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Ferenc Pfaff | ||||
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Gedenktafel im Bahnhof von Brustmuskeln (Ungarn) | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Geburtsdatum | 19. November1851 | |||
| Geburtsort | Mohács | |||
| Sterbedatum | 21. August1913 | |||
| Ort des Todes | Budapest | |||
| Beruf | • Chefarchitekt • Universitätsprofessor | |||
| Arbeiten | ||||
| Trainieren | • Ungarische Staatsbahn MÁV | |||
| Wichtige Gebäude | • Hauptsitz der Ungarischen Eisenbahnen in Zagreb • Mehrere wichtige Bahnhöfe in der Österreich-Ungarisches Reich | |||
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Ferenc Pfaff (geboren als Franz Pfaff) (Mohács, 19. November1851 - Budapest, 21. August1913) war ein ungarisch Hochschulprofessor, Architekt, und Chefarchitekt des Ungarische Staatsbahn MÁV.


Werdegang
In dem József Pfalz Technische Universität (Budapest) Ferenc Pfaff erhielt eine Ausbildung von Imre Steindl. Er hat darin seinen Abschluss gemacht 1880.
Zu Beginn seiner Karriere entwarf er mehrere kleinere Gebäude. Ab 1887 arbeitete er für die Königlich Ungarischen Staatsbahnen. Dort entwarf er zwischen 1887 und 1907 insgesamt 38. – zusammen mit seinen Kollegen Stationen: 20 große und mehrere kleinere, meist in eklektischRenaissance-Stil.
Sein erster Bahnhofsentwurf war für die Stadt Rijeka die seit 1873 an das Eisenbahnnetz angeschlossen war. Das später von ihm entworfene Bahnhofsgebäude Kaposvar wurde zu einem Standarddesign für mehrere andere Orte.
Die von Pfaff entworfenen Stationen bestanden oft aus einem hohen Mittelteil in der Mitte von zwei unteren Flügeln. Seine Tätigkeit umfasste hauptsächlich Bahnhöfe und Dienstgebäude der Eisenbahnverwaltung auf dem Gebiet der ehemaligen Österreich-Ungarische Doppelmonarchie.
Arbeiten (Auswahl)
Bahnhöfe
Wichtige Stationen wurden gebaut in:
- Debrecen,
- Győr (Heimwerker),
- Kaposvar,
- Miskolc Tisza (jetzt renoviert),
- Brustmuskeln,
- Szeged,
- Bratislava (saniert: teilweise durch Neubau ersetzt),
- Kosice (ersetzt durch Neubau, 2011-2016),
- Leopoldov.
Andere Konstruktionen
- Zagreb: Hauptsitz der Ungarischen Eisenbahnen (MÁV),
- Budapest: Römisch-katholische Kirche des Heiligen Ladislaus (Szent László) (Svabhegyi),
- Budapest: Ausstellungshalle,
- Budapest: Verkehrsmuseum.
Versterben
Ferenc Pfaff starb in 1913 In budapest. Sein Grab befindet sich dort im XII. Bezirk, auf dem Friedhof Farkasreti temető.
Tribut
Sein Andenken wird durch Gedenktafeln in einer Reihe von Bahnhofsgebäuden nicht nur in Ungarn, sondern auch in den Nachbarländern gewürdigt, beispielsweise in Kroatien, wo am Bahnhof Rijeka eine zweisprachige Inschrift angebracht ist.
In Miskolc in der Nähe des Bahnhofs ist die Straße Pfaff Ferenc utca nach ihm benannt.
Bilder
![]() Station in Timioara (Rumänien) | ![]() Station in Klausenburg-Napoca (Rumänien) | ![]() Station in Debrecen (Ungarn) | ![]() St. Ladislaus-Kirche (Szent László) (Svabhegyi) in Budapest (Ungarn) |
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Quellen
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| Siehe die Kategorie Ferenc Pfaff von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |

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