WikiDer > Albin Windhausen
Albin Windhausen | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | Burgwaldniel (heute Waldniel, Gemeinde Schwälmtal), Deutschland, 20. Mai1863 | |||
| Verstorben | Roermond, 15. September1946 | |||
| Beruf(e) | Maler, Illustrator | |||
| RKD-Profil | ||||
| ||||
Albinus (Albin) Windhausen (Burgwaldniel (heute Waldniel, Gemeinde Schwälmtal), Deutschland, 20. Mai1863 – Roermond, 15. September1946) war ein Deutsche-Niederländisch Maler und Illustrator religiöser Bilder und Porträts.
Lebenszyklus
Er war ein Sohn von Peter Heinrich Windhausen, ein Deutsche Maler, der sich in Roermond niederließ, wo zu dieser Zeit ein günstiges Klima für Künstler herrschte, insbesondere wegen der Präsenz von Werkstätten für kirchliche Kunst Cuypers & Stoltzenberg. Auch seine Brüder Heinrich und Paul Windhausen waren Maler, wie sein Sohn, Fons Windhausen. Albin wurde im Atelier seines Vaters in der Vorort Saint Jacob.[1] Er hatte den Deutschen Staatsangehörigkeit bis 1921, als er zusammen mit seinem Bruder Paul zijn . Holländer wurde eingebürgert.[2]

1898 heiratete er Clasina van Buchem und ließ sich im Kapellerlaan in Roermond, wo er sein Atelier bauen ließ. Albin und Paul arbeiteten bis 1925 eng zusammen. Beide Brüder wohnten in der Kapellerlaan, Paul in Hausnummer 28 und Albin in Nummer 32 (heute 44 und 48). Sie nutzten nur das Erdgeschoss des Studios. Albins Sohn Fons nutzte später auch das Obergeschoss. Beide Brüder spezialisierten sich auf kirchliche Kunst, unter der Leitung von Albin.[3] Insgesamt malten Albin und Paul Windhausen etwa 50 Kreuzwegstationen. Die Brüder entwickelten eine Art Entwurf, die sie den architektonischen Möglichkeiten und den Wünschen des Bauherrn angepasst haben. Diese „Blaupause“ wurde alle paar Jahre erneuert. Die Kreuzwege entfernten sich so immer weiter von ihren neugotisch loslegen. Ihre Zusammenarbeit endete um 1928.[4] Windhausen hatte neben seinem Sohn Fons noch mindestens einen weiteren Schüler, Jean Thoolen, der sich auch auf Kreuzwegstationen spezialisiert hat.[5]
Windhausen und seine Frau wurden auf dem Friedhof in der Nähe der Kapelle in 't Zand.
Arbeit
Einer seiner ersten Aufträge war ein großes Bogengemälde, das er anlässlich des 450 Unsere Liebe Frau im Sand im 1885, um die zu dekorieren Triumphbogen des Kapelle in 't Zand. Nach der Jubiläumsfeier wurde die Arbeit in die Gemeindesaal zum Schulweg. Es ging 1962 bei einem Brand verloren.[6] Das Gemälde war ein Geschenk Windhausens an die Kapelle.[7]

Bis zum Stationen des Kreuzes, die Windhausen malte, die im Kathedrale des Heiligen Christophorus in Roermond (1890-1891),[8] das Vorherige Spaarnekerk in Harlem,[9] das Kapelle in 't Zand in Roermond (1898),[10] das St. Clemens Kirche im Nuenen (1903),[11] das Kirche Unserer Lieben Frau Mariä Himmelfahrt in Raamsdonksveer,[12] das Unsere Liebe Frau der Himmelfahrt im Einighausen (1908),[4] das Biltstraat-Kirche im Utrecht (1912),[13] das Sankt-Nikolaus-Kirche im Helvoirt (1913-1914),[4] das Kirche St. Peter und Paul in Köthen (1918), die Kirche des Heiligen Antonius von Padua in Blerick (1925),[14] das St. Pankratius-Kirche im Heerlen (1928)[4] und der St.-Sebastian-Kirche in Herkenbosch (1940). Diese Kreuzwegstationen zeichnen sich durch eine möglichst getreue historische Darstellung aus. Die Figuren sind ausdrucksstark, aber immer gediegen.[4]
Er hat auch dazu beigetragen, dass Hochaltar in dem Martinskirche im Venlo die von 1898 bis 1901 nach einem Entwurf seines Bruders entstanden Joseph Windhausen. Windhausen außen lackiert innen grisaille die Heiligen Peter, Paul, Charles Borromeo und Martin. An den inneren Luken und an der Außenseite der Backen er malte Szenen aus dem Leben von Maria: das Ankündigung, das Geburt, das Anbetung der Könige und der Krönung Mariens. Er dekorierte auch das Innere des Überdachung mit Engeln, die Leidenschaft Werkzeuge tragen und er malte die Predella mit den vier Evangelisten und mittendrin davor Tabernakel, ein Salvator Mundic.[15]
In der Kapelle in 't Zand in Roermond malte er 1904 nach Skizzen des Architekten Pierre Cuypers und ein Design von Vater Joannes Kronenburg das Triumphbogen. Er malte auch die Bilder zur Geschichte der Kapelle in 't Zand, die sogenannten kleinen Stationen, im Stationen des Kreuzweges neben der Kapelle.[16]
Zwischen 1907 und 1932 malte er eine Reihe von großen Wandgemälden mit Szenen aus dem Leben des Heiligen Gerard Majella in dem Kirche St. Gerard Majella Maj im Die Weebosch.[17]

1926 malte er ein großes Triptychon mit der Beweinung Christi für die kürzlich renovierte St.-Jakobs-Kapelle in der St.-Christopher-Kathedrale. 1932 malte er im Auftrag der Großes Seminar von Roermond ein Triptychon in Ölgemälde auf Platte für die Carolus-Kapelle. Die Mitteltafel präsentiert a Anbetung der Könige Vorderseite mit drei Hirten auf der rechten Tafel und den Heiligen auf der linken Tafel Servatius, Lambert und Dionysius der Kartäuser. Die Arbeit ist links auf der rechten Tafel signiert „A. Windhausen 1932'.[18]
Er fertigte auch Illustrationen für katholische Publikationen an, wie zum Beispiel eine Reihe von Darstellungen aus dem Leben von Peerke Donders, die in M. van Grinsven (1922) verwendet wurde Auf dem Weg zum Priesterideal: Der Ehrwürdige Petrus Donders, Apostel der Aussätzigen von Surinam und das Magazin Der Volksmissionar.[19] Er restaurierte auch alte Gemälde.[20]
Windhausen malte nur wenige Porträts, darunter das von J. Declair (gest. 1891), im Besitz der Familie Lafleur,[16] der Haarlemer Pastor Petrus Joannes Thunnissen (1900-1906),[21] das Ehepaar Van Basten Batenburg-Jürgens (1907)[22] und Peerke Donders (1922).[23] 1906 malte er ein lebensgroßes Porträt von Königin Wilhelmina für die Rathaus von Roermond.[24] 1925 malte er auch das Porträt von Bischof Schrijnen van Roermond anlässlich seines vierzigjährigen Priesterjubiläums.[25]
Darüber hinaus ist van Windhausen ein Banner mit dem Heiligen bekannt Aloysius, die am 16. März 1886 von den Studenten der Bischofskolleg Roermonder ihrem Direktor anlässlich seines 25. Priesterfestes.[26]
Liste der Werke
Kinder
Mit seiner Frau Clasina Maria Elisabeth van Buchem (1868-1933) hatte Windhausen folgende Kinder:[27]
- Petrus Johannes Marie Albin (Bien) Windhausen (1900-1974), heiratete 1937 Th.M. (Tun) Ypma.
- Fons Windhausen (1901-1973)
- Maria Susanna Cath (Zus) Windhausen (1903-1985), heiratete 1925 Johannes W.J. Janssens.
- Joannes Paulus (Jan) Windhausen (1905-1964), heiratete 1935 X.P.E.M. nuyens.
Familienstammbaum
| Peter Heinrich Windhausen 1832-1903 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Heinrich Windhausen 1857-1920 | Albin Windhausen 1863-1946 | Joseph Windhausen 1865-1936 | Paul Windhausen sr. 1871-1944 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Paul Windhausen 1892-1945 | Fons Windhausen 1901-1973 | Paul Windhausen jr. 1903-1944 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Albin Windhausen 1937 | Margarete Windhausen 1942 | Gemeinde Windhausen 1949 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Miriam Windhausen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Externe LinksQuellen
Nüsse
|
| Siehe die Kategorie Albin Windhausen von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
| Originalwerke von oder zu diesem Thema finden Sie auf der Seite Hauptportal: Albin Windhausen auf Wikisource. |










