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Fons Windhausen | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Alphons Henricus Joseph Windhausen | |||
| Geboren | Roermond, der 13. September1901 | |||
| Verstorben | Roermond, 15. August1973 | |||
| Beruf(e) | Maler, Aquarellist, Kunsthändler | |||
| RKD-Profil | ||||
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Alphons Henricus Joseph (Fons) Windhausen (Roermond, der 13. September1901 - Dort, 15. August1973) war ein Niederländisch Maler, Aquarellist und Kunsthändler.
Lebenszyklus
Er war der Sohn des Malers Albin Windhausen und seine Frau Clasina van Buchem. Seine erste Ausbildung erhielt er von seinem Vater in der Familienwerkstatt in Roermond. Anschließend studierte er an der Nationale Akademie der Schönen Künste im Amsterdam, wo er unterrichtet wurde von Johannes Hendricus Jurres und Hendrik Jan Wolter. Später machte er Studienreisen nach Italien.[1] Vom 22. April 1933 bis 30. März 1934 lebte er in Enschede.[2] Von April bis November 1934 lebte er vorübergehend im Haus seines Vaters in Roermond. Er lebte dann einige Zeit in der Nähe Dorn.[3] 1935 ließ er sich dauerhaft in Roermond nieder, wo er Mitglied der Mittellimburgischer Kunstkreis Remunj '45. Er hatte auch einen Kunsthändler in Roermond.

Bis 1940 malte Windhausen hauptsächlich religiöse Szenen. Nach dem Zweiter Weltkrieg begann eine neue Phase seiner Arbeit. In dieser Zeit malte er hauptsächlich Stadtansichten des zerstörten Roermond, Limburger Landschaften und Porträts. Die Religion verschwand jedoch nie ganz aus seinem Werk. Laut der Tageszeitung für Nord-Limburg vom 2. März 1950 wurde Windhausen in Betrieb genommen a Weg des Kreuzes für die malen Kirche Unserer Lieben Frau von der Geburt Christi im Kessel. Dieser Auftrag ging schließlich an Frans van den Berg. Auf der Ausstellung Die Generation von 1900 die 1980 in stattfand Museum von Bommel van Dam in Venlo wurde ein Kreuzweg von Windhausen aus der 60er Jahre. Ob dies Teil eines Kreuzweges ist, ist nicht bekannt.[4]
Zwischen 1955 und 1965 hielt er sich regelmäßig in Luxemburg und Südfrankreich, wo er Landschaften zeichnete, die er später in seinem Atelier in Roermond ausarbeitete. Nach 1965 malte er nur noch in seinem Atelier; hauptsächlich Stillleben und manchmal religiöse Themen.[5] Er war ein Lehrer der Maastricht Maler Guillaume Serpentic. Er war verheiratet mit Mies Retera (1912-1994). Ihre Tochter Margarete Windhausen ist in Neuseeland einer verlangte Bildhauer und ihr Sohn Gemeinde Windhausen ist Maler und Galerist in Roermond. Enkelin Miriam Windhausen ist Kunsthistoriker und arbeite bei der Museum Arnheim.
Arbeit
Seine religiöse Arbeit umfasst u.a Weg des Kreuzes und einige Wandbilder in dem Liebfrauenkirche im Enschede (1931-1932)[6] und ein Wegkreuz vor der Kirche von Unsere Liebe Frau Unbefleckte Empfängnis im Mariaveld (1937-1939).[7] Seine Landschaften und Stadtansichten umfassen: Die Zerstörung von Roermond (1945) und die Basilika Meerssen (1945) und zu seinen Porträts das seiner Tochter Mieke und seines Sohnes Paul.[5]
Familienstammbaum
| Peter Heinrich Windhausen 1832-1903 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Heinrich Windhausen 1857-1920 | Albin Windhausen 1863-1946 | Joseph Windhausen 1865-1936 | Paul Windhausen sr. 1871-1944 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Paul Windhausen 1892-1945 | Fons Windhausen 1901-1973 | Paul Windhausen jr. 1903-1944 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Albin Windhausen 1937 | Margarete Windhausen 1942 | Gemeinde Windhausen 1949 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Miriam Windhausen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Externer Link
Quellen
Nüsse
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