WikiDer > Der Einfallsreichtum
Der Einfallsreichtum ist das renommierteste der Niederlande Ingenieurspreis. Zwölf Kämpfe jedes Jahr Ingenieurbüros um die Trophäe für das innovativste Projekt. Dieser Preis für das beste Projekt eines niederländischen Ingenieurbüros ist eine Initiative des Handelsverbandes NL-Ingenieure, es KIVI NIRIA und das Fachmagazin Die Ingenieurin.
2007 verliehen die Initiatoren von De Vernufteling erstmals auch den Young Technical Professional Award. Dieser Preis richtet sich speziell an Ingenieure bis 35 Jahre, die sich in besonderer Weise manifestieren und für ein Ingenieurbüro arbeiten. In diesem Jahr ging der Preis an Frau Alice Clijncke, die für Witteveen-Wald.[1]
Ein "Einfallsreichtum" ist ein by PC Kopf erfunden Sprachpurist Neologismus für Ingenieur.
Preis Gewinner
| Jahr | Gewinner | Beschreibung Preisträger und Erklärung |
|---|---|---|
| 2005 | DHV | Entwicklung der aeroben Granulatschlammtechnologie (AKT), bei der Bakterien Granulate im Abwasser bilden. |
| 2006 | DHV | Membranbioreaktor. |
| Witteveen-Wald | Verfahren zum Anschluss des Reaktors an bestehende Kläranlagen. | |
| 2007 | Techniplan-Berater (Rotterdam) | Langlebiges und spezielles Design für die Maastoren: ein Heiz- und Kühlsystem, das Wärmeenergie von dem Gittergewebe. |
| 2008 | Grontmij | Das Projekt Pharmafilter, ein innovatives Konzept zur Aufbereitung und Reinigung von Krankenhausabfällen. |
| 2009 | ARCADIS | Das Sanergy-Projekt: eine Kombination aus Grundwassersanierung und einem System zur Wärme- und Kältespeicherung im Boden. |
| 2010 | DHV | Eine neue, innovative Aufbereitungstechnologie, die mehrere Probleme bestehender Wasseraufbereitungsanlagen auf einmal löst. DHV hat auch gewonnen Publikumspreis. |
| 2011 | LBP|SICHT | Schallabsorbierender Boden aus Terrakotta-Fliesen im neuen überdachten Innenhof von Das Schifffahrtsmuseum in Amsterdam. Das Publikumspreis ging in das nachhaltigste Büro in Wuhan (China) aus Grontmij. |
| 2012 | – | – |
| 2013 | ARCADIS | Hardy-Schalter: Ein Dach auf dem Schalter, das verhindert, dass Schnee und Eis die beweglichen Teile eines Schalters blockieren. Das Publikumspreis ging zu Movares für die gebogene Glasüberdachung des Busbahnsteigs am Bahnhof Amsterdam Zentrum. |
| 2014 | Royal HaskoningDHV | Das faltbare Schleusentor: Dank der Bogenform, die diese Tore beim Schließen annehmen, halten sie dem Wasserdruck besser stand als die traditionelle Version. Die faltbare Holzalternative kann daher deutlich leichter gestaltet werden. |
| 2015 | Ingenieurbüro Nelissen | RAI Amtrium-Projekt: In den Restaurants des Amtrium werden demnächst Zucchini, Tomaten, Kürbisse, Bohnen und Kräuter aus eigenem Anbau serviert. Diese stammen aus dem sogenannten Gewächshaus, das hinter der gläsernen Südfassade errichtet wurde. Das Publikumspreis ging zur 'Kippsperre' von Royal HaskoningDHV. |
| 2016 | Witteveen-Wald | Wiederherstellung von Mangrovenwäldern: Die Wiederherstellung von Mangrovenwäldern erfordert die Zufuhr von Schlick, der nicht von den Wellen weggespült wird. Dies geschieht am besten mit halbdurchlässigen Dämmen aus lokalen Materialien wie Bambus und Ästen. Bauen mit der Natur funktioniert hier besser als harte Schutzkonstruktionen. Das Publikumspreis ging zu 's 'Shaded Dome' Royal HaskoningDHV: eine temporäre Halle für Großveranstaltungen in tropischen Gebieten. |
| 2017 | Royal HaskoningDHV | FlowTack, das System, das Echtzeit-Verkehrsdaten verwendet und für einen besseren Fluss sorgt. Das Publikumspreis ging zu Beratungs- und Ingenieurbüro tauw für das Projekt Riothermie: Die Wärme aus dem Abwasser einer Kartoffelfabrik wird zur Beheizung des Schwimmbades genutzt, wodurch jährlich fast 250.000 m3 Gas eingespart werden. |
| 2018 | Ingenieurbüro Nelissen | Bahnbrechendes Kühl- und Heizsystem für eine Schule in Cuijk in Brabant. Das Publikumspreis ging zu Beratungs- und Ingenieurbüro tauw. Damit wurde die Provinzstraße N470 im Auftrag der Provinz Südholland in eine „Energiestraße“ umgewandelt. |
| 2019 | Witteveen-Wald / Royal HaskoningDHV | Die Waterfabriek in Wilp, Gelderland, konzentrierte sich auf vollständige Zirkularität. Das Publikumspreis ging zu Beratungs- und Ingenieurbüro tauw. Das entwarf eine App, mit der Kinder ihren eigenen Schulhof gestalten können. |
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