WikiDer > Der Republikaner
Der Republikaner | ||||
"Magazin für den besorgten Bürger" | ||||
| Genre | Politik | |||
| Zielpublikum) | Republikaner | |||
| Frequenz | vierteljährlich[1] | |||
| Auflage | 500 (2017)[2] | |||
| Erste Ausgabe | 2005[1] | |||
| Nationen) | Die Niederlande | |||
| Sprache | Niederländisch | |||
| Chefredakteur | Tom Rooduijn (2005–2008)[3] | |||
| Verlag) | Die Republikanische Stiftung / Virtùmedia Zeist[1] | |||
| Webseite | ||||
| ||||
Der Republikaner. Magazin für den betroffenen Bürger ist ein NiederländischRepublikaner Zeitschrift erscheint seit 2005.[1]
Geschichte
2005, teilweise auf Initiative des Originals Republikanische Gesellschaft und das dann Neue Republikanische Gesellschaft, wurde ein Magazin erstellt, um die erblichKönigtum sowie das wahre Demokratie füttern.[3] Das Magazin erscheint seit 2005 viermal im Jahr. Herausgegeben von der Stichting De Republic in Zusammenarbeit mit dem Verlag Virtùmedia aus Zeist. Nicht nur Mitglieder des Vereins tragen zum Magazin bei; auch Journalisten und Historiker schreiben regelmäßig Gastkolumnen.[1] Zwischen 2008 und 2015 Wissenschaftsjournalist Rik Smits Chefredakteur von Der Republikaner.[4] Seit Ende 2015 ist der Chefredakteur René Zwaap.[1] Die Zahl der Abonnenten lag 2017 bei etwa 500.[2] Ein Versuch zu Der Republikaner die Hauszeitung der Republikanischen Gesellschaft zu machen und damit die Abonnentenbasis zu vervierfachen, führte letztendlich zu nichts.[5]
Ende 2016 haben die NRG und Der Republikaner eine Untersuchung der Kosten des Niederländische Monarchie.[6] Inspiriert von einer ähnlichen Studie des britischRepublikaner Organisation Republic, die zeigte, dass die Britische Monarchie würde das Achtfache der offiziellen Zahlen kosten,[7] Sie wollten alle Kosten, die der königlichen Familie entstehen, und ihre Steuerbefreiungen aufzeigen. Zur Finanzierung der Forschung wurde eine Crowdfunding-Kampagne ins Leben gerufen.[8] Außerdem wurde unter dem Namen „WillyLeaks“ eine Hotline eröffnet, bei der man Tipps und Ratschläge hinterlassen konnte. Hinweisgeber wurden ebenfalls aufgefordert, sich ggf. anonym zu melden.[9] In der Juni-Ausgabe von Der Republikaner die ersten Erkenntnisse wurden präsentiert.[10] Am 24. April 2018 veröffentlichten die Republikaner ihren Bericht.[11] Den Forschern zufolge wird die Monarchie die Monarchie nicht wie geplant 59,4 Millionen Euro kosten, sondern 345,5 Millionen Euro pro Jahr.[12] wobei gleich darauf hingewiesen wurde, dass "schöpferische Berechnungen" verwendet wurden, da keine Zahlen über den Reichtum der Orangen bekannt sind.[13] Beide Informationsdienst der Regierung als belgischer Professor Herman Matthijs, das die Kosten mehrerer westeuropäischer Staatschefs untersucht hat, wies den Bericht als "Vermutung" ab.[13][14]
Redaktion[1]
- René Zwaap (Chefredakteur)
- Karin Mollema (Chefredakteurin)
- Thom de Lagh
- Gijs Korevaar
- Maurits van den Toorn
Rezeption
Abonnent und Loyalität-Kolumnist Elma Drayer namens Der Republikaner "ein schönes Blatt", musste das aber aus Sehnsucht danach schlussfolgern mystisch die meisten Niederländer werden sich wahrscheinlich nicht zu dem "rationalen, vernünftigen Republikanismus" bekehren, den die Zeitschrift zu verbreiten versucht, auch wenn "kaum bewiesen ist, dass die Erbmonarchie [eine] anachronistische, geldverzehrende, antidemokratische Farce ist".[15] gemäß Volkskrant-Journalist Paul Onkenhout das Magazin sei "inhaltlich und gestalterisch überraschend frisch und attraktiv".[16]
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|