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EIN Emulator macht es möglich Computersystem imitieren in der eigenen oder neuen Umgebung.
Hardware
Ein Hardware-Emulator besteht aus Hardware- und gibt vor, (ein Teil) eines Computersystems zu sein. Dies wird verwendet, um zusätzliche Fähigkeiten in der Hardwareentwicklung zu haben. Beispielsweise kann ein Hardware-Emulator einen Prozess Schritt für Schritt durchlaufen.
Wenn ein Teil eines Geräts imitiert wird, während das Gerät ansonsten funktioniert, wird dies als "im Schaltungsemulator", die mit ICE abgekürzt wird. Oft ist es die Prozessor was nachgeahmt wird.
Durch das Ersetzen der Mikrocode fast jede erdenkliche Emulation ist möglich.
Software
Ein Software-Emulator ist ein Computerprogramm, das es ermöglicht, Programme zu verwenden, die für einen anderen Computer entwickelt wurden. Zu diesem Zweck a virtuelle Maschine Dies ist ein Programm (Software), aber dieses Programm ist in der Lage Hardware- simulieren (Hardware-Virtualisierung).
So können beispielsweise Programme für einen Apple unter Windows genutzt werden. Da die Emulation selbst viel Rechenleistung erfordert, ist die Geschwindigkeit der im Emulator ausgeführten Programme viel langsamer als die der Programme, die im übergeordneten Betriebssystem ausgeführt werden. Wie viel niedriger hängt vom Emulator ab.
Emulatoren haben ihre Grenzen, nicht alle Befehle werden immer emuliert, daher laufen nicht alle Programme im Emulator wie auf dem ursprünglichen Computer. Und manche Programme funktionieren überhaupt nicht.
Durch die Entwicklung verschiedener Software-Emulatoren ist es möglich, eine Vielzahl von Programmen per Emulation auszuführen. Es gibt mehrere Möglichkeiten der Emulation sowie mehrere Zwischenlösungen.
Computer- und Betriebssystememulation
Die etwas älteren Computersysteme wie Mac OS 8 können auch unter Windows problemlos funktionieren. Aus historischer oder demonstrativer Sicht ist diese Art von Aktivität wünschenswert, wenn das betreffende (alte) System physisch nicht mehr verfügbar ist. Die Software VMWare oder Basilisk II vor dem ApfelDazu können Emulationen verwendet werden. Jedes Computersystem hat seine spezifischen Vor- und Nachteile. Die Emulation erleichtert das Vergleichen und Analysieren. Eine Alternative zur kostenpflichtigen Software ist die deutsche Bochs, ein Open-Source-Projekt.
Die Emulation erlaubt es auch, ein Programm auszuprobieren, ohne das Betriebssystem zu gefährden. Die Emulation bildet somit eine Schutzschicht.
DOS-Emulation
- VMware kann beispielsweise ältere DOS- und/oder 8/16-Bit-Windows 3.11/95-Software unter95 ausführen Linux oder Windows 7 laufen, weil Programme aus dieser Anfangszeit (einschließlich BASICProgramme) funktionieren oft nicht gut unter neuen Windows-Versionen und nicht standardmäßig unter Linux.
- DOSBox ist speziell für DOS-Spiele auf Linux und Windows zu spielen.
- DOSEMU integriert das Betriebssystem FreeDOS.
Spielekonsolen-Emulation
Emulatoren werden häufig zum Spielen alter Computerspiele verwendet (Retro-Spiele).
So einfach geht's Kommodore 64 aus den 80ern per Emulation unter Fenster unter anderem mit allen damals beliebten Spielen zu laufen. Emulatoren sind auch für andere beliebte Spiele- und Heimcomputer verfügbar. Es gibt zum Beispiel Emulatoren für:
- Eichel BBC
- Wassermann
- Atari
- Kommodore Amiga
- MSX
- NintendoSysteme
- Playstation und Playstation 2
- SegaSysteme
- Xbox
- ZX-Spektrum
- MAME
Slot-Emulation
Es MAME-Projekt konzentriert sich auf die Emulation von Automatenspiele. Es ist eines der bekannteren Emulationsprogramme mit einer großen Anzahl verfügbarer Roms (mehr als 2000), wodurch ältere, aber auch neuere Slot-Spiele unter Windows ausgeführt werden können. Auch für Linux und OS X Versionen erhältlich.
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