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Diphenylquecksilber | |||||
| Strukturformel und Molekülmodell | |||||
Strukturformel aus Diphenylquecksilber | |||||
Molekülmodell aus Diphenylquecksilber | |||||
| Allgemeines | |||||
| Molekularformel | C12huh10Hg | ||||
| IUPAC-Name | Diphenylquecksilber | ||||
| Molmasse | 354,7978 G/Maulwurf | ||||
| LÄCHELN | C1=CC=C(C=C1)[Hg]C2=CC=CC=C2 | ||||
| in Chile | 1S/2C6H5.Hg/c2*1-2-4-6-5-3-1;/h2*1-5H; | ||||
| CAS-Nummer | 587-85-9 | ||||
| PubChem | 11488 | ||||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | |||||
| H-Sätze | H300 - H310 - H330 - H373 - H410 | ||||
| EUH-Sätze | Nein | ||||
| P-Sätze | P260 - P264 - P273 - P280 - P284 - P301 P310 | ||||
| Physikalische Eigenschaften | |||||
| Aggregatzustand | Fest | ||||
| Farbe | farblos | ||||
| Dichte | 2,318[1] g/cm³ | ||||
| Schmelzpunkt | 204[1] °C | ||||
| Gut löslich in | Benzol, Chloroform[1] | ||||
| Mäßig löslich in | Ethanol, Diethylether[1] | ||||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | |||||
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Diphenylquecksilber ist ein farbloses, kristallinquecksilberorganische Verbindung[2] Mit als Bruttoformel C12huh10hg. Die Notation (C6huh5)2Hg ist mehr in Übereinstimmung mit der Struktur des Gewebes. Abkürzungen für die Notation leiten sich vom englischen Begriff für . ab Phenyl (Phenyl) oder die Verwendung des Φ als Symbol für die Phenylgruppe: Ph2Hg, HgPh2,2Hg oder HgΦ2. Wie bei fast allen quecksilberorganischen Verbindungen ist die Geometrie um den Quecksilberatom linear.[2]
Synthese
Die handelsübliche Herstellung von Diphenylquecksilber erfolgt über die Reaktion von Quecksilber(II)-chlorid mit Methyltriphenylzinn im Molverhältnis 2:1 in Ethanol.[2] Darüber hinaus wurden in der Vergangenheit verschiedene andere Synthesewege zu dieser Substanz beschrieben.
Im 1924 die Synthese wurde beschrieben ausgehend von Phenylquecksilberacetat mit Benzol In Gegenwart von BasicNatriumstannit (Nach dem2snO2).[3]
Im 1929 die Synthese wurde anhand von Phenylmagnesiumbromid und Quecksilber(II)-halogenide.[4]
Diphenylquecksilber kann auch aus der Reaktion von Brombenzol mit Natriumamalgam.[5]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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