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Verrückter Mol | ||||
| Cafe | ||||
Die Dolle Mol im Jahr 2007 | ||||
| Ort | Brüssel | |||
| Adresse | Spoormakersstraat 52 | |||
| Postleitzahl | 1000 | |||
| Öffnung | 1969 | |||
| Etagen | 2 | |||
| Anzahl der Räume | 1 | |||
| Anzahl Balken | 1 | |||
| Detailkarte | ||||
| Koordinaten | 50° 51′ N, 4° 21′ O | |||
| Kontaktinformation | ||||
| Webseite(n) | dollemol.brussels | |||
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Das Verrückter Mol ist ein kulturelles Cafe in dem BrüsselSpoormakersstraat in der Nähe des Hauptbahnhof.
Geschichte
Im Juli 1969 vollständig eröffnet Provosphäre unter dem Impuls des Schriftstellers Herman J. Claeys das Kostenlose Pressebuchhandlung in der Spoormakersstraat 12 in Brüssel. Das libertär Die Buchhandlung umfasste eine bescheidene Druckerei und ein alternatives Dokumentationszentrum und konzentrierte sich auf neue flämische und niederländische Schriftsteller. Neben Ausstellungen und Projektionen wurden auch Kabarett- oder Poesieabende organisiert. Weil die literarisch-künstlerische und revolutionäre Kundschaft mehr Bier trank als Bücher kaufte, öffnete Claeys um die Ecke auf der Käsemarkt das Kellercafé de Dolle Mol. Aufgrund von polizeilichen Repressionen musste die subkulturelle Kneipe regelmäßig schließen, bis sie Ende 1972 in einem leerstehenden Gebäude am jetzigen Standort in der Spoormakersstraat 52 wiedereröffnet werden konnte. Die Buchhandlung ging 1974 in Konkurs, lebte aber weiter vzw Kostenlose Presse im ersten Stock des Cafés, um politische, soziale und kulturelle Bewegungen zu entdecken, wie zum Beispiel unterirdische Presse entblößen.[1][2]
Von Anfang an mögen Surrealisten Marcel Marien. Es wurde zum Treffpunkt der linken Jugend nach Mai 68.[3] Einflüsse aus dem Beatgeneration und der Wütende junge Männer angezogen Schriftsteller wie Hugo Claus, Simon Vinkenoog, Jotie T'Hooft und Jeroen Brouwers und Musiker wie Bob Dylan, Tom wartet, Leo Ferre. Andreas Baader des Rote Armee Fraktion auf dem Weg nach Amsterdam für eine Weile untergetaucht. Andere berühmte Gäste waren Kamagurka, Arno, Tom Lanoye und städtisch.[4] In den 1980er Jahren verengt sich die Basis der gemeinnützigen Organisation und 1987 wurde sie geschlossen vzw Kostenlose Presse bankrott, aber der Betrieb wurde von Stichting Kunstpromotion vzw. In den 1990er Jahren erschien die französischsprachige Tageszeitung Le Soir die Kundschaft als Anarchisten, grüne Schlingel und Grunge-Fans.[5]
2002 ging das Café in Konkurs und das Lokal wurde jahrelang vernachlässigt. Am 1. Mai 2006 haben Filmemacher und situationistischJan Bucquoy zusammen mit Arne Baillière das Café illegal, bis er sechs Wochen später von der Polizei geräumt wurde.[6] Am 1. Juni 2007 wurde das Café als gemeinnützige Organisation dank der Intervention der Flämischer KulturministerBert Anciaux. Die Halle im ersten Stock wurde für Ausstellungen genutzt und Bucquoy hat auch eine gemacht Slip-Museum mit Unterwäsche berühmter Brüsseler. 2015 lief der Mietvertrag aus und das Café musste wieder schließen.[7] Das Slip Museum ist umgezogen Klassen.[8]
Am 19. Oktober 2018 konnte es dank einer Investition von 50.000 Euro von fünf ehemaligen Stammgästen, darunter Michel Rishard, Marianne Lemarchand und Nicolas Bernus, wiedereröffnet werden.[9] Das Gebäude wurde mit einem Kunstraum im ersten Stock renoviert.[10][11]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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