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Ferdinand Schörner (München, 12. Juni1892 - Dort, 2. Juli1973) war ein DeutscheAllgemeines und später Generalfeldmarschall während der Zweiter Weltkrieg. Und der letzte Oberbefehlshaber des Oberkommando des Heeres.
Zweiter Weltkrieg
Während des Zweiten Weltkriegs kommandierte Schörner unter anderem deutsche Truppen während der Polnische Kampagne, Operation Barbarossa und der Krieg in Finnland. Schörner ist bekannt für seine Aussprache "Arktis ist nichts", "das Arktis ist nichts", womit er meinte, die klimatischen Bedingungen seien kein Hindernis für die Bundeswehr.
Im Juli 1944 erhielt Schörner das Kommando über die Heeresgruppe Nord und im Januar 1945 ungefähr Heeresgruppe Mitte. Am 4. April 1945 wurde er zum Generalfeldmarschall befördert.
Schörner war bis zuletzt für seine grenzenlose Loyalität zu Hitler und seine gnadenlose Kampfmentalität bekannt, die ihm, obwohl in der Endphase des Dritten Reiches, die Bewunderung Joseph Goebbels besorgt, sondern bedeutete für unzählige deutsche Soldaten einen sinnlosen Tod, die ihn daher massiv verachteten. Berüchtigt war sein Befehl in den letzten Kriegstagen, dass jeder deutsche Soldat, der hinter die Front wurde an Ort und Stelle wegen Fahnenflucht und Hochverrats hingerichtet. Auch das kostete viele Soldaten das Leben. Nach Hitlers Willen wurde er ernannt Oberbefehlshaber der Bundeswehr, ein Amt, das er eine Woche lang bis zur deutschen Kapitulation am 8. Mai 1945 innehaben durfte. Dann desertierte er von seinen Truppen und schlug in Zivil (als bayerischer Bauer verkörpert) den Orkanweg ein, für das er seine eigenen Soldaten als Deserteure hatte erhängen lassen.
Nach dem Krieg
Schörner wurde am 18. Mai 1945 eingeweiht Österreich von US-Truppen festgenommen. Im Februar 1952 wurde er vor einem sowjetischen Gericht zu 25 Jahren Gefängnis verurteilt. Im April desselben Jahres wurde diese Strafe auf 12 Jahre reduziert. Im Januar 1955 wurde Schörner aus der Gefangenschaft entlassen und nach Dresden in dem DDR. In dem Bundesrepublik seine Freilassung löste Kontroversen aus. Der spätere Verteidigungsminister, der Konservative Franz Josef Strauß, genannt Schörner as Ungeheuer in Uniform (Monster in Uniform) und im März 1955 die Bundesdisziplinarkammer eine disziplinarische Untersuchung zur Verhinderung des Ausschlusses von Schörner aus der Abfindungsregelung gemäß Artikel 131 des Deutsches Grundgesetz könnte benutzen. Im 1957 leitete eine gerichtliche Untersuchung seines unethischen Verhaltens während des Zweiten Weltkriegs ein (insbesondere wegen der Hinrichtungen desertierter Wehrmachtssoldaten und seiner Flucht bei der Kapitulation). Im 1958 die DDR ließ ihn in die Bundesrepublik ausreisen. Hier wurde er erneut festgenommen und zu viereinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Er verlor auch seine Militärrente. Schörner wurde 1963 entlassen. Er starb zehn Jahre später in seiner Heimatstadt München.
Militärkarriere
- gefreiter: 1. April 1912
- Unteroffizier: 1. August 1912
- Stellvertreter Feldwebel: 22. Mai 1913
- Titular Leutnant: 29. November 1914
- Leutnant: 26. Dezember 1917
- Oberleutnant: 15. Juli 1918
- Hauptmann: 1. August 1926
- Haupt: 14. August 1934
- Oberstleutnant: 16. März 1937
- Titular Oberst: 27. August 1939
- Oberst: 30. Januar 1940
- Generalmajor: 17. Dezember 1941 - 1. August 1940[5]
- Generalleutnant: 28. Februar 1942 - 27. Januar 1942[5]
- General der Gebirgstruppe: 15. Mai 1942 - 1. Juni 1942[5]
- Generaloberst: 20. Mai 1944 - 1. April 1944[5]
- Generalfeldmarschall: 5. April 1945[7]
Dekorationen
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes am 20. April 1941 als Generalmajor und Kommandant der 6. Gebirgs-Division[5][8][9][10]
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub (Nr.398) am 17. Februar 1944 als General der Gebirgstruppe und Oberbefehlshaber von dem XXXX. Panzerkorps[5][8][9][11]
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern (Nr.93) am 28. August 1944 als Generaloberst und Oberbefehlshaber des Heeresgruppe Nord[5][8][9][12]
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten (Nr.23) am 1. Januar 1945 als Generaloberst und Oberbefehlshaber des Heeresgruppe Nord[5][8][13]
- Eisernes Kreuz 1914, 1. Klasse[5] (27. Januar 1917)[14][15] und 2. Klasse[5] (22. Dezember 1914)
- Verwundetenabzeichen 1939 in Gold[15]
- Verwundetenabzeichen 1918 in Silber[5] und Schwarz[5]
- Gießen Sie le Merite[5] am 5. Dezember 1917[14][15][16]
- Kreuz für militärische Verdienste (Österreich-Ungarn), 3. Klasse mit Kriegsdekoration am 20. April 1916[15]
- Militärverdienstorden (Bayern), 4. Klasse mit Schwerter und mit Kroon am 24. Oktober 1917[15]
- Ehrenkreuz für Frontkämpfer im Weltkrieg[9]
- Dienstauszeichnung des Heeres und der Marine für (18 Dienstjahre) am 2. Oktober 1936[9]
- Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938[9]
- Wiederholschnalle am Eisernen Kreuz 1939, 1. Klasse[5] (20. September 1939) und 2. Division[5] (12. September 1939)[9][14]
- Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42 am 20. August 1942[9]
- Goldmedaille der NSDAP am 30. Januar 1943[9][17]
- Freiheitskreuzorden (Finnland), 1. Klasse mit Schwerter und Eichenblätter am 1. Juli 1942
- Ärmelband Kurland[9]
- Kommandant in dem Orden der italienischen Krone am 2. August 1938[9]
- Orden des Heiligen Alexander (Bulgarien), 2. Klasse mit Schwertern am 15. Juli 1941[9]
- Er wurde mehrmals in der erwähnt Botschaft der Wehrmacht. Das geschah am:
- 18. Februar 1944[9][18]
- 30. November 1944[9][19]
- 1. Januar 1945[9][20]
- 5. April 1945[9][21]
- 9. Mai 1945[9][22]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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