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Ernest Albert

Ernst Albert (Antwerpen, 22. Mai1900Ruhe, 26. November1976)[1] war ein Flame Maler, Zeichner und Aquarellist.[2]

Biografie

Ernest Albert verbrachte seine Kindheit in seiner Heimatstadt und erhielt auch seine künstlerische Ausbildung an der Akademie der Bildenden Künste Biene Jef Van der Veken von 1912 bis 1918 und von 1918 bis 1922 an der Hochschule für Bildende Künste unter der Leitung von u.a. Franz Courtens.[2] Er belegte auch die Holzschnitzerklasse von Eduard Pellens und die Abendklassenzeichnung von Albert Ciamberlanic.[1]

Für seinen Militärdienst wurde er in das 1. Regiment der Führer zu Pferd, Te . aufgenommen Brüssel Dort entdeckte er seine große Liebe zu Pferden und Tieren.

Albert malte Porträts, Akte, Stillleben, Landschaften, Marinesoldaten und Stadtansichten. Nach einer Reihe von Scheldeansichten unter dem Einfluss von Frans Hens, um 1927 interessiert er sich mehr Impressionist Farbzerlegung.[2] Er hatte große Bewunderung für Isidore Opsomer und Konstanter Permeke und obwohl er seinen eigenen Stil beibehält, wird er immer noch von ihnen beeinflusst, einschließlich der kräftigen Farbgebung von Permeke. Seine erste Periode zwischen 1927 und 1938 wird daher seine dunkle Periode genannt. Ernest Albert stellte erstmals 1927 in27 aus Borgerhout und wurde sofort von der Kunstwelt wahrgenommen und galt bald als einer der vielversprechenden jungen Künstler in Antwerpen.[1]

Ab 1932 wechselte er zu breiten Kompositionen in leuchtenden Farben mit solider Struktur. 1934 heiratete er Martha l'Homme, die Lehrerin am Städtischen Bildungswesen in Antwerpen war. Das junge Paar entdeckte das malerische Dorf 1938 1938 ponsas in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Sie werden in einem alten Schloss wohnen, dem Château de Fontager. Von da an hellt sich seine Palette vollständig auf und er findet Inspiration im und um das Dorf, fasziniert von der rhythmisch abfallenden Landschaft.[1][2]

1946 wird Ernest Albert als Lehrer an die Königliche Akademie in Antwerpen berufen und war von 1949 bis 1965 Direktor der Akademie in Antwerpen Mecheln.[2]

Seine erste Frau starb 1948 nach einer schmerzhaften Krankheit. Im folgenden Jahr, 1949, heiratete er zum zweiten Mal Marcelle Breugelmans, Pianistin und Lehrerin an den Antwerpen und Mechelen Wintergärten.[1]

Ernest Albert war Mitbegründer des Kunstkreises Moderne Kunst mit dem er regelmäßig ausstellte (1927-1935) zusammen mit u.a. Leo Bervoets, Paul Joosten, Frans Mortelmans, Gust Van Steenwegen und Oscar Verpoorten. Er war auch Mitglied des Kreises und arbeitete regelmäßig mit ihm zusammen Wenn ich kann.[1][2]

Ab 1965 beginnt er seine Arbeiten mit dem Palettenmesser. Diese Arbeiten wirken wie Farbmosaiken. Er arbeitet weniger nach der Natur und überarbeitet einige seiner früheren Gemälde.

Nach seiner Pensionierung im Jahr 1965 zog das Paar in ein schönes Landhaus in Heide-Kalmthout. Seine Witwe schenkte das Haus der Gemeinde Kalmthout unter der Bedingung, dass es mit dem Naan Ernest Albert und der Kunst verbunden bleibt. Heute wird es als Kunsthuis Ernest Albert genutzt. Es werden Ausstellungen organisiert, ein Kreativstudio beheimatet und in der intimen und heimeligen Atmosphäre des Wohnzimmers werden regelmäßig Konzerte gegeben.

Dank einer Schenkung der Witwe an die Stadt Mechelen lebt die Erinnerung an den Künstler in Form des „Preises Ernest Albert“ weiter. In Gedenken an die Mäzene dieses Preises, Ernest Albert und Marcelle Breugelmans, wird ausdrücklich auf ihre Vorliebe für die figurative Form der preisgekrönten Disziplin (im Wechsel Malerei, Bildhauerei und Zeichnung sowie freie Grafik) hingewiesen.

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