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EIN ärztliche Verschreibung oder ärztliche Verschreibung ist eine schriftliche Anfrage von a Arzt zu einer Apotheker für die Lieferung von Medikamente zu einer geduldig. Das Rezept enthält neben Name und Anschrift des Arztes, Name und (manchmal auch) Anschrift des Patienten Angaben zu Anwendung, Menge und Stärke des Medikamente.
Viele Medikamente (in den Niederlanden die UR-Medikamente) sind ohne ärztliche Verschreibung nicht erhältlich. Auf dem Rezept können jedoch auch rezeptfreie Medikamente aufgeführt sein. Dies kann auch Bandagen und andere medizinische Hilfsmittel und Artikel umfassen. Im letzteren Fall tendiert das Rezept zu a Einkaufsliste, obwohl es nicht so sehr a Gedächtnisstütze Bedenken, aber eine eindeutige Anweisung zum Patienten.
Ein ärztliches Rezept kann zeitlich befristet oder unbefristet gültig sein. Während dieser Zeit kann der Patient die gleichen Medikamente mehrmals benötigen. In diesem Fall spricht man von „Wiederholungsrezept“.
Ein Wiederholungsrezept wird vor allem für Medikamente wie z Antibabypille und Medikamente gegen, zum Beispiel:
Ein Rezept beginnt in der Regel mit der Abkürzung „R/“ (von lateinisch „Rezept“ oder „Take“) gefolgt vom Namen des Medikaments gefolgt von der Dosierung, oft in Milligramm (das Grammzeichen wird oft weggelassen). Da die meisten Medikamente heutzutage ab Lager und in der richtigen Dosierung in der Apotheke erhältlich sind, wird selten eine Zubereitungsmethode genannt.
Darunter befindet sich die erforderliche Verwendung des Arzneimittels und was auf dem Etikett mit einem vorangestellten „S“ erscheinen muss. (aus dem Lateinischen Signal oder "schreiben" (auf dem Etikett)). Auch hier wird standardisierter Jargon verwendet (meist in Latein).
Die Menge wird als Anzahl (Pillen, Dragees, Pulver usw.) und Gewicht pro Stück (meist in Milligramm, ohne Grammzeichen) angegeben. Letztlich bringt die Apotheke zum Wohle des Patienten eine Reihe von Informationen über das zu verabreichende Arzneimittel auf ein Etikett.
Ein Apotheker darf ohne Rücksprache mit dem Arzt oder Facharzt des Patienten, dem das Arzneimittel verschrieben wird, nicht von der Verordnung abweichen. Sollte eine Abweichung von der Verordnung erforderlich sein, muss er vor der Abgabe zunächst den zuständigen Haus- oder Facharzt konsultieren.
Ein Apotheker muss die Wirkung des Arzneimittels kennen und die Richtigkeit der Verschreibung beurteilen können, damit im begründeten Zweifel immer die richtige Entscheidung getroffen wird.
Im Belgien wurde am 1. Januar 2017 die elektronisch Regelung eingetragen. Das Rezept wird in einen Computer eingegeben und ein Strichcode wird gedruckt. Mit diesem Barcode kann der Patient das Rezept in der Apotheke abholen.[1] Ab dem 1. Januar 2020 ist das elektronische Rezept obligatorisch und es dürfen keine Medikamente mehr auf Zettel verschrieben werden, mit Ausnahme von Hausbesuche oder bei höherer Gewalt.[2]
Dieses elektronische Rezept kann jedoch nicht in anderen europäischen Ländern verwendet werden, was mit dem Papierrezept möglich war. Um das Rezept im Ausland verwenden zu können, muss dies vorab dem verschreibenden Arzt gemeldet werden, der dann ein Papierrezept ausstellen kann. Eine Kopie des elektronischen Rezepts ist nicht möglich, da dann faktisch zwei Rezepte vorliegen würden, die jeweils einzeln abrufbar sind, was nicht beabsichtigt sein kann.[3]
Brillenrezept
EIN Augenarzt oder Optiker kann a Brillenrezept dem Patienten geben, bei dem die Kraft der Brillengläser erwähnt werden. Dieses Formular ist für die Optiker und kann in diesem Sinne als ärztliche Verschreibung angesehen werden.
Begriffe und Abkürzungen auf ärztlicher Verordnung
Im Folgenden finden Sie eine nicht erschöpfende Liste von Begriffen und Abkürzungen lateinischer Begriffe, die auf einem ärztlichen Rezept erscheinen können:
| Abkürzung | Bedeutung | |
|---|---|---|
| a.a | ana partes gleich | zu gleichen Teilen |
| Wechselstrom | ante coenam | vor dem Essen |
| Anzeige | bis um | |
| adlib. | nach Belieben | nach Belieben (für den Patienten so viel wie nötig bereitstellen) |
| a.u.e. | ad usus externum | zum externen Gebrauch |
| ein. | ante noctem | vor der nacht |
| b.d.d. | bis der sterben | zweimal am Tag |
| koll. | kollution | Mundwasser |
| d. | da | geben, bereitstellen |
| Gleichstrom | durante coenam | während der Mahlzeiten |
| Gleichstrom verbieten. | da cum Verbote | mit Verbot erteilen (z.B. Autofahren, Maschinen bedienen) |
| d.d. | der sterben | pro Tag |
| i.m.m. | da in manum medici | an den arzt übergeben |
| d.s. | die septimana | wöchentlich |
| d.s. Monitor. | da sine monitione | ohne Vorwarnung geben |
| d.s.p. | da sine verschreibung | ohne Packungsbeilage verabreichen (zum Beispiel mit Beruhigungsmitteln oder Antipsychotika) |
| d.t.d. | da Tales Dosen dose | gib solche Dosen |
| f. | Gesicht | machen |
| v.l.a. | face lege artis | nach den Regeln der Kunst machen |
| gtt. | guttae | Tropfen |
| i.m.m. | in der Manummedizin | (geben) in die Hände des Arztes |
| iter. | itera | wiederholen |
| lin. | linimentum | Liniment |
| m. | misce | mischen |
| mit v. | Mähne und Vespere | Morgen und Abend |
| Mähne | Mähne | 'morgens |
| o.d. / o.s. | oculus dexter / unheimlich | rechtes / linkes Auge |
| pc | Post-Cenam | nach dem Essen |
| q.d.d. | quater de sterben | vier Mal am Tag |
| q.s. | Quantensuffizienz | so viel wie nötig |
| ℞ | Rezept | nehmen |
| s. | Signal | schreiben (die Anweisung, die angibt, was der Arzt meint, sollte mindestens auf dem Etikett stehen) |
| unterschwellig. | Sublinguale | unter der zunge |
| s.n.(s.) / s. ang. sitzen | du musst sitzen | ggf. ggf. (auch: z.n.) |
| sup. | Zäpfchen | Zäpfchen |
| t.d.d. | am sterben | dreimal pro Tag |
| u.c. | usus kognitus | Verwendung bekannt (auch: g.b.) |
| d.h. | usus externus | externe Nutzung |
| vesp. | Vespere | 'Am Abend |
Handschrift
Die schlechte Handschrift vieler Ärzte ist sprichwörtlich. Natürlich gibt es Ärzte, die klar schreiben, aber Tatsache ist, dass Apotheker oft Zweifel haben, was auf einem Rezept steht.[Quelle?] Sie sollten dann den Arzt kontaktieren. Heutzutage verwenden die meisten Ärzte einen Computer, um das Rezept auszudrucken, sodass die Handschrift kein Problem mehr ist.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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