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Doktersrecept
Handgeschriebenes Rezept von Sigmund Freud

EIN ärztliche Verschreibung oder ärztliche Verschreibung ist eine schriftliche Anfrage von a Arzt zu einer Apotheker für die Lieferung von Medikamente zu einer geduldig. Das Rezept enthält neben Name und Anschrift des Arztes, Name und (manchmal auch) Anschrift des Patienten Angaben zu Anwendung, Menge und Stärke des Medikamente.

Viele Medikamente (in den Niederlanden die UR-Medikamente) sind ohne ärztliche Verschreibung nicht erhältlich. Auf dem Rezept können jedoch auch rezeptfreie Medikamente aufgeführt sein. Dies kann auch Bandagen und andere medizinische Hilfsmittel und Artikel umfassen. Im letzteren Fall tendiert das Rezept zu a Einkaufsliste, obwohl es nicht so sehr a Gedächtnisstütze Bedenken, aber eine eindeutige Anweisung zum Patienten.

Ein ärztliches Rezept kann zeitlich befristet oder unbefristet gültig sein. Während dieser Zeit kann der Patient die gleichen Medikamente mehrmals benötigen. In diesem Fall spricht man von „Wiederholungsrezept“.

Ein Wiederholungsrezept wird vor allem für Medikamente wie z Antibabypille und Medikamente gegen, zum Beispiel:

Ein Rezept beginnt in der Regel mit der Abkürzung „R/“ (von lateinisch „Rezept“ oder „Take“) gefolgt vom Namen des Medikaments gefolgt von der Dosierung, oft in Milligramm (das Grammzeichen wird oft weggelassen). Da die meisten Medikamente heutzutage ab Lager und in der richtigen Dosierung in der Apotheke erhältlich sind, wird selten eine Zubereitungsmethode genannt.

Darunter befindet sich die erforderliche Verwendung des Arzneimittels und was auf dem Etikett mit einem vorangestellten „S“ erscheinen muss. (aus dem Lateinischen Signal oder "schreiben" (auf dem Etikett)). Auch hier wird standardisierter Jargon verwendet (meist in Latein).

Die Menge wird als Anzahl (Pillen, Dragees, Pulver usw.) und Gewicht pro Stück (meist in Milligramm, ohne Grammzeichen) angegeben. Letztlich bringt die Apotheke zum Wohle des Patienten eine Reihe von Informationen über das zu verabreichende Arzneimittel auf ein Etikett.

Ein Apotheker darf ohne Rücksprache mit dem Arzt oder Facharzt des Patienten, dem das Arzneimittel verschrieben wird, nicht von der Verordnung abweichen. Sollte eine Abweichung von der Verordnung erforderlich sein, muss er vor der Abgabe zunächst den zuständigen Haus- oder Facharzt konsultieren.

Ein Apotheker muss die Wirkung des Arzneimittels kennen und die Richtigkeit der Verschreibung beurteilen können, damit im begründeten Zweifel immer die richtige Entscheidung getroffen wird.

Im Belgien wurde am 1. Januar 2017 die elektronisch Regelung eingetragen. Das Rezept wird in einen Computer eingegeben und ein Strichcode wird gedruckt. Mit diesem Barcode kann der Patient das Rezept in der Apotheke abholen.[1] Ab dem 1. Januar 2020 ist das elektronische Rezept obligatorisch und es dürfen keine Medikamente mehr auf Zettel verschrieben werden, mit Ausnahme von Hausbesuche oder bei höherer Gewalt.[2]

Dieses elektronische Rezept kann jedoch nicht in anderen europäischen Ländern verwendet werden, was mit dem Papierrezept möglich war. Um das Rezept im Ausland verwenden zu können, muss dies vorab dem verschreibenden Arzt gemeldet werden, der dann ein Papierrezept ausstellen kann. Eine Kopie des elektronischen Rezepts ist nicht möglich, da dann faktisch zwei Rezepte vorliegen würden, die jeweils einzeln abrufbar sind, was nicht beabsichtigt sein kann.[3]

Brillenrezept

EIN Augenarzt oder Optiker kann a Brillenrezept dem Patienten geben, bei dem die Kraft der Brillengläser erwähnt werden. Dieses Formular ist für die Optiker und kann in diesem Sinne als ärztliche Verschreibung angesehen werden.

Begriffe und Abkürzungen auf ärztlicher Verordnung

Im Folgenden finden Sie eine nicht erschöpfende Liste von Begriffen und Abkürzungen lateinischer Begriffe, die auf einem ärztlichen Rezept erscheinen können:

AbkürzungBedeutung
a.aana partes gleichzu gleichen Teilen
Wechselstromante coenamvor dem Essen
Anzeigebis um
adlib.nach Beliebennach Belieben (für den Patienten so viel wie nötig bereitstellen)
a.u.e.ad usus externumzum externen Gebrauch
ein.ante noctemvor der nacht
b.d.d.bis der sterbenzweimal am Tag
koll.kollutionMundwasser
d.dageben, bereitstellen
Gleichstromdurante coenamwährend der Mahlzeiten
Gleichstrom verbieten.da cum Verbotemit Verbot erteilen (z.B. Autofahren, Maschinen bedienen)
d.d.der sterbenpro Tag
i.m.m.da in manum medician den arzt übergeben
d.s.die septimanawöchentlich
d.s. Monitor.da sine monitioneohne Vorwarnung geben
d.s.p.da sine verschreibungohne Packungsbeilage verabreichen (zum Beispiel mit Beruhigungsmitteln oder Antipsychotika)
d.t.d.da Tales Dosen dosegib solche Dosen
f.Gesichtmachen
v.l.a.face lege artisnach den Regeln der Kunst machen
gtt.guttaeTropfen
i.m.m.in der Manummedizin(geben) in die Hände des Arztes
iter.iterawiederholen
lin.linimentumLiniment
m.miscemischen
mit v.Mähne und VespereMorgen und Abend
MähneMähne'morgens
o.d. / o.s.oculus dexter / unheimlichrechtes / linkes Auge
pcPost-Cenamnach dem Essen
q.d.d.quater de sterbenvier Mal am Tag
q.s.Quantensuffizienzso viel wie nötig
Rezeptnehmen
s.Signalschreiben (die Anweisung, die angibt, was der Arzt meint, sollte mindestens auf dem Etikett stehen)
unterschwellig.Sublingualeunter der zunge
s.n.(s.) / s. ang. sitzendu musst sitzenggf. ggf. (auch: z.n.)
sup.ZäpfchenZäpfchen
t.d.d.am sterbendreimal pro Tag
u.c.usus kognitusVerwendung bekannt (auch: g.b.)
d.h.usus externusexterne Nutzung
vesp.Vespere'Am Abend

Handschrift

Die schlechte Handschrift vieler Ärzte ist sprichwörtlich. Natürlich gibt es Ärzte, die klar schreiben, aber Tatsache ist, dass Apotheker oft Zweifel haben, was auf einem Rezept steht.[Quelle?] Sie sollten dann den Arzt kontaktieren. Heutzutage verwenden die meisten Ärzte einen Computer, um das Rezept auszudrucken, sodass die Handschrift kein Problem mehr ist.