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Donald Olding Hebba (Chester (Neuschottland), 22. Juli1904 - Dort, 20. August1985) war ein kanadisch Psychologe, der große Bedeutung für die Integration von Neurowissenschaften und Psychologie.
Nachhallende Schaltkreise
Hebb ist vor allem für seine Nachhalltheorie aus dem Jahr 1949 bekannt neuronale Schaltkreise (veröffentlicht in: Die Organisation des Verhaltens), kurz die Regel oder die Wirkung von Hebb genannt.
Diese Theorie basiert auf der Annahme, dass, wenn zwei verbundene Nervenzellen A und B werden für einige Zeit stimuliert, es kommt zu einer Strukturänderung in der Verbindung Synapse. Voraussetzung dafür ist, dass sowohl die präsynaptische als auch die postsynaptische Neuron ist gleichzeitig aktiv. Die Veränderung der Synapse kann die Art der Erleichterung (Verstärkung) oder Hemmung (Abschwächung) der neuralen Übertragung sein. Diese einfache, aber brillante Theorie bildete den Grundstein für spätere Theorien des Lernens und der Bildung von Gedächtnisspuren (auch bekannt als Engramm erwähnt) in a neurales Netzwerk. Der Kern von Hebbs Theorie war das Konzept der „Zellanordnung“, einem Netzwerk einer Gruppe von Nervenzellen, die sich über einen relativ großen Bereich im Gehirn verteilen können und als funktional geschlossenes System funktionieren. Somit führt die Stimulation eines kleinen Partikels oder sogar einer einzelnen Zelle aus dem Netzwerk nicht nur zum Feuern der spezifischen Zelle, sondern kann auch zur Aktivierung des gesamten Netzwerks führen.
Obwohl es innerhalb der Neurobiologie noch keine Einigkeit über die genaue Funktionsweise synaptischer Mechanismen beim Lernen gibt, ist der von Hebb aus der Intuition skizzierte Mechanismus dem Phänomen der Langzeitpotenzierung (LTP), die 1973 von Bliss und Lømo im in Hippocampus von Kaninchen wurde entdeckt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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