewohner dem geplanten Abriss. Sie forderten Renovierung ihrer Häuser. WohnungsbaugesellschaftMitros (entstanden 1998 aus mehreren Fusionen) diesen Anforderungen zugestimmt. Gemeinsam mit den Bewohnern 2002 einen Sanierungsplan erstellt. Von 2005 Mitros und die Gemeinde haben das Viertel gemeinsam saniert. Wie beim Bau des Quartiers wurde daher auch bei der Sanierung die Beteiligung der Bewohnerinnen und Bewohner wichtig.
Grundsätzlich würden die Häuser im bewohnten Zustand saniert, weil die vielen älteren Bewohner Angst vor einem Umzug hatten. Für einige ältere Bewohner erwies sich die Arbeit jedoch als sehr schwer. Obwohl alle mit dem Ergebnis zufrieden sind, war die Renovierung ein mühsamer Prozess, der Mitros, den Bauunternehmern und den Bewohnern viel Stress bereitete.
Die Grundsanierung war nicht wirtschaftlich. Die Miete für die sitzenden Bewohner kann nur bedingt erhöht werden, da viele der Umbauarbeiten nicht direkt zu einer sogenannten „Komfortverbesserung“ geführt haben. Auch im Inneren wurden leerstehende und frei gewordene Wohnungen radikal adaptiert und saniert. Die Miete für diese Häuser wurde deutlich erhöht, damit dieser Teil der Sanierung wirtschaftlich war. Darüber hinaus sollte mehr wohlhabende Bewohner angezogen werden.
Während der Renovierung der Häuser hat die Gemeinde öffentlicher Raum renoviert, mit neuem Bürgersteig und Straßenlichter. Das kostete rund zwei Millionen Euro.
Geschützte Stadtansicht
Die Nachbarschaft ist seit Dezember 2013 offiziell (Staatlich) geschütztes Stadtbild.
Quellen
- FELSBLOCK, Utrecht, Lessepsbuurt
- Gemeinde Utrecht Broschüre über die Geschichte der De Lessepsbuurt
- Mitros Leben in der De Lessepsbuurt
- Säulenmuseum