WikiDer > Fennesz

Fennesz
Christian Fenneszo
Fennesz bei einem Auftritt im Jahr 2010.
Allgemeine Information
Vollständiger NameChristian Fenneszo
AliasFennesz
Geboren25. Dezember1962
GeburtsortNeusiedl am See
LandFlagge von Österreich Österreich
Arbeit
aktive Jahre1995 - heute
Genre(s)Elektronisch, Umgebungs, elektroakustisch
BerufMusiker
Instrumente)Gitarre, Laptop
Stichworte)Mego, Touch-Musik
Ähnliche KünstlerMaische, Fenn O’Berg
Offizielle Website
(und) IMDb-Profil
(und) Allmusic-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Christian Fenneszo (Neusiedl am See, 25. Dezember1962), bekannt unter seinem Künstlernamen Fennesz, ist a österreichisch Gitarrist und Komponist im elektronische Musik.

Fennesz verwendet für seine Kompositionen Gitarren und Laptops, die mit kurzen Proben von Klicks und weißes Rauschen. Fennesz lebt und arbeitet derzeit in Wien.[1]

Biografie

Fennesz wurde geboren in Neusiedl am See in Österreich und studierte Musik an der Kunstakademie. Er begann im Alter von acht Jahren Gitarre zu spielen, spielte zunächst in der experimentellen Rockband Maische, bevor er als Solokünstler beim Plattenlabel Mego Records unterschrieb. 1995 veröffentlichte er seine erste EP und experimentierte mit a elektroakustischer Musikstil.[1]

1997 veröffentlichte Fennesz seine Debütalbum aus, angerufen Hotel paral.leli, wo eine klare Richtung zur Musikproduktion am Laptop zu hören war. In den folgenden Jahren arbeitete er mit anderen Künstlern zusammen, wie z David Sylvian, Keith Rowe und Ryuichi Sakamotound veröffentlichte mehrere Alben.

2011 trat Fennesz im Live-Konzertfilm auf Die Norwegische Nationaloper vom norwegischen Musikensemble Ulver. 2015 arbeitete er mit der britischen Musikgruppe König Midas Sound auf dem Album Editionen.[1]

Diskographie

Studioalben

  • Hotel Paral.leli (1997)
  • Plus siebenundvierzig Grad 56' 37" minus sechzehn Grad 51' 08" (1999)
  • Endloser Sommer (2001)
  • Venedig (2004)
  • Schwarzes Meer (2008)
  • Becs (2014)
  • Agora (2019)

Kooperationen

  • "Wolke" mit Keith Rowe, Toshimaru Nakamura und Oren Ambarchi (2005)
  • "Cendre" mit Sakamoto (2007)
  • "Im Aquarium 15" mit Funkelndes Pferd (2009)
  • "Knoxville" mit David Daniell und Tony Buck (2010)
  • "Remiksz" mit Stefan Goldmann (2010)
  • "Flumina" mit Ryuichi Sakamoto (2011)
  • "Edition 1" mit King Midas Sound (2015)
  • "AirEffect" mit OZmotic (2015)
  • "Es ist schwer für mich zu sagen, dass es mir leid tut" mit Jim O'Rourke (2016)

Zusammenstellungen

  • Feldaufnahmen: 1995–2002– (2002)
  • szampler (2010)

Live-Aufnahmen

  • "Live at Revolver, Melbourne" Live-Ep (2000)
  • "Live at the L.U." mit Keith Rowe (2004)
  • "Sala Santa Cecilia" Live-Ep mit Ryuichi Sakamoto (2005)
  • "Live in Japan" (2003 CD, 2005 LP)
  • "Live @ The V. Sessions" Streaming-Videoaufzeichnung (2009)
  • "Mahler Remixed" (2014) – nur zum Download verfügbar unter Bandlager

Soundtracks

  • Jenseits des Ozeans (1999)
  • Gelbe Kirschen (2000), Regie: Leopold Lummerstorfer
  • Blauer Mond (2002), geschrieben und inszeniert von Andrea Maria Dusl
  • Bahnsteig#09 Chicago (2005) unter der Regie von Cedrick Eymenier
  • Film ist. ein Mädchen und eine Waffe (2009), Regie: Gustav Deutsch
  • AUN: Der Anfang und das Ende aller Dinge (2012)

Externe Links