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Dubbelkoor

EIN Doppelchor ist eine Kombination aus zwei Mais die zusammen ein für diese Kombination geschriebenes Musikstück aufführen. Ein Musikstück für einen Doppelchor wird als „Doppelchor“-Musikstück bezeichnet.

Die beiden Chöre singen abwechselnd, manchmal aber auch zusammen. Diese Technik mit Cori-Spezialität wäre erstmals im 16. Jahrhundert von den Komponisten angewendet worden Adrian Willaert und Giovanni Gabrielic in dem Markusdom zu Venedig. Heinrich Schütz, Schüler Gabrielis, hat diese Einteilung in einem wesentlichen Teil seines chormusikalischen Schaffens angewandt.

Obwohl die ursprüngliche Absicht war, mit zwei Chören zu arbeiten, die teilweise bis weit voneinander entfernt sind, um eine Art StereoEffekt, erweist sich eine solche Anordnung insbesondere für Laienchöre oft als zu schwierig, und der Chor bleibt meist an der gleichen Position auf der Bühne. Die Musik bleibt jedoch in zwei Gruppen unterteilt: Gute und bekannte Beispiele für Doppelchöre sind die Schulmotette „Singet dem Herrn ein neues“ Lied dat Johann Sebastian Bach Kantor der St.Thomasschule in Leipzig, komponiert. Es Osanna (Teil von dem Sanctus) von Bachs sogenanntem Hohe Messe (Messe in h-Moll) und der Eröffnungschor seiner Matthäus Passionä, ebenso wie Qui tollis (Teil von dem Gloria) von Mozarts Große Messe c-Moll KV 427 und die Fest- und Gedenksprüche Op.109 von Johannes Brahms.

Weitere Doppelchorwerke (aus dem 20. Jahrhundert) sind A cappella Töne der gewöhnliche, die regulären Teile der römisch-katholischen Messe, von Ralph Vaughan Williams, Frank Martin und Francis Poulenc.

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